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Philip Leuchtenberg

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Glashütte Original

Senator Cosmopolite

 

In 35 Etappen um die ganze Welt: Mit der Weltzeituhr „Senator Cosmopolite“ bietet Glashütte Original eine faszinierende Zeitreise, die höchst persönlich gestaltet werden kann.

Unterwegs in unbekannten Gefilden bedarf man bisweilen eines Reiseführers. Nicht anders ergeht es dem Betrachter der „Senator Cosmopolite“ von Glashütte Original. Lässt er sich über das Zifferblatt führen, benötigt er Auskunft über die Vielfalt der Anzeigen: Beginnend beim Großdatum, das bei 4 Uhr steht, geht es im Uhrzeigersinn weiter zur kleinen Sekunde mit dem beständig in Bewegung bleibenden Zeiger. Von dort aus sieht man bei 8 Uhr zwei Fenster, in denen die aktuell gültige der 35 Weltzeitzonen dargestellt ist – durch den offiziellen Flughafen-Ortscode. Halb- und Dreiviertelstündige Unterschiede werden ebenso berücksichtigt wie Sommer- und Winterzeit. Dafür stehen die beiden Abkürzungen „DST“, was „Daylight Saving Time“ bedeutet und für die Sommerzeit steht, während „STD“ die „Standard Time“ angibt. Die Zeit des Ortes, der in dem Fenster angegeben ist, wird durch die zentralen Stunden- und Minutenzeiger dargestellt.

Die kleinere Zeitanzeige bei 12 Uhr ist für die Heimatzeit vorgesehen, damit man diese auch auf Reisen stets im Blick hat. Um zu wissen, ob Zuhause vier Uhr nachts oder vier Uhr nachmittags ist, findet sich in der unteren Hälfte der Heimatzeitanzeige ein kleiner Punkt: Ist er dunkel gefärbt, ist Nacht; bei Tag ist er hell. Die zweite Tag-Nacht-Anzeige bei 9 Uhr bezieht sich auf die Ortszeit.

Für diese Anzeigen ist ein fein finissiertes Uhrwerk aus den eigenen Ateliers von Glashütte Original verantwortlich: das Automatikkaliber 89-02. Untergebracht ist es in einem 44 Millimeter großen Gehäuse, das individuell gestaltet werden kann. Hier wurden die Hörner effektvoll mit Brillanten besetzt und das Zifferblatt mit verschiedenfarbigen Saphiren gerahmt. Auf der Lünette entfalten sie ihre faszinierenden Nuancen in der Anmutung eines Regenbogens. Der Preis für das individuelle Glanzstück ist bei der Manufaktur zu erfragen.

www.glashuette-original.com/de

Nomos Glashütte

Tangente Sport

 

Eine Uhr, die mit eleganter Optik besticht und zugleich fit ist für jeden sportlichen Einsatz? Die „Tangente Sport“ vereint das Beste aus zwei Welten und landete deshalb beim diesjährigen Red Dot Award auch prompt in der höchsten Kategorie: „Best of the Best“.

Die „Tangente“ ist die die bekannteste Armbanduhr von Nomos Glashütte. Basierend auf diesem beliebten Erfolgsmodell hat die Glashütte Manufaktur jüngst die neue „Tangente Sport“ lanciert. Mit ihrem weißen Zifferblatt, den hellgrauen Zeigern und einem zeitlosen Metallarmband gibt sie sich unaufgeregt elegant. Dass hinter diesem klassischen Design eine echte Sportskanone steckt, sieht man ihr auf den ersten Blick nicht an. Was also ist es, dass die neue „Tangente Sport“ beim diesjährigen Red Dot Award gleich in die höchste Kategorie „Best of the Best“ katapultierte?
Es ist das Uhrengehäuse, in dem sch das automatische Manufakturkaliber samt Datumsanzeige aus eigener Konstruktion befindet, denn dies gleicht einem Tresor. Deshalb ist die schöne „Tangente Sport“ mit verstärktem und leicht gewölbtem Saphirglas, besonderen Dichtungen und einem „Body aus Chirurgenstahl  – wie Nomos Glashütte es selbst so schön sagt – auch bis 300 Meter wasserdicht. In diesem Sinne ein Tipp für alle Uhren- und Sportfans: Am besten so schnell wie möglich das schöne Wetter ausnutzen und mit der „Tangente Sport“ am Handgelenk erst mal richtig schön abtauchen…

www.nomos-glashuette.com

Piaget

Rosa Zeiten

 

 

Der Frühling zeigt sich in seiner schönsten Pracht, wenn die Pfingstrosen blühen. Auch in der Welt der Uhren ticken die Zeitmesser jetzt besonders verführerisch. „Pretty in Pink“ lautet zum Beispiel das Motto bei der ikonischen „Possession“-Kollektion von Piaget.

Zartes Rosé trifft bei der neuen Uhrenkreation „made in Swiss“ auf edles Weißgold und funkelnde Diamanten – das ist eine äußerst sinnliche Verbindung, bei dem Frau auf das Verrinnen der Zeit mit Sicherheit gleich etwas wohlwollender schauen dürfte.

Auf den ersten Blick extrem betörend wirkt natürlich das rosafarbene Perlmutt-Zifferblatt, das von einem Gehäuse aus 18 Karat Weißgold gehalten wird und das perfekt zu dem rosa Armband aus Alligatorenleder passt. Dieses kann übrigens ganz unkompliziert auch selbst ausgewechselt werden.

Gekrönt wird die feine Quarzuhr von der für die „Possession“-Kollektion so typischen Drehlünette. Hier ist sie ganz glamourös rundum mit Diamanten bestückt. Bei jeder spielerischen Drehung tanzen die Diamanten also im wahrsten Sinne des Wortes im Kreis um das schimmernde Perlmutt-Zifferblatt und versprühen bei jeder Drehung ihr magisches Feuer. Erhältlich ist die rosa „Possession“ wahlweise mit einem Durchmesser von 29 Millimeter (ca. 16 700 Euro) und 34 Millimeter (ca. 20 400 Euro).

Unser Fazit: Eine wunderbare Luxusuhr für die schönste Zeit des Jahres.

www.piaget.de

 

 

Ebel

Sport Classic Lady Beige

 

 

Sie gilt als Inbegriff von sportlicher Eleganz: Die Linie „Sport Classic Lady“ von Ebel verbindet ein legendäres Design mit modernem Glamour. Nun sorgt gold-schimmerndes Perlmutt für einen noch exklusiveren Look.

Sanfte Wellen, die sich Glied für Glied über das gesamte Armband wiegen: Diese Optik ist legendär und geht auf das Jahr 1977 zurück. Damals präsentierte Ebel die Kollektion „Sport Classic“ mit dem unverwechselbaren Armbanddesign. Ebenso markant sind das Gehäuse in abgerundeter Sechseckform und die Schrauben auf der Lünette.

Diese Details bestimmen die moderne „Sport Classic Lady“, die vor drei Jahren neu aufgelegt wurde. Seitdem aktualisiert und erweitert Ebel die Linie stetig. Zu den Neuheiten dieses Jahres gehörten Modelle mit leicht vergrößertem Gehäusedurchmesser, was das Design noch frischer und moderner wirken lässt. Ebenfalls neu ist das Modell mit Zifferblatt aus gold- und beigefarben changierendem Perlmutt. Dieser Farbeffekt wird durch Diamanten auf der Lünette sowie als Stundenindizes auf dem Zifferblatt noch betont. Bei den Materialien setzt die neueste Version der „Sport Classic Lady“ von Ebel auf Bewährtes: Satinierter Edelstahl ist mit Gelbgold kombiniert – unter anderem sind die Kanten der Armbandglieder, die Krone und die Lünette samt Schrauben aus Gelbgold gefertigt. Preis auf Anfrage.

 

 

 

 

Mühle Glashütte

Panova Grau

 

Die Farbe Grau hat viele Facetten. Die schönsten bringt Mühle-Glashütte mit der neuen „Panova Grau“ zum Vorschein: Deren Zifferblatt schimmert elegant in Anthrazit mit gekonnt gesetzten Akzenten in Orange.

Das Familienunternehmen Mühle-Glashütte trägt den Titel „Nautische Instrumente“ im Markennamen und wird diesem durch die Einhaltung von „nautischen Tugenden“ vollauf gerecht: Denn die Uhren der sächsischen Marke erfüllen die Ansprüche nach Präzision, Robustheit und Ablesbarkeit. Diesen entspricht auch die jüngste Uhrenneuheit „Panova Grau“ auf sportlich-elegante Weise: Das schlichte Zifferblatt der Automatikuhr lebt durch den metallischen Glanz der Oberfläche im Kontrast zu den orangefarbenen Akzenten von Stundenmarkierungen und Sekundenzeiger. Das 40 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist bis 10 bar wasserdicht und wird an einem orange-schwarzen Textilband oder einem Lederarmband getragen.

Das Innenleben steht für traditionelle Mechanik: In der „Panova Grau“ arbeitet ein bei Mühle-Glashütte fein veredeltes Uhrwerk auf Basis des automatischen Sellita-Kalibers SW200-1. Dieses wird in Glashütte mit einem eigenen Rotor sowie der patentierten Spechthals-Regulierung versehen, die für besondere Stoßfestigkeit sorgt. Als neues Einstiegsmodell von Mühle-Glashütte kostet die Automatikuhr „Panova Grau“ exakt 1000 Euro.

 

 

 

 

Abeler & Söhne

AS3310

 

Der Chronograph von Abeler & Söhne gefällt mit seinem zeitlosen Design, der dezenten Beigenuance und dem anschmiegsamen Lederarmband.

Chronographen gelten gemeinhin als liebstes Spielzeug des Mannes. Dass diese Uhren aber auch dem Handgelenk einer Frau sehr gut stehen, beweist das Modell „AS3310“ von Abeler & Söhne. Es ist klassisch gestaltet und hat ein geradliniges Edelstahlgehäuse mit dem gefälligen Durchmesser von 36 Millimetern. An der rechten Gehäuseseite befinden sich die charakteristischen Drücker des Chronographen: Der obere dient zum Starten und Stoppen der Zähler, der untere zum Rückstellen der Zeiger auf Null. Zifferblatt und Lederarmband mit einer soften Oberfläche sind in der gleichen Beigenuance gehalten – eine gestalterische Raffinesse, der die Uhr ihre Ausstrahlung verdankt. Das Modell ist mit einem Schweizer Quarzwerk von Ronda ausgestattet und kostet 349 Euro.

 

 

 

Corum

Admiral AC-One 45 Openworked Tourbillon

Overflow für das Auge: Das Zifferblatt der Neuheit „Admiral AC-One 45 Openworked Tourbillon” von Corum bietet so viele Sensationen, dass man nicht weiß, wohin man zuerst blicken soll.

Uhrenikonen, technische Spitzenleistungen und eine außergewöhnliche Kreativität: Obwohl die Uhrenmarke Corum erst 1955 in der Schweiz gegründet wurde, bietet ihre Geschichte zahlreiche Highlights. Dazu gehören unter anderem das stabförmige Uhrwerk „Golden Bridge“ sowie die sportive Kollektion „Admiral“. Beide avancierten dank Technik und Design zu Klassikern – und dennoch sind sie nie stehen geblieben. Denn Corum gelingt es immer wieder, die überlieferten Linien mit modernen Akzenten und innovativen Materialien der Gegenwart anzupassen. Dafür steht die Neuheit „Admiral AC-One 45 Openwork Tourbillon“ mit einem spektakulären Zifferblatt. Auf diesem bieten sich Teile des Automatikwerks offen dar. Blickfang ist das Tourbillon bei 6 Uhr – ein Käfig, der die emsig hin und her schwingende Unruh umfasst und sich mitsamt dieser um die eigene Achse dreht. Diese Konstruktion wurde einst für Taschenuhren entworfen, um die Wirkung der Schwerkraft auf die Genauigkeit des Uhrwerks zu minimieren. Untergebracht sind Zifferblatt und Uhrwerk in dem charakteristischen „Admiral“-Gehäuse mit zwölfeckiger Lünette, das in Titan gefertigt ist. Es misst im Durchmesser 45 Millimeter und wird an einem Armband aus Kautschuk mit Textilfutter getragen. Der moderne Zeitmesser kostet ca. 64 200 Euro.

 

 

 

Chopard

Happy Sport

Keine falsche Zurückhaltung: Beim Thema Farbe darf man ruhig mutig sein. Welch grandiosen Effekt das hat, beweist Chopard mit der smaragdgrünen Version der „Happy Sport“.

Grün ist eine der vielseitigsten Farben der Natur mit einer Palette von zartem Frühlingsgrün bis hin zu herbstlich dunklen Tönen. Die kostbarste Nuance ist von edlen Farbedelsteinen aus dem tiefsten Inneren der Erde inspiriert: Smaragdgrün. Nun hat Chopard diesen ausdrucksvollen Grünton für die neue „Happy Sport“ ausgewählt und es sieht großartig aus.

Sowohl das Zifferblatt der Uhrenneuheit als auch das Lederarmband schimmern in der selbstbewussten Farbe. Die grüne Schönheit fürs Handgelenk verfügt über ein Gehäuse aus Edelstahl und Roségold mit diamantbesetzter Lünette. Über das Zifferblatt tanzen die legendären „Happy Diamonds“, für die Chopard bekannt ist. Das Zusammenspiel von Farbe und Material sorgt für eine spannende Mischung, die Sportlichkeit und Eleganz vereint. Ein kleines Extra findet sich übrigens an der Seite der Quarzuhr: In der Aufzugskrone ist ein Saphir gefasst. Die grüne „Happy Sport“ kostet ca. 15 900 Euro.

 

 

Tissot

Lovely Square

Wie verführerisch ist Geometrie? Wie begehrenswert ist ein Quadrat? Sehr – wenn man die neue Damenuhr „Lovely Square“ von Tissot betrachtet, die mit Form und Farbe überzeugt.

Klein oder groß, Weiß oder Gold, Retro oder modern – die aktuellen Uhren folgen nicht mehr einem einzigen Trend, sondern sind so vielseitig wie ihre Besitzerinnen. Frauen wollen sich nicht mehr festlegen lassen. Sie tragen genauso gerne markante Uhren in selbstbewussten Formaten wie ausgesprochen zierliche Modelle – ein Stil, den man wieder häufiger sieht und der meist mit einem schmückenden Charakter einhergeht. Die neue „Lovely Square“ von Tissot besitzt diese dekorative Aura und ist zugleich ein elegantes Accessoire für jeden Tag. Sie vereint hochwertige Materialien: Das Gehäuse und das fein geflochtene Milanaise-Armband sind aus Edelstahl gefertigt und roségoldfarben PVD-beschichtet, auf dem Zifferblatt funkeln zwölf echte Diamanten, darüber spannt sich ein widerstandsfähiges Saphirglas. Im Inneren des kleinen Gehäuses, das 20 mal 20 Millimeter misst, arbeitet ein Schweizer Quarzwerk. Die schmucke Kleine wird für einen Preis von 355 Euro angeboten.

 

 

 

 

 

Maurice Lacroix

Aikon Automatic

Eleganz, Zurückhaltung und ganz viel Charakter: Maurice Lacroix setzt mit der „Aikon Automatic“ eine faszinierende Erfolgsgeschichte fort und macht feminine Mechanik begehrenswert.

 

Dieses Design hat das Zeug zur Ikone: Die Lünette wird von kantigen Griffen umfasst, die Krone ist grafisch strukturiert und das Edelstahlarmband folgt dem Rhythmus fein satinierter Glieder. Die „Aikon“ von Maurice Lacroix hat viele charakteristische Elemente, die auf eine legendäre Uhr aus den 1990er Jahren zurückgehen – die „Calypso“. Mit der Linie Aikon setzt die Schweizer Uhrenmarke deren Erfolgsgeschichte fort.

Nun erweitern mechanische Damenuhren die Kollektion: Zum ersten Mal gibt es die „Aikon“ mit einem Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern und einem Automatikwerk. Die ausdrucksvolle Gestaltung der Uhr kommt in der Version mit schwarzem Perlmuttzifferblatt und Diamanten als Stundenindizes besonders gut zur Geltung. Das dunkle Zifferblatt stellt einen interessanten Kontrast zur gebürsteten Edelstahloberfläche von Gehäuse und Armband her. Ein mechanisches Plus ist die Datumsanzeige. Die Uhr von Maurice Lacroix kann ganz einfach verwandelt werden: Dank des Armbandwechselsystems „Easy-Change“ wird das Edelstahlband für einen neuen Look unkompliziert gegen ein anderes Band getauscht. Der Preis des femininen Zeitmessers beträgt 1890 Euro.