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Philip Leuchtenberg

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Expressive Farben, paradiesische Motive: Thomas Sabo fasziniert mit neuen Schmuckstücken, die exotischen Charme versprühen und sich als wahre Energiebooster erweisen. Enjoy!

Foto: Thomas Sabo

Florale Muster und fantasievolle symbolische Tiermotive und natürlich starke Farbkompositionen von einer intensiven, leuchtenden Kraft: mit den neuen Stücken Paradise Colours bereitet das Schmucklabel Thomas Sabo dem Winterfrust ein Ende. Kreativdirektorin Susanne Kölbli und Unternehmensgründer Thomas Sabo, die für ihren unverwechselbaren Stil bekannt sind, haben sich bei ihrer neuen Linie ganz offenbar von der Schönheit tropischer Landschaften inspirieren lassen… Die detailverliebten Schmuckstücke und Charms sind aus 925 Sterlingsilber, teilweise vergoldet und mit Farbsteinen und Perlen bestückt. Kurzum: perfekte Stilikonen für kreative Outfits, die Lebensfreude, Individualität und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Erhältlich sind die ersten Schmuckstücke ab Mitte Januar.

www.thomassabo.com

Es ist einer der exklusivsten Uhren-Events des Jahres: der Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf. Dieses Jahr fand er zum letzten Mal im Januar statt, denn 2020 wird die Hausmesse des Richemont-Konzerns erstmalig zusammen mit der Baselworld im Zeitraum April/Mai ihre Tore öffnen.
Bei dem diesjährigen SIHH präsentierten insgesamt 35 feine Manufakturen ihre Uhren-Neuheiten. Neben eigenen Marken des Konzerns waren in Genf wie immer auch unabhängige Uhrenhersteller vertreten. Wir präsentieren Euch fünf besondere Highlights von der Luxusuhrenmesse!

Neues Design und neue Uhrwerke bei Audemars Piguet

Audemars Piguet hat beim SIHH am meisten Aufmerksamkeit erregt. Denn beim letzten Auftritt auf dem Uhrensalon – künftig stellt die Manufaktur nicht mehr bei Messen aus – wurde die komplett neue Kollektion „Code 11.59“ präsentiert. Deren Entwicklungszeit nahm stattliche sechs Jahre in Anspruch, in denen am Design ebenso akribisch gearbeitet wurde wie an den Uhrwerken. Das Ergebnis ist ein eher klassisches Design mit sportlicher Ausstrahlung und völlig neuen Details. Zum Beispiel ist das Saphirglas zweifach gewölbt – sowohl von innen als auch von außen – und geht fast ohne Lünette direkt in das Gehäuse über. In Bezug auf das Innenleben ist ein neu konstruiertes Chronographenkaliber das Highlight, denn es schließt eine lange beklagte Lücke. Neu entwickelt wurden auch ein Automatikwerk mit Datumsanzeige sowie ein Automatikkaliber mit fliegendem Tourbillon. Insgesamt umfasst die neue Kollektion „Code 11.59“ genau 13 Modelle – alle mit 41 Millimeter großem Gehäuse aus Rot- oder Weißgold. Dabei handelt es sich um neue Automatikmodelle, einen Chronographen, einen ewigen Kalender, Tourbillons und eine Minutenrepetition Supersonnerie.

A. Lange & Söhne feiert die „Lange 1“

Vor genau 25 Jahren präsentierte A. Lange & Söhne das Uhrenmodell „Lange 1“ und kehrte damit nach einer Jahrzehnte dauernden Zäsur wieder auf die Bühne der Uhrenwelt zurück. Die Wiedergründung und auch das Premierenmodell erregten damals viel Aufmerksamkeit. Thema war die ungewöhnliche Zifferblattgestaltung: Stunden- und Minutenanzeige wurden aus der Mitte gerückt und machten Platz für ein stattliches Großdatum. Die Uhr ist dieser Optik bis heute treu geblieben und damit zur Ikone avanciert. Zum 25-Jährigen der „Lange 1“ gibt es nun eine Jubiläumskollektion mit Modellen aus Weißgold mit massiven Silberzifferblättern mit tiefblauem Aufdruck. Während das Äußere fast unverändert erscheint, arbeitet im Inneren moderne Mechanik: Im hier gezeigten Modell ist das 2015 eingeführte Handaufzugskaliber L121.1 tätig. Optisch folgt es der Tradition des Hauses – mit einer aufwändigen Finissierung. Allerdings verbirgt sich das Uhrwerk unter einem mit Jubiläumsmotiv gravierten Sprungdeckel, der aufgeklappt werden kann.

