Author

Philip Leuchtenberg

Browsing

Piaget

Rosa Zeiten

 

 

Der Frühling zeigt sich in seiner schönsten Pracht, wenn die Pfingstrosen blühen. Auch in der Welt der Uhren ticken die Zeitmesser jetzt besonders verführerisch. „Pretty in Pink“ lautet zum Beispiel das Motto bei der ikonischen „Possession“-Kollektion von Piaget.

Zartes Rosé trifft bei der neuen Uhrenkreation „made in Swiss“ auf edles Weißgold und funkelnde Diamanten – das ist eine äußerst sinnliche Verbindung, bei dem Frau auf das Verrinnen der Zeit mit Sicherheit gleich etwas wohlwollender schauen dürfte.

Auf den ersten Blick extrem betörend wirkt natürlich das rosafarbene Perlmutt-Zifferblatt, das von einem Gehäuse aus 18 Karat Weißgold gehalten wird und das perfekt zu dem rosa Armband aus Alligatorenleder passt. Dieses kann übrigens ganz unkompliziert auch selbst ausgewechselt werden.

Gekrönt wird die feine Quarzuhr von der für die „Possession“-Kollektion so typischen Drehlünette. Hier ist sie ganz glamourös rundum mit Diamanten bestückt. Bei jeder spielerischen Drehung tanzen die Diamanten also im wahrsten Sinne des Wortes im Kreis um das schimmernde Perlmutt-Zifferblatt und versprühen bei jeder Drehung ihr magisches Feuer. Erhältlich ist die rosa „Possession“ wahlweise mit einem Durchmesser von 29 Millimeter (ca. 16 700 Euro) und 34 Millimeter (ca. 20 400 Euro).

Unser Fazit: Eine wunderbare Luxusuhr für die schönste Zeit des Jahres.

www.piaget.de

 

 

Ebel

Sport Classic Lady Beige

 

 

Sie gilt als Inbegriff von sportlicher Eleganz: Die Linie „Sport Classic Lady“ von Ebel verbindet ein legendäres Design mit modernem Glamour. Nun sorgt gold-schimmerndes Perlmutt für einen noch exklusiveren Look.

Sanfte Wellen, die sich Glied für Glied über das gesamte Armband wiegen: Diese Optik ist legendär und geht auf das Jahr 1977 zurück. Damals präsentierte Ebel die Kollektion „Sport Classic“ mit dem unverwechselbaren Armbanddesign. Ebenso markant sind das Gehäuse in abgerundeter Sechseckform und die Schrauben auf der Lünette.

Diese Details bestimmen die moderne „Sport Classic Lady“, die vor drei Jahren neu aufgelegt wurde. Seitdem aktualisiert und erweitert Ebel die Linie stetig. Zu den Neuheiten dieses Jahres gehörten Modelle mit leicht vergrößertem Gehäusedurchmesser, was das Design noch frischer und moderner wirken lässt. Ebenfalls neu ist das Modell mit Zifferblatt aus gold- und beigefarben changierendem Perlmutt. Dieser Farbeffekt wird durch Diamanten auf der Lünette sowie als Stundenindizes auf dem Zifferblatt noch betont. Bei den Materialien setzt die neueste Version der „Sport Classic Lady“ von Ebel auf Bewährtes: Satinierter Edelstahl ist mit Gelbgold kombiniert – unter anderem sind die Kanten der Armbandglieder, die Krone und die Lünette samt Schrauben aus Gelbgold gefertigt. Preis auf Anfrage.

 

 

 

 

Mühle Glashütte

Panova Grau

 

Die Farbe Grau hat viele Facetten. Die schönsten bringt Mühle-Glashütte mit der neuen „Panova Grau“ zum Vorschein: Deren Zifferblatt schimmert elegant in Anthrazit mit gekonnt gesetzten Akzenten in Orange.

Das Familienunternehmen Mühle-Glashütte trägt den Titel „Nautische Instrumente“ im Markennamen und wird diesem durch die Einhaltung von „nautischen Tugenden“ vollauf gerecht: Denn die Uhren der sächsischen Marke erfüllen die Ansprüche nach Präzision, Robustheit und Ablesbarkeit. Diesen entspricht auch die jüngste Uhrenneuheit „Panova Grau“ auf sportlich-elegante Weise: Das schlichte Zifferblatt der Automatikuhr lebt durch den metallischen Glanz der Oberfläche im Kontrast zu den orangefarbenen Akzenten von Stundenmarkierungen und Sekundenzeiger. Das 40 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist bis 10 bar wasserdicht und wird an einem orange-schwarzen Textilband oder einem Lederarmband getragen.

Das Innenleben steht für traditionelle Mechanik: In der „Panova Grau“ arbeitet ein bei Mühle-Glashütte fein veredeltes Uhrwerk auf Basis des automatischen Sellita-Kalibers SW200-1. Dieses wird in Glashütte mit einem eigenen Rotor sowie der patentierten Spechthals-Regulierung versehen, die für besondere Stoßfestigkeit sorgt. Als neues Einstiegsmodell von Mühle-Glashütte kostet die Automatikuhr „Panova Grau“ exakt 1000 Euro.

 

 

 

 

Abeler & Söhne

AS3310

 

Der Chronograph von Abeler & Söhne gefällt mit seinem zeitlosen Design, der dezenten Beigenuance und dem anschmiegsamen Lederarmband.

Chronographen gelten gemeinhin als liebstes Spielzeug des Mannes. Dass diese Uhren aber auch dem Handgelenk einer Frau sehr gut stehen, beweist das Modell „AS3310“ von Abeler & Söhne. Es ist klassisch gestaltet und hat ein geradliniges Edelstahlgehäuse mit dem gefälligen Durchmesser von 36 Millimetern. An der rechten Gehäuseseite befinden sich die charakteristischen Drücker des Chronographen: Der obere dient zum Starten und Stoppen der Zähler, der untere zum Rückstellen der Zeiger auf Null. Zifferblatt und Lederarmband mit einer soften Oberfläche sind in der gleichen Beigenuance gehalten – eine gestalterische Raffinesse, der die Uhr ihre Ausstrahlung verdankt. Das Modell ist mit einem Schweizer Quarzwerk von Ronda ausgestattet und kostet 349 Euro.

 

 

 

Corum

Admiral AC-One 45 Openworked Tourbillon

Overflow für das Auge: Das Zifferblatt der Neuheit „Admiral AC-One 45 Openworked Tourbillon” von Corum bietet so viele Sensationen, dass man nicht weiß, wohin man zuerst blicken soll.

Uhrenikonen, technische Spitzenleistungen und eine außergewöhnliche Kreativität: Obwohl die Uhrenmarke Corum erst 1955 in der Schweiz gegründet wurde, bietet ihre Geschichte zahlreiche Highlights. Dazu gehören unter anderem das stabförmige Uhrwerk „Golden Bridge“ sowie die sportive Kollektion „Admiral“. Beide avancierten dank Technik und Design zu Klassikern – und dennoch sind sie nie stehen geblieben. Denn Corum gelingt es immer wieder, die überlieferten Linien mit modernen Akzenten und innovativen Materialien der Gegenwart anzupassen. Dafür steht die Neuheit „Admiral AC-One 45 Openwork Tourbillon“ mit einem spektakulären Zifferblatt. Auf diesem bieten sich Teile des Automatikwerks offen dar. Blickfang ist das Tourbillon bei 6 Uhr – ein Käfig, der die emsig hin und her schwingende Unruh umfasst und sich mitsamt dieser um die eigene Achse dreht. Diese Konstruktion wurde einst für Taschenuhren entworfen, um die Wirkung der Schwerkraft auf die Genauigkeit des Uhrwerks zu minimieren. Untergebracht sind Zifferblatt und Uhrwerk in dem charakteristischen „Admiral“-Gehäuse mit zwölfeckiger Lünette, das in Titan gefertigt ist. Es misst im Durchmesser 45 Millimeter und wird an einem Armband aus Kautschuk mit Textilfutter getragen. Der moderne Zeitmesser kostet ca. 64 200 Euro.

 

 

 

Chopard

Happy Sport

Keine falsche Zurückhaltung: Beim Thema Farbe darf man ruhig mutig sein. Welch grandiosen Effekt das hat, beweist Chopard mit der smaragdgrünen Version der „Happy Sport“.

Grün ist eine der vielseitigsten Farben der Natur mit einer Palette von zartem Frühlingsgrün bis hin zu herbstlich dunklen Tönen. Die kostbarste Nuance ist von edlen Farbedelsteinen aus dem tiefsten Inneren der Erde inspiriert: Smaragdgrün. Nun hat Chopard diesen ausdrucksvollen Grünton für die neue „Happy Sport“ ausgewählt und es sieht großartig aus.

Sowohl das Zifferblatt der Uhrenneuheit als auch das Lederarmband schimmern in der selbstbewussten Farbe. Die grüne Schönheit fürs Handgelenk verfügt über ein Gehäuse aus Edelstahl und Roségold mit diamantbesetzter Lünette. Über das Zifferblatt tanzen die legendären „Happy Diamonds“, für die Chopard bekannt ist. Das Zusammenspiel von Farbe und Material sorgt für eine spannende Mischung, die Sportlichkeit und Eleganz vereint. Ein kleines Extra findet sich übrigens an der Seite der Quarzuhr: In der Aufzugskrone ist ein Saphir gefasst. Die grüne „Happy Sport“ kostet ca. 15 900 Euro.

 

 

Tissot

Lovely Square

Wie verführerisch ist Geometrie? Wie begehrenswert ist ein Quadrat? Sehr – wenn man die neue Damenuhr „Lovely Square“ von Tissot betrachtet, die mit Form und Farbe überzeugt.

Klein oder groß, Weiß oder Gold, Retro oder modern – die aktuellen Uhren folgen nicht mehr einem einzigen Trend, sondern sind so vielseitig wie ihre Besitzerinnen. Frauen wollen sich nicht mehr festlegen lassen. Sie tragen genauso gerne markante Uhren in selbstbewussten Formaten wie ausgesprochen zierliche Modelle – ein Stil, den man wieder häufiger sieht und der meist mit einem schmückenden Charakter einhergeht. Die neue „Lovely Square“ von Tissot besitzt diese dekorative Aura und ist zugleich ein elegantes Accessoire für jeden Tag. Sie vereint hochwertige Materialien: Das Gehäuse und das fein geflochtene Milanaise-Armband sind aus Edelstahl gefertigt und roségoldfarben PVD-beschichtet, auf dem Zifferblatt funkeln zwölf echte Diamanten, darüber spannt sich ein widerstandsfähiges Saphirglas. Im Inneren des kleinen Gehäuses, das 20 mal 20 Millimeter misst, arbeitet ein Schweizer Quarzwerk. Die schmucke Kleine wird für einen Preis von 355 Euro angeboten.

 

 

 

 

 

Maurice Lacroix

Aikon Automatic

Eleganz, Zurückhaltung und ganz viel Charakter: Maurice Lacroix setzt mit der „Aikon Automatic“ eine faszinierende Erfolgsgeschichte fort und macht feminine Mechanik begehrenswert.

 

Dieses Design hat das Zeug zur Ikone: Die Lünette wird von kantigen Griffen umfasst, die Krone ist grafisch strukturiert und das Edelstahlarmband folgt dem Rhythmus fein satinierter Glieder. Die „Aikon“ von Maurice Lacroix hat viele charakteristische Elemente, die auf eine legendäre Uhr aus den 1990er Jahren zurückgehen – die „Calypso“. Mit der Linie Aikon setzt die Schweizer Uhrenmarke deren Erfolgsgeschichte fort.

Nun erweitern mechanische Damenuhren die Kollektion: Zum ersten Mal gibt es die „Aikon“ mit einem Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern und einem Automatikwerk. Die ausdrucksvolle Gestaltung der Uhr kommt in der Version mit schwarzem Perlmuttzifferblatt und Diamanten als Stundenindizes besonders gut zur Geltung. Das dunkle Zifferblatt stellt einen interessanten Kontrast zur gebürsteten Edelstahloberfläche von Gehäuse und Armband her. Ein mechanisches Plus ist die Datumsanzeige. Die Uhr von Maurice Lacroix kann ganz einfach verwandelt werden: Dank des Armbandwechselsystems „Easy-Change“ wird das Edelstahlband für einen neuen Look unkompliziert gegen ein anderes Band getauscht. Der Preis des femininen Zeitmessers beträgt 1890 Euro.

 

 

 

 

 

Bruno Söhnle

München II

So lächelt die Zeit: Die Wochentagsanzeige auf dem Zifferblatt der „München II“ von Bruno Söhnle sorgt mit ihrem freundlichen Gesicht für eine positive Ausstrahlung und ist zudem ein praktisches Extra.

Klassik mit dem gewissen Etwas: Die Quarzuhr „München II“ von Bruno Söhnle überzeugt mit einer zeitlosen Gestaltung und einem eleganten Auftritt. Das polierte Edelstahlgehäuse ist im Durchmesser 43 Millimeter groß und weist eine schlanke Lünette auf. Die Krone ist dabei ebenso perfekt proportioniert wie die Gehäusehörner, die das Lederarmband umfassen.
Das prägnante Zifferblatt kommt im klassischen Schwarz-Weiß-Look daher: Die spitz zulaufenden Zeiger und Stundenmarkierungen sorgen für eine gute Ablesbarkeit. Die Zentralsekunde hebt sich dank ihrer rote Spitze deutlich ab.

Für ein unverkennbares Äußeres sorgen das großzügig bemessene Datum bei 12 Uhr sowie die Wochentagsanzeige bei 6 Uhr: Die Tage stehen in einem weiß unterlegten, gerundeten Anzeigenfeld, über dem sich ein Zeiger bewegt und den jeweils aktuellen Tag anzeigt – das ist eine bei Uhren eher seltene, im Alltag aber äußerst praktische Funktion. Die Armbanduhr „München II“ ist mit einem Ronda-Quarzwerk aus der Schweiz ausgestattet und wird für ca. 675 Euro angeboten.

 

 

Tissot

Seastar 1000 Powermatic 80 Silicium

Die Uhr hat es in sich: Die Taucheruhr von Tissot wirkt unaufgeregt sportlich. Da kommt man gar nicht auf die Idee, dass im Inneren ein hochmodernes Automatikkaliber mit ausdauernder Gangreserve tätig ist.

Was erwartet man von einer Taucheruhr? Robust soll sie sein, gut ablesbar und natürlich auch für beachtliche Tiefen geeignet. Das sind alles Ansprüche, die die „Seastar 1000 Powermatic 80 Silicium“ von Tissot erfüllt: Das 43 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist bis 30 bar (300 Meter) wasserdicht und birgt ein blaues Zifferblatt mit lumineszierenden Zeigern und Indizes, die man selbst bei trübem Wasser gut ablesen kann. Hinzu kommen hochwertige Details wie die blaue Keramiklünette und das Edelstahlarmband mit Taucherverlängerung.

Aber auch die inneren Werte überzeugen: Das Modell ist mit dem Automatikkaliber C07.811 von der Konzernschwester ETA ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein überaus modernes mechanisches Uhrwerk, das nicht nur mit einer stattlichen Gangreserve von 80 Stunden trumpft, sondern auch mit seinen Komponenten. Zu diesen zählt eine Siliziumspirale – ein Bauteil, das unempfindlich gegen Magnetfelder ist und für den besonders präzisen Gang des Uhrwerks sorgt. All diese Extras, vom Werk bis hin zur hochwertigen Edelstahl-Keramik-Ausstattung, wird für den überaus fairen Preis von 820 Euro geboten.