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Philip Leuchtenberg

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Baume & Mercier

Riviera Baumatic

 

Fans von Baume & Mercier wissen den Namen dieser neuen Uhr zu deuten: „Riviera“ ist ein Modell aus den 1970er Jahren, das in mehreren Generationen die Geschichte der Marke mitgeschrieben hat. Und „Baumatic“ ist das erste eigene Uhrwerk des Hauses. Nun kommt beides zusammen.

Der Stil der 1970er Jahre war oft bunt, exaltiert und grafisch schrill. Ein Style, der uns heute wieder näher kommt. Auch bei Uhren gab es in den Seventies einen typischen Look: Angesagt waren kantige und markante Formen. Diesen Vorlieben entsprach die „Riviera“, die seit den 1970er Jahren eine feste Größe in der Kollektion von Baume & Mercier ist.

Nun stellt die Schweizer Uhrenmarke die fünfte Generation der „Riviera“ vor. Ihre Kennzeichen sind noch immer ein sportliches Gehäuse und eine kantige, zwölfeckige Lünette mit dekorativen Schrauben. Die „Riviera“ von 2021 hat jedoch modernisierte Proportionen und ein ausdrucksvolles Dekor auf dem Zifferblatt. Neu sind auch auswechselbare Armbänder aus Edelstahl oder Kautschuk, die das unkomplizierte und schnelle Tauschen ermöglichen.
Highlight der  Neuheiten – die „Riviera“ gibt es nun in drei verschiedenen Größen – ist die „Riviera Baumatic“. Sie hat einen Gehäusedurchmesser von 42 Millimetern und ist, wie der Name schon sagt, mit dem hauseigenen Uhrwerk von Baume & Mercier ausgestattet. Dieses Kaliber trägt den Namen „Baumatic“ und wurde 2018 vorgestellt. Zehn Jahre lang hatte man an dem Kaliber gearbeitet, um ein modernes Automatikwerk zu schaffen: Zu seinen Eigenschaften zählen stattliche fünf Tage Gangautonomie und ein solider Magnetfeldschutz. Und auch optisch macht es etwas her: Das mechanische Werk zeigt sich durch das Zifferblatt der „Riviera Baumatic“. Dieses besteht aus getöntem Saphirglas und ermöglicht den Blick ins Innere. Ein echter Blickfang!
Die „Riviera Baumatic“ ist mit Edelstahlgehäuse und Edelstahlband für 3600 Euro erhältlich.

www.baume-et-mercier.com

Michel Herbelin

Newport Regate Carbon

 

Fifty Shades of Black: Carbon ist das faszinierende Material, aus dem das Gehäuse des neuen Chronographen „Newport Regate Carbon“ gefertigt ist. Die limitierte Uhr ist das neue Top-Modell von Michel Herbelin.

Schwarz und Grau in allen Schattierungen – das Gehäuse der Neuheit von Michel Herbelin schimmert in verschiedenen dunklen Nuancen. Das ist charakteristisch für Carbon – ein Material, das sowohl extrem leicht als auch besonders robust ist und auf dem chemischen Element Kohlenstoff basiert. Der Rohstoff wird zu hauchdünnen Fasern verarbeitet, die unter Hitze und hohem Druck verpresst werden. Mit diesem Verfahren wurden auch Gehäuse und Zifferblatt des „Newport Regate Carbon“ gefertigt.

Dieser hat einen starker Auftritt: Das Gehäuse misst im Durchmesser stattliche 46,5 Millimeter. Es bietet die charakteristische Optik der Linie „Newport“ mit zentralen Bandanstößen und einer Lünette im Bullaugen-Design mit Zierschrauben. Innen arbeitet ein mechanisches Automatikkaliber, das vom Schweizer Werkehersteller Selitta exklusiv für Michel Herbelin entwickelt wurde und eine Regatta-Funktion bietet. Diese ermöglicht die Darstellung eines Countdowns, wie er für Segler während einer Regatta hilfreich ist.

„Optik und Funktionalität überzeugen Extremsportler und Uhrenliebhaber gleichermaßen“, heißt es bei Michel Herbelin über die Uhr. In der Linie „Newport“ ist der Chronograph nun das Leadermodell – allerdings mit begrenzter Verfügbarkeit: „Newport Regate Carbon“ ist auf 300 Stück limitiert und kostet 2990 Euro.

www.michel-herbelin.de

 

Citizen

Promaster Marine Satellite Wave GPS

 

Jede Menge Innovation auf ein paar Quadratzentimetern: „Promaster Marine Satellite Wave GPS“ von Citizen ist eine Weltneuheit, die dank modernster Technologien viel Komfort bietet.