IWC zeigt sich ganz schön abgehoben

Bei IWC stehen die Fliegeruhren im Mittelpunkt: Alle Neuheiten beim SIHH drehen sich um dieses Thema. Am wichtigsten sind die neuen Modelle der Spitfire-Kollektion, die nun alle mit eigenen IWC-Kalibern ausgestattet sind. Basis der Spitfire-Kollektion ist künftig ein Chronograph, den es nun auch mit einem Bronzegehäuse und olivgrünem Zifferblatt gibt. Highlight ist „Timezoner Spitfire Edition The Longest Flight“. Diese Neuheit verbindet zum ersten Mal den patentierten Timezoner-Mechanismus von IWC mit einem schlichten Dreizeigerwerk. Dieser Mechanismus ist genial einfach zu bedienen: Eine simple Drehbewegung der Lünette erlaubt das Umstellen auf eine andere Zeitzone. Dieses Vergnügen ist vorerst aber noch limitiert: Es wird nur 250 Exemplare der Neuheit geben.

Himmlisches Vergnügen von Hermès

Hermès bleibt der eigenen Tradition treu und zeigt neben charakteristischen, eher modischen Modellen beim SIHH auch wieder ein uhrmacherisches Highlight: „Arceau L’Heure de la Lune” bietet die völlig neue Mondphasenanzeige von gleich zwei Monden. Diese stellen die Himmelsansicht der nördlichen und der südlichen Hemisphäre der Erde dar. Denn von unterschiedlichen Standpunkten auf der Erde verlaufen die Mondphasen spiegelverkehrt.

Die Darstellung erfolgt mit zwei feststehenden Monden auf einer unteren Zifferblattebene aus Meteorit. Darüber rotieren zwei Scheiben, die jeweils eigene Anzeigen tragen: Von der einen sind Stunden und Minuten, von der anderen das Datum abzulesen. Diese scheinbar schwebenden „Satelliten“ vollenden innerhalb von 59 Tagen eine Umdrehung auf dem Zifferblatt. Die Mechanik dafür wurde in Zusammenarbeit mit Chronode von Jean-François Mojon exklusiv entwickelt und auf ein Hermès-Automatikwerk aufgesetzt.

Cartier interpretiert die Klassik neu

Der Luxusjuwelier greift auf die eigene Historie zurück und besinnt sich auf die Tonneau-Form, die erstmals 1906 als Uhr von Cartier realisiert wurde. Mit aufgefrischtem Design hatten beim SIHH zwei Modelle ihre Premiere – jeweils in Platin oder Rotgold. „Privé Tonneau“ zeigt Stunden und Minuten auf Basis eines neuen Handaufzugswerks. Das Modell „Privé Tonneau Dual Time“ bietet den Blick auf ein ebenfalls neues skelettiertes Handaufzugswerk in Tonneau-Form sowie die Anzeige von zwei Zeitzonen. Ein faszinierender Anblick, denn um das Formkaliber in das gewölbte Gehäuse einpassen zu können, muss auch das Uhrwerk dieser Wölbung folgen. Möglich machten dies schräg verzahnte Räder, die sich zum Federhaus und zum Hemmungsrad neigen. Die beiden „Kronen“ auf der Gehäuseseite der „Cartier Privé Tonneau Dual Time“ verweisen auf die zwei Zeitzonen, die übereinander dargestellt sind. Die obere Krone dient zum Aufzug des Uhrwerks sowie zum Verstellen der oberen Zeit. Die untere dient als Drücker und ermöglicht das stundenweise Verstellen der Zeit.

Höchste Kunstfertigkeit, sorgfältige Handarbeit und die Liebe zum Detail: Drei Dinge, die Al Coro ausmachen und die die Schmuckmarke mit der Designerin Irene Luft gemeinsam hat. Höchste Zeit also für eine Kooperation bei der Berlin Fashion Week!

Fotos: Volker Renner

Sowohl für Al Coro als auch für die Kreationen der Designerin Irene Luft charakteristisch sind die große Lust am Kunsthandwerk und der Fokus auf Qualität. So sind die neuesten Stücke ihrer Herbst- und Winterkollektion 2019 DARK CITY in Handarbeit entstanden, teilweise in hunderten von Arbeitsstunden. Der Weltöffentlichkeit präsentierte Irene Luft nun diese aktuellen Designs bei der Berlin Fashion Week am 15. Januar 2019. Mit bei ihrer Fashion Show im ewerk Berlin dabei sind Schmuckstücke aus dem Hause Al Coro – als perfekte Ergänzung für die aufregenden Looks.

DARK CITY: Autumn/Winter 2019

Die Inspirationen für DARK CITY fand Irene Luft in der Architektur, den geometrischen Formen, den Reflexionen und Lichtern der Straßen einer Großstadt – diese Einflüsse gaben der Kollektion nicht nur ihren Namen, sondern werden von ihr auch mit feinen Stickereien, handgearbeiteten Blütenapplikationen und sanft fließenden Fransen kombiniert. Jedes Design hat eine ganz eigene Geschichte und ist gleichzeitig eine Hommage an die leise Schönheit einer Nacht. Die eingesetzten Materialien wie zum Beispiel Brokat erinnern an die Strukturen der Dunkelheit, die Farbtöne Schwarz, Dunkelblau, Rot sowie golden funkelnde Details an die Farben und rot aufleuchtenden Lichter einer Nacht. Trotz einer gewissen düsteren Aura bleiben die Silhouetten der Kleider jedoch immer feminin und romantisch.

Die zusätzlich von den Models auf dem Runway präsentierten Schmuckstücke der Kollektionen Amori, Amalfi, Serenata und Mezzaluna der Schmuckmarke Al Coro bilden dazu einen faszinierenden Kontrast: Das wertvolle Gold und das Funkeln der Diamanten harmonieren perfekt zu den dunklen Farben der einzelnen Designs, fügen der düsteren Romantik einen verspielten Touch hinzu und verstärken noch die außergewöhnliche Wirkung der Kollektion von Irene Luft.

Happy New Year! Am 5. Februar begann nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Schweins. Für Gucci war dies ein freudiger Anlass, „Die drei kleinen Schweinchen“ aus den ©Disney-Archiven auf dem Zifferblatt der neuen „Gucci-Dive-Uhr“ zu verewigen.

Foto: Frank Lebon
Art Director: Christopher Simmonds
Courtesy of Gucci, The Three Little Pigs © Disney

Neugier, Glück, Aufrichtigkeit, Großzügigkeit und Ehrlichkeit: Für diese und noch viele andere Tugenden steht das Schwein im chinesischen Tierkreiskalender. Wenn am 5. Februar 2019 das chinesische Neujahrsfest gefeiert wird und somit auch das Jahr des Schweins offiziell eingeläutet wird, können wir also auf viele positive Wendungen hoffen. Denn wir wissen schließlich alle: schon allein der gute Glaube vermag Berge zu versetzen…
Für alle, die über 2019 „Schwein gehabt“ sagen möchten und sich in den kommenden Monaten als wahre Glückspilze fühlen wollen, hat Gucci eine tolle neue Uhr lanciert, die mit Charme und Witz das Jahr des Schweins feiert. Das rote Zifferblatt der neuen Gucci-Dive-Uhr zieren schließlich die legendären Figuren aus „Die drei kleinen Schweinchen“ aus den ©Disney-Archiven. Das Gehäuse der verspielten Uhr ist gelbgoldfarben PVD-beschichtet und wir an einem schwarzen Kautschukarmband getragen.

www.gucci.com

Seit 2017 ist Schauspielerin Emma Stone Markenbotschafterin von Louis Vuitton. Das sah man auch bei den 10. Govenors Awards in Los Angelos, bei denen die Oscars fürs Lebenswerk vergeben werden…

Foto: Steve Granitz

Seitdem Schauspielerin Emma Stone als Werbebotschafterin bei Louis Vuitton unter Vertrag steht, zeigt sie sich auch bei offiziellen Auftritten auf dem roten Teppich gerne im Komplettlook des bekannten Modeimperiums. Bei den diesjährigen 10. Govenors Awards bezauberte sie in einem Atelierlook von Louis Vuitton. Das kunstvolle Kleid kombinierte sie stilvoll mit Sandalen und Haute Joaillerie des Hauses. Neben Kreolen und Ohrsteckern trug Emma Stone Ringe am Ring-, Mittel- und Zeigefinger, das Dekolleté blieb ungeschmückt. Alles in allem ein strahlender Look, mit dem die US-Amerikanerin wieder einmal zu den best-dressed celebrities auf dem Red Carpet zählte.

wandschmuck

Das Schmuckmuseum Pforzheim hat einen Wandkalender für das Jahr 2019 kreiert. Die beeindruckenden Motive von Fotografin Isa Planck zeigen ganz normale Menschen von heute mit außergewöhnlichem Schmuck von gestern.

Das Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus ist ein weltweit bekanntes Museum zur Geschichte des Schmucks. Wer sich für Schmuckkunst von der Antike bis zur Gegenwart interessiert, trifft hier auf eine einzigartige Sammlung mit rund 2000 Exponaten aus fünf Jahrtausenden Schmuckgeschichte. Ergänzt wird die hochkarätige Sammlung durch wechselnde Ausstellungen. Noch bis zum 6. Januar 2019 läuft beispielsweise die Ausstellung „Ost trifft West“ aus der Sammlung von Prinz und Prinzessin Sadruddin Aga Khan.
Nun macht das Schmuckmuseum Pforzheim mit einem neuen Projekt auf sich aufmerksam: einem beeindruckenden Wandkalender für das Jahr 2019. Die Motive zeigen ganz normale Menschen unserer modernen multikulturellen Gesellschaft mit außergewöhnlichen historischen Preziosen aus dem Museum. Bei den ausgewählten Stücken handelt es sich um kostbare Exponate, die sonst nur gut gesichert in den Museumsvitrinen zu sehen sind. Ob ein Armreif aus dem 8. Jahrhundert, eine kunstvolle Brosche nach einem Entwurf von Lucas von Cranach (1899) oder ein bezauberndes Diadem von René Lalique (1903): Die Preziosen längst vergangener Tage erwachen auf den Porträts zu neuem Leben und offenbaren eine beeindruckende Poesie und Präsenz. Und genau dies war auch das Ziel von der Fotografin Isa Planck: ausgewählte Schmuckstücke jenseits der Konventionen ihrer Entstehungszeit zu zeigen, um der Wirkung von Schmuck nachzuspüren. So erzählt jedes Schmuckstück in Verbindung mit seiner Trägerin beziehungsweise seinem Träger eine neue faszinierende Geschichte. Dabei offenbaren die Schmuckstücke im Dialog mit den Menschen der Gegenwart vor allem auch eins: ihre zeitlose Schönheit.

Wandkalender 2019
vom Schmuckmuseum Pforzheim

Der Kalender ist für 22 Euro im Shop des Schmuckmuseums Pforzheim erhältlich oder auf Bestellung per E-Mail an schmuckmuseum@stadt-pforzheim.de (zzgl. Versand).

www.schmuckmuseum.de

MagicMoments_Made in Germany_Süden

Uhren und Schmuck „made in Germany“ haben einen exzellenten Ruf. Aber welchen Manufakturen und Marken ist dieses positive Image zu verdanken? Ein Blick auf das Zentrum der Produktion und zehn besondere Unternehmen im Süden Deutschlands.

Serie: Made in Germany
Der Süden – das Zentrum der Produktion

Der Süden Deutschlands ist mit der Goldstadt Pforzheim und dem Silberzentrum Schwäbisch-Gmünd das Mekka der deutschen Schmuckindustrie. Mehr als 70 Prozent der Schmuckproduktion „made in Germany“ kommt allein aus der Schmuckhochburg Pforzheim. Aber auch im Bereich Uhren ist im Süden mit dem Standort Schramberg und der international bekannten Marke Junghans einiges geboten.

Wellendorff

Die Luxusmarke Wellendorff ist weltweit ein Begriff für erlesene Schmuckkreationen aus 750 Gold. Dabei bekennt sich die familiengeführte Manufaktur, die 2018 ihr 125. Jubiläum feiert, auch heute noch gerne zu ihren Wurzeln und der Heimatstadt Pforzheim. Präzision, Qualität, Langlebigkeit, reduziertes Design, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit, eben diese vermeintlich typisch deutschen Werte kennzeichnen auch die Philosophie der „Wahren Werte“ von Wellendorff.
1893 gründeten Ernst Alexander und Julie Wellendorff die Schmuckmanufaktur in Pforzheim, die 2018 ihr 125. Jubiläum feiert. 1970 erfolgte die Einführung des Brillant-W als Signatur und Qualitätssiegel. 1977 entwickelte Wellendorff die berühmte Wellendorff-Kordel, einem Hautschmeichler mit unglaublicher Anschmiegsamkeit und seidiger Haptik. Die Colliers und Armbänder aus 750 Gold werden von Hand in einem aufwendigen Prozess aus feinstem Golddraht gefertigt. 1993 folgten die drehbaren Wellendorff-Ringe, das zweite Kernprodukt der Luxusmarke. Die drehbaren Wellendorff-Ringe zeichnen sich durch Kaltemaille-Verzierungen und einzigartigen Gravuren aus. Romantische Motive und die durchscheinenden, leuchtenden Farben machen die Ringe zu einem exklusiven sinnlichen Erlebnis. Heute führen Christoph und Georg Wellendorff das Unternehmen in vierter Generation. Seit 2008 führt das Unternehmen eigene Boutiquen im In- und Ausland und ist weltweit durch ein Netzwerk ausgewählter Juweliere vertreten.

www.wellendorff.com

IsabelleFa

Der Name IsabelleFa steht für außergewöhnlich exquisite Goldschmiedearbeiten. Eine klare, unprätentiöse Formensprache, eine besondere Haptik, eine materialbetonte massive Verarbeitung mit einem großen Anteil an Handarbeit und viel Innovationsfreude sind typisch für die Arbeiten aus dem Atelier in Eisingen. Ein gutes Beispiel für die anspruchsvolle Schmuckphilosophie von IsabelleFa ist der Armreif „Digné“ in der hauseigenen Goldlegierung Rouge Royal, der auch den Inhorgenta Award 2017 gewann.
Namensgeberin und Inhaberin der Marke IsabelleFa ist Isabelle Mössner geborene Fagnoul. Sie ist eine glühende Verfechterin von Handwerksqualität „made in Germany“. Made in Germany bedeutet bei IsabelleFa auch, dass der Schmuck unter ethisch und ökologischen Gesichtspunkten einwandfrei hergestellt wird. Die Familie Mössner achtet streng darauf, dass entlang der kompletten Wertschöpfungskette besonders hohe Standards eingehalten werden. Die Geschichte der Marke IsabelleFa begann, als sich Isabelle und Hans-Georg Mössner Anfang der 1980er Jahren an der Goldschmiedeschule in Pforzheim kennen und liebenlernten. Sie gründeten IsabelleFa 1992. Dabei konnte der Betrieb auf das gewachsene Know-how der bereits in den 1950er Jahren von Hans-Georg Mössners Vater gegründeten Kettenschmiede zurückgreifen. Vor allem die voluminösen, handgeschmiedeten Navetteketten wurden ein Markenzeichen. Jeder Fertigungsschritt – vom Schmelzen der eigenen Goldlegierung über das Schmieden der einzelnen Kettenglieder bis zur Vollendung der Schmuckstücke – wird von erfahrenen Goldschmiedemeistern in hundertprozentiger Handarbeit im Haus ausgeführt. Schon mehrfach wurden die noblen Designs ausgezeichnet, unter anderem mit vier Red Dot Awards sowie dem Inhorgenta Award. Auch die gemeinsamen Söhne Alexandre und Patrick Mössner sind heute im Familienunternehmen tätig.

www.isabellefa.com

A. Odenwald

Der klangvolle Name A. Odenwald ist bekannt für Juwelen, die durch einen virtuosen Umgang mit Farbedelsteinen beeindrucken. Gerade bei  Saphirschmuck in allen Farben des Regenbogens genießt die Firma ein Alleinstellungsmerkmal. Erlesene Farbedelsteine im Zusammenspiel mit hochkarätigem Gold zeichnen die Schmuckkreationen aus. Dafür steht  A. Odenwald bereits seit 1883. Bis heute werden bei A. Odenwald alle Arbeitsschritte in der eigenen Manufaktur durchgeführt. Somit können individuelle Kundenwünsche schnell und in der Qualität „Made-in-Germany“ erfüllt werden. Die Kollektion der inzwischen über 130 Jahren alten Manufaktur A. Odenwald überzeugt aber nicht nur durch die hohe Qualität der Edelsteine, sondern auch durch ein besonders prägnantes Design. Seit 2012 führen Frank und sein Sohn Falk Dettinger die Traditionsmanufaktur A. Odenwald als ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Eugen Dettinger.

www.odenwald-schmuck.de

Junghans

2018 ist für Junghans ein besonderes Jahr. Denn in diesem Jahr öffnete das neue Terrassenbau-Museum seine Tore, das einen Streifzug durch die Zeit und die Unternehmensgeschichte des Traditionsherstellers und Erfinders der Funkarmbanduhr bietet. Die Erfolgsgeschichte der Uhrenmarke Junghans begann 1861 in Schramberg. Anfang des 20. Jahrhunderts war Junghans mit mehr als 3000 Beschäftigten der größte Uhrenhersteller der Welt. Die Entwicklung präziser Werke macht das Unternehmen 1951 zum größten Chronometerhersteller in Deutschland und 1956 zum drittgrößten der Welt. Nach einer bewegten Firmengeschichte übernahmen 2009 die Schramberger Unternehmer Hans-Jochem und Hannes Steim das Traditionshaus und leiteten eine neue Phase des Wachstums ein. Dass Junghans heute so erfolgreich agiert, ist auch das Verdienst von Matthias Stotz, der seit 2007 als Geschäftsführer der Uhrenfabrik tätig ist. Auch heute fertigt Junghans noch alle Uhren auf dem historischen Firmengelände in Schramberg.

www.junghans.de

Meister

Die Schmuckmanufaktur Meister vereint mit den beiden Siegeln „Swiss made“ und „Made in Germany“ das Beste aus zwei Welten. Im Jahre 1897 in Zürich gegründete ist die Trauring- und Schmuckmanufaktur heute führend in Europa. Das inhabergeführte Familienunternehmen kreiert und fertigt Schmuck- und Ring-Kollektionen, die Innovation und Tradition auf unvergleichliche Weise verbinden. Die ausgefallenen Designs des in Wollerau am Zürichsee ansässigen Unternehmens erhielten bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter mehrfach den iF sowie den Red Dot Design Award. Eine Ikone des Hauses sind die glamourösen „Girello“-Drehringe. Aber auch der raffinierte Männerschmuck sowie eine große Auswahl an edlen Verlobungs-, Trau- und Memoireringen zeichnen die Manufaktur aus. Seit 1964 fertigt Meister auch in Radolfzell am Bodensee alles unter einem Dach. Heute leitet Fabian Meister in dritter Generation das Familienunternehmen.

www.meisterschmuck.de

Georg Spreng

Der farbenfrohe Schmuck von Schmuckdesigner Georg Spreng verströmt pure Lebensfreude. Ausgesuchte Farbedelsteine, Lust auf Farbe und ein ausgeprägter Sinn für selbstbewusste, ungewöhnliche Designs sind das unverkennbare Markenzeichen des bekennenden Kosmopoliten Georg Spreng aus der Schwäbischen Alb, der 1949 in Schwäbisch Gmünd geboren ist. Er selbst sagt zum Thema „Made in Germany“: „Auf der rauen Ostalb aufgewachsen, im dunklen Schwarzwaldtal als Designer viel bewegt, in Kanada am See Schmuck lieben gelernt, im vogesischen Bauernhaus Schmuckexperimente gemacht und dann noch leidenschaftlicher Toskana-Fan! Die Heimat ist da, wo es lieb gewonnene Menschen gibt. Unsere Erde ist zu klein geworden, als dass jeder sein eigenes Süppchen kochen kann, seine eigene Mauer bauen, all das wirft uns weit zurück. Wir müssen global denken und handeln, wollen wir unsere schöne Erde bewahren.“ In diesem Sinne ist auch der Schmuck von Georg Spreng ein klares Statement für Lebensfreude, Leidenschaft, Leichtigkeit und die Liebe zum Leben.

www.georgspreng.de

Bernd Wolf

Bernd Wolf und seine Familie leben im idyllischen Stegen im Dreisamtal bei Freiburg ihren Traum. Mit Blick in die großartige Natur des Südschwarzwalds wird hier Schmuck gefertigt, der gewiss einzigartig ist. Als studierter Ingenieur entwarf Bernd Wolf bereits als Student Schmuck, 1985 gründete er parallel zu seinem Ingenieurbüro für Energieberatung eine Schmuckfirma, seit 1992 widmet er sich ausschließlich dem Thema Schmuckgestaltung. Schon mehrfach wurden die Kollektionen von Bernd Wolf mit renommierten Designpreisen wie dem German Design Award oder dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Als Anerkennung für die erfolgreiche Markenführung und -kommunikation verlieh der Rat für Formgebung Bernd Wolf 2018 zudem nun schon zum dritten Mal in Folge den German Brand Award als „Winner in Luxury“. Ein Markenzeichen von Bernd Wolf ist die hochwertige Goldplattierung, die seinem Designerschmuck aus Sterlingsilber einen einzigartigen Sonnenglanz verleiht. Heute zählt das Unternehmen, in dem auch seine Frau Yvonne sowie die Töchter Miriam und Annalea und Sohn David tätig sind, zu den führenden deutschen Designschmuckmarken.

www.berndwolf.de

Pointtec

Junkers, Zeppelin und Rosenthal – das sind bekannte deutsche Namen, die der Hersteller Pointtec aus Ismaning bei München zu erfolgreichen Uhrenmarken gemacht hat. Ihre Geschichte, ihr Erbe sind legendär: Zeppelin und Junkers stehen für Pioniere der deutschen Luftfahrt. Ein Image, das gut zu Uhren passt, wie das Familienunternehmen Pointtec beweist – mit Kollektionen, die Designelemente aus der Historie aufnehmen und dennoch ganz eigenständig sind. Auch unter dem Namen des bekannten traditionsreichen deutschen Porzellanherstellers Rosenthal bietet Pointtec eine Uhrenlinie an, in der Zifferblätter aus feinem, zum Teil von Hand bemalten Porzellan das verbindende Element darstellen. Komplettiert wird die Riege der Uhren durch die Eigenmarke „Iron Annie“, die sich auf ein historisches Junkers-Flugzeug bezieht und seit 2018 angeboten wird. Vorgestellt wurde die „Iron Annie“ im vergangenen Jahr zum 30-jährigen Jubiläum von Pointtec, um die „Faszination der Fliegergeschichte in einer neuen eigenen Marke hochleben zu lassen und weiterzuführen“, erklärt Wilhelm Birk, Inhaber und Geschäftsführer von Pointtec. Bereits zum Klassiker avancierte der „Iron Annie Bauhaus Chronograph“ mit dem bekannten Chronographenkaliber ETA Valjoux 7750. Das klassische Fliegeruhren-Design der Marke wird durch aktuelle und moderne Farbtöne wie Schwarz, Anthrazit und Grau in Szene gesetzt.

www.pointtec.de

Titanfactory

Kaum ein anderes Unternehmen der Schmuckindustrie verfolgt so konsequent eine Hightech-Fertigung mit zukunftsweisenden Materialien wie die Titanfactory aus Waldstetten bei Schwäbisch Gmünd. Seit 2004 entstehen hier moderne, puristisch anmutende Schmuckstücke aus Titan. Die besonderen Eigenschaften des Metalls mit dem edlen, warmen Grauton sind einzigartig: Selbst bei hohen Temperaturen schön kühl, trägt sich der Schmuck äußerst angenehm. Trotz seiner Leichtigkeit ist das Metall sehr widerstandsfähig und auf lange Zeit schön. Säuren und Laugen machen ihm nichts aus. Eventuelle Kratzer bleiben an der Oberfläche und lassen sich bei matten und gebürstetem Schmuck leicht entfernen. Ein weiterer Vorteil: Nicht nur empfindliche Haut schätzt die antiallergischen Fähigkeiten von reinem Titan. Neu seit diesem Frühjahr sind Ringe aus Grey Carbon. Seine außergewöhnlich edle Optik erhält das Material durch ein besonderes Verfahren, das in erster Linie in der Luftfahrtindustrie angewendet wird. Mit der sogenannten Technik der „Hyprid Alubedampfung“ werden die einzelnen Fasern behandelt. Danach bekommen sie einen Überzug aus Spezialharz. Dadurch erreicht man eine nahezu unzerstörbare Oberfläche. Der matte und edle Schimmer des Grautons bleibt dauerhaft erhalten. Die Schmuckstücke lassen sich problemlos per Ultraschall reinigen.

www.titanfactory.de

Gellner

Im Jahr 1967 gründeten Heinz und Tove Gellner das gleichnamige Perlschmuckunternehmen. Heute führt Sohn Jörg Gellner die Manufaktur mit großer Leidenschaft. Bis heute steht die Liebe zur Perle und die Begeisterung für deren besondere Magie im Fokus des Spezialisten. Was zunächst mit einem reinen Perlenhandel begann, stellt sich heute als eine Schmuckmanufaktur dar, die zum Verbund German Finest gehört und ein hohes Renommee für ihre außergewöhnlichen Designs genießt. Aus der Liebe zur Perle ist die Liebe zu edlem Schmuck erwachsen, bei der das Juwel des Meeres zumeist – aber nicht unbedingt immer und ausschließlich – die Hauptrolle spielt. In der hauseigenen Goldschmiede in Wiernsheim entstehen aufregende Schmuckkreationen in sorgfältiger Handarbeit. Gellner gilt als der Innovator in Sachen Perlschmuckdesign. Ein aufregendes Beispiel ist beispielsweise die Kollektion Gipsy Queen: Die Basis bildet eine Ringschiene aus 750 Weißgold und Aufsehen erregendem farbigen Miliniumglas – ein innovatives Material, das nicht nur durch seine hohe Strapazierfähigkeit begeistert, sondern vor allem durch seine strahlende Farbkraft. Eingebettet in leuchtende Farben schimmert je eine ausdrucksstarke Zuchtperle, die in faszinierenden Nuancen changiert, umringt von funkelnden Brillanten.

www.gellner.com

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Der erste Blick, das erste Date, der erste Kuss… Jede Liebesgeschichte ist der Beginn eines großen Abenteuers und manche währen sogar ein Leben lang. Für eben jene hat die Manufaktur Meister die perfekten Ringe kreiert: Traumringe für Traumpaare!

Sie harmonieren hundertprozentig miteinander. Sie schmiegen sich perfekt aneinander. Sie fühlen sich zusammen wahnsinnig gut. Sie halten ein Leben lang zusammen. Kurzum: Sie sind ein echtes Traumpaar. Wenn sich die eigene Beziehung genau so anfühlt, dann ist es an der Zeit, sich über das soeben beschriebene „andere Traumpaar“ ernsthaft Gedanken zu machen. Die Rede ist natürlich von den perfekten Verlobungs- und Trauringen, der schmucken Krönung einer Liebe, die so groß ist, dass sie ein Leben lang halten soll.
Ein Name, der einem bei diesem Gedankenspiel sogleich einfällt, lautet: Meister. Die Manufaktur – der Name ist Programm – erweist sich nämlich als ein echter Meister, wenn es um schmucke Symbole geht, die den Bund fürs Leben besiegeln. Unter dem Motto „A Commitment for Life“ entstehen in der Manufaktur Meister die schönsten Verlobungs- und Trauringe, selbstverständlich stets individuell und passgenau für das Brautpaar „made in Germany“ angefertigt.
Der besondere Clou bei Meister: der romantische Verlobungsring, natürlich ein hinreißender Solitärring, wird mit der Eheschließung nicht zum traurigen „Schubladenhüter“, sondern gewinnt vielmehr an Bedeutung. Wie das geht? Ganz einfach: Weil er perfekt zum Trauring passt und fortan im Duett getragen werden kann. An einem Finger gesteckt, bilden der Verlobungs- und Trauring nunmehr eine harmonische Einheit und erinnern als Sinnbild der Liebe ein Leben lang auch an den großen Zauber, der jedem Anfang innewohnt.

Traumringe für Traumpaare

Das Besondere an den Verlobungs- und Trauringen von Meister ist nicht nur das edle Design und die hochwertige Verarbeitung „made in Germany“, sondern auch die Passgenauigkeit. Der Verlobungsring schmiegt sich fugenlos an den späteren Ehering. Das sieht toll aus und fühlt sich auch so an. Es ist eben in jeder Hinsicht eine perfekte Verbindung…

www.meisterschmuck.de

boettger

Sie kann rasen. Sie kann kriechen. Sie kann stillstehen oder fliegen. In unserem subjektiven Empfinden erweist sich Zeit als eine offene Größe, auch wenn die Zifferblätter unserer Uhren etwas anderes sagen. Mit aktuellen künstlerischen Positionen befasst sich die Berliner Ausstellung „The Long Now“ nun mit dem Phänomen Zeit.

Wie empfinden wir Zeit? Was heißt Gegenwart? Wie lange währt das Jetzt? Seit jeher befassen sich Philosophen, Forscher und Künstler mit grundlegenden Fragen zum Thema Zeit. Doch gerade in der beschleunigten Welt von heute und einer zunehmenden Erschöpfung durch eine medial vermittelte globale Gleichzeitigkeit erscheinen Reflexionen über Zeit und Vergänglichkeit immer wichtiger.

Vom 8. Juli bis 27. August kreist die Ausstellung „The Long Now“ in Berlin um eben diese Themen. Die zwanzig künstlerischen Positionen zum Thema Zeit, Zeitbegriff und Zeitwahrnehmung sind im „me Collectors Room Berlin“ der Stiftung Olbricht zu sehen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Reinhard Buskies.

me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
Auguststraße 68
10117 Berlin
Öffnungszeiten: Mi – Mo, 12 – 18 Uhr

longines01

Das Örtchen Klein Flottbek am Nordufer der Unterelbe in Hamburg ist für Reitsportfans und Pferdeliebhaber ein echtes kleines Pferdeparadies: Denn einmal im Jahr dreht sich hier vier Tage lang alles rund ums Pferd – die Crème de la Crème der Reitsportszene trifft sich zum Deutschen Spring- und Dressurderby. Offizieller Zeitnehmer ist dabei der Uhrenhersteller Longines, der so ganz nebenbei auch sein neues Uhrenmodell „Conquest V.H.P.“ erneut präsentiert hat.

Das Reitsportevent fällt dabei jedes Jahr auf das lange – und in diesem Jahr schön sonnige – Himmelfahrtswochenende. Wer es also vorzieht, lieber mit der ganzen Familie statt auf Vatertagstouren Zeit zu verbringen, trifft bereits am freien Donnerstag auf ziemlich große Pferde und kann deren Fähigkeiten zelebrieren, über wirklich waghalsig hohe Hindernisse zu springen. Das Hamburger Derby zählt zu den Höhepunkten des Pferdesportjahres, mit einem Parcours, das als das schwerste der Welt gilt: Neben den besagten normalen Hindernissen wartet auch der furchterregende Wall auf Pferd und Reiter – für die Zuschauer das Highlight des Wettkampfs, für die Teilnehmer eine echte Mutprobe. Insgesamt 3,50 Meter ist der Wall hoch, während es am Ende 80 Grad steil bergab geht. Einige Pferde weigern sich rundheraus, und einige Reiter stürzen sogar. Dafür belohnt das Publikum alle Reiter, die dieses Hindernis meistern, mit einem jubelnden Applaus.

Longines ist bereits seit 1878 mit dem Reitsport verbunden: Damals entwickelte die Uhrenmarke einen Chronographen (mit einer speziellen Jockey-Gravur), der 1881 sogar auf amerikanischen Rennbahnen als Zeitmesser eingesetzt worden ist. 1912 schließlich wurde Longines auch einem internationalen Springreitturnier als offizieller Zeitnehmer ernannt: Die Marke engagiert sich bis heute im Reitsport und ist vom Flachrennen und Springreiten bis hin zur Endurance und Vielseitigkeit als Sponsor, Partner und Namensgeber mit dabei – und tritt heute auch als Namenspartner der „Longines Global Champions Tour“ auf. Bei den Events stellt Longines zudem immer auch viele Uhren vor, darunter in diesem Jahr die neue „Conquest V.H.P.“, die perfekt auf den Reitsport ausgerichtete „Conquest Jumping“ und Modelle der „Longines Master Collection“.

Kleiner