Was moderne Technik heute alles ermöglicht! Selbst in entlegensten Gegenden dieser Welt hilft sie dabei, sich zurechtzufinden. Die Weltneuheit „Promaster Marine Satellite Wave GPS“ beispielsweise bietet dank satellitengestützter Zeitmessung überall auf der Welt die präzise Zeitangabe. Dafür sorgt das Global Positioning System, besser bekannt als GPS. Und nicht nur die Zeit, sondern auch das Datum wird hiermit stets korrekt angegeben.

Ein weiteres technisches Extra ist der Eco-Drive Lichtantrieb, der ohne Batterie allzeit für Ausdauer sorgt: Dank dieser Technologie wird Licht in Energie umgewandelt. Das ist so effektiv, dass die Uhr 720 Tage Gangreserve bewältigt; die Dunkelgangreserve währt gar sieben Jahre. Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde wäre also theoretisch kein Problem. Zumal die Uhr nicht empfindlich auf Magnetfelder reagiert und selbst groben Stößen standhält. Dazu trägt das 47 Millimeter große Gehäuse bei: Es besteht aus Super Titantium. Diesen Namen verdient das leichte Titan, wenn es mit einer Citizen-Technologie zur Oberflächenhärtung behandelt wurde, die das Metall fünfmal härter als Edelstahl macht.

So viel Technik und Materialinnovation macht Eindruck – mal ganz abgesehen von der starken Optik. Denn „Promaster Marine Satellite Wave GPS“ macht mit seinem schwarz DLC-beschichteten Gehäuse, dem blauen Zifferblatt samt blauem Armband mit Wellenmuster auch optisch viel her. Das Modell ist bis 20 bar (200 Meter) wasserdicht und kostet 995 Euro.

www.citizen.de

Glashütte Original

Senator Cosmopolite

 

In 35 Etappen um die ganze Welt: Mit der Weltzeituhr „Senator Cosmopolite“ bietet Glashütte Original eine faszinierende Zeitreise, die höchst persönlich gestaltet werden kann.

Unterwegs in unbekannten Gefilden bedarf man bisweilen eines Reiseführers. Nicht anders ergeht es dem Betrachter der „Senator Cosmopolite“ von Glashütte Original. Lässt er sich über das Zifferblatt führen, benötigt er Auskunft über die Vielfalt der Anzeigen: Beginnend beim Großdatum, das bei 4 Uhr steht, geht es im Uhrzeigersinn weiter zur kleinen Sekunde mit dem beständig in Bewegung bleibenden Zeiger. Von dort aus sieht man bei 8 Uhr zwei Fenster, in denen die aktuell gültige der 35 Weltzeitzonen dargestellt ist – durch den offiziellen Flughafen-Ortscode. Halb- und Dreiviertelstündige Unterschiede werden ebenso berücksichtigt wie Sommer- und Winterzeit. Dafür stehen die beiden Abkürzungen „DST“, was „Daylight Saving Time“ bedeutet und für die Sommerzeit steht, während „STD“ die „Standard Time“ angibt. Die Zeit des Ortes, der in dem Fenster angegeben ist, wird durch die zentralen Stunden- und Minutenzeiger dargestellt.

Die kleinere Zeitanzeige bei 12 Uhr ist für die Heimatzeit vorgesehen, damit man diese auch auf Reisen stets im Blick hat. Um zu wissen, ob Zuhause vier Uhr nachts oder vier Uhr nachmittags ist, findet sich in der unteren Hälfte der Heimatzeitanzeige ein kleiner Punkt: Ist er dunkel gefärbt, ist Nacht; bei Tag ist er hell. Die zweite Tag-Nacht-Anzeige bei 9 Uhr bezieht sich auf die Ortszeit.

Für diese Anzeigen ist ein fein finissiertes Uhrwerk aus den eigenen Ateliers von Glashütte Original verantwortlich: das Automatikkaliber 89-02. Untergebracht ist es in einem 44 Millimeter großen Gehäuse, das individuell gestaltet werden kann. Hier wurden die Hörner effektvoll mit Brillanten besetzt und das Zifferblatt mit verschiedenfarbigen Saphiren gerahmt. Auf der Lünette entfalten sie ihre faszinierenden Nuancen in der Anmutung eines Regenbogens. Der Preis für das individuelle Glanzstück ist bei der Manufaktur zu erfragen.

www.glashuette-original.com/de

Nomos Glashütte

Tangente Sport

 

Eine Uhr, die mit eleganter Optik besticht und zugleich fit ist für jeden sportlichen Einsatz? Die „Tangente Sport“ vereint das Beste aus zwei Welten und landete deshalb beim diesjährigen Red Dot Award auch prompt in der höchsten Kategorie: „Best of the Best“.

Die „Tangente“ ist die die bekannteste Armbanduhr von Nomos Glashütte. Basierend auf diesem beliebten Erfolgsmodell hat die Glashütte Manufaktur jüngst die neue „Tangente Sport“ lanciert. Mit ihrem weißen Zifferblatt, den hellgrauen Zeigern und einem zeitlosen Metallarmband gibt sie sich unaufgeregt elegant. Dass hinter diesem klassischen Design eine echte Sportskanone steckt, sieht man ihr auf den ersten Blick nicht an. Was also ist es, dass die neue „Tangente Sport“ beim diesjährigen Red Dot Award gleich in die höchste Kategorie „Best of the Best“ katapultierte?
Es ist das Uhrengehäuse, in dem sch das automatische Manufakturkaliber samt Datumsanzeige aus eigener Konstruktion befindet, denn dies gleicht einem Tresor. Deshalb ist die schöne „Tangente Sport“ mit verstärktem und leicht gewölbtem Saphirglas, besonderen Dichtungen und einem „Body aus Chirurgenstahl  – wie Nomos Glashütte es selbst so schön sagt – auch bis 300 Meter wasserdicht. In diesem Sinne ein Tipp für alle Uhren- und Sportfans: Am besten so schnell wie möglich das schöne Wetter ausnutzen und mit der „Tangente Sport“ am Handgelenk erst mal richtig schön abtauchen…

www.nomos-glashuette.com

Piaget

Rosa Zeiten

 

 

Der Frühling zeigt sich in seiner schönsten Pracht, wenn die Pfingstrosen blühen. Auch in der Welt der Uhren ticken die Zeitmesser jetzt besonders verführerisch. „Pretty in Pink“ lautet zum Beispiel das Motto bei der ikonischen „Possession“-Kollektion von Piaget.

Zartes Rosé trifft bei der neuen Uhrenkreation „made in Swiss“ auf edles Weißgold und funkelnde Diamanten – das ist eine äußerst sinnliche Verbindung, bei dem Frau auf das Verrinnen der Zeit mit Sicherheit gleich etwas wohlwollender schauen dürfte.

Auf den ersten Blick extrem betörend wirkt natürlich das rosafarbene Perlmutt-Zifferblatt, das von einem Gehäuse aus 18 Karat Weißgold gehalten wird und das perfekt zu dem rosa Armband aus Alligatorenleder passt. Dieses kann übrigens ganz unkompliziert auch selbst ausgewechselt werden.

Gekrönt wird die feine Quarzuhr von der für die „Possession“-Kollektion so typischen Drehlünette. Hier ist sie ganz glamourös rundum mit Diamanten bestückt. Bei jeder spielerischen Drehung tanzen die Diamanten also im wahrsten Sinne des Wortes im Kreis um das schimmernde Perlmutt-Zifferblatt und versprühen bei jeder Drehung ihr magisches Feuer. Erhältlich ist die rosa „Possession“ wahlweise mit einem Durchmesser von 29 Millimeter (ca. 16 700 Euro) und 34 Millimeter (ca. 20 400 Euro).

Unser Fazit: Eine wunderbare Luxusuhr für die schönste Zeit des Jahres.

www.piaget.de

 

 

Ebel

Sport Classic Lady Beige

 

 

Sie gilt als Inbegriff von sportlicher Eleganz: Die Linie „Sport Classic Lady“ von Ebel verbindet ein legendäres Design mit modernem Glamour. Nun sorgt gold-schimmerndes Perlmutt für einen noch exklusiveren Look.

Sanfte Wellen, die sich Glied für Glied über das gesamte Armband wiegen: Diese Optik ist legendär und geht auf das Jahr 1977 zurück. Damals präsentierte Ebel die Kollektion „Sport Classic“ mit dem unverwechselbaren Armbanddesign. Ebenso markant sind das Gehäuse in abgerundeter Sechseckform und die Schrauben auf der Lünette.

Diese Details bestimmen die moderne „Sport Classic Lady“, die vor drei Jahren neu aufgelegt wurde. Seitdem aktualisiert und erweitert Ebel die Linie stetig. Zu den Neuheiten dieses Jahres gehörten Modelle mit leicht vergrößertem Gehäusedurchmesser, was das Design noch frischer und moderner wirken lässt. Ebenfalls neu ist das Modell mit Zifferblatt aus gold- und beigefarben changierendem Perlmutt. Dieser Farbeffekt wird durch Diamanten auf der Lünette sowie als Stundenindizes auf dem Zifferblatt noch betont. Bei den Materialien setzt die neueste Version der „Sport Classic Lady“ von Ebel auf Bewährtes: Satinierter Edelstahl ist mit Gelbgold kombiniert – unter anderem sind die Kanten der Armbandglieder, die Krone und die Lünette samt Schrauben aus Gelbgold gefertigt. Preis auf Anfrage.

 

 

 

 

Mühle Glashütte

Panova Grau

 

Die Farbe Grau hat viele Facetten. Die schönsten bringt Mühle-Glashütte mit der neuen „Panova Grau“ zum Vorschein: Deren Zifferblatt schimmert elegant in Anthrazit mit gekonnt gesetzten Akzenten in Orange.

Das Familienunternehmen Mühle-Glashütte trägt den Titel „Nautische Instrumente“ im Markennamen und wird diesem durch die Einhaltung von „nautischen Tugenden“ vollauf gerecht: Denn die Uhren der sächsischen Marke erfüllen die Ansprüche nach Präzision, Robustheit und Ablesbarkeit. Diesen entspricht auch die jüngste Uhrenneuheit „Panova Grau“ auf sportlich-elegante Weise: Das schlichte Zifferblatt der Automatikuhr lebt durch den metallischen Glanz der Oberfläche im Kontrast zu den orangefarbenen Akzenten von Stundenmarkierungen und Sekundenzeiger. Das 40 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist bis 10 bar wasserdicht und wird an einem orange-schwarzen Textilband oder einem Lederarmband getragen.

Das Innenleben steht für traditionelle Mechanik: In der „Panova Grau“ arbeitet ein bei Mühle-Glashütte fein veredeltes Uhrwerk auf Basis des automatischen Sellita-Kalibers SW200-1. Dieses wird in Glashütte mit einem eigenen Rotor sowie der patentierten Spechthals-Regulierung versehen, die für besondere Stoßfestigkeit sorgt. Als neues Einstiegsmodell von Mühle-Glashütte kostet die Automatikuhr „Panova Grau“ exakt 1000 Euro.

 

 

 

 

Abeler & Söhne

AS3310

 

Der Chronograph von Abeler & Söhne gefällt mit seinem zeitlosen Design, der dezenten Beigenuance und dem anschmiegsamen Lederarmband.

Chronographen gelten gemeinhin als liebstes Spielzeug des Mannes. Dass diese Uhren aber auch dem Handgelenk einer Frau sehr gut stehen, beweist das Modell „AS3310“ von Abeler & Söhne. Es ist klassisch gestaltet und hat ein geradliniges Edelstahlgehäuse mit dem gefälligen Durchmesser von 36 Millimetern. An der rechten Gehäuseseite befinden sich die charakteristischen Drücker des Chronographen: Der obere dient zum Starten und Stoppen der Zähler, der untere zum Rückstellen der Zeiger auf Null. Zifferblatt und Lederarmband mit einer soften Oberfläche sind in der gleichen Beigenuance gehalten – eine gestalterische Raffinesse, der die Uhr ihre Ausstrahlung verdankt. Das Modell ist mit einem Schweizer Quarzwerk von Ronda ausgestattet und kostet 349 Euro.

 

 

 

Corum

Admiral AC-One 45 Openworked Tourbillon

Overflow für das Auge: Das Zifferblatt der Neuheit „Admiral AC-One 45 Openworked Tourbillon” von Corum bietet so viele Sensationen, dass man nicht weiß, wohin man zuerst blicken soll.

Uhrenikonen, technische Spitzenleistungen und eine außergewöhnliche Kreativität: Obwohl die Uhrenmarke Corum erst 1955 in der Schweiz gegründet wurde, bietet ihre Geschichte zahlreiche Highlights. Dazu gehören unter anderem das stabförmige Uhrwerk „Golden Bridge“ sowie die sportive Kollektion „Admiral“. Beide avancierten dank Technik und Design zu Klassikern – und dennoch sind sie nie stehen geblieben. Denn Corum gelingt es immer wieder, die überlieferten Linien mit modernen Akzenten und innovativen Materialien der Gegenwart anzupassen. Dafür steht die Neuheit „Admiral AC-One 45 Openwork Tourbillon“ mit einem spektakulären Zifferblatt. Auf diesem bieten sich Teile des Automatikwerks offen dar. Blickfang ist das Tourbillon bei 6 Uhr – ein Käfig, der die emsig hin und her schwingende Unruh umfasst und sich mitsamt dieser um die eigene Achse dreht. Diese Konstruktion wurde einst für Taschenuhren entworfen, um die Wirkung der Schwerkraft auf die Genauigkeit des Uhrwerks zu minimieren. Untergebracht sind Zifferblatt und Uhrwerk in dem charakteristischen „Admiral“-Gehäuse mit zwölfeckiger Lünette, das in Titan gefertigt ist. Es misst im Durchmesser 45 Millimeter und wird an einem Armband aus Kautschuk mit Textilfutter getragen. Der moderne Zeitmesser kostet ca. 64 200 Euro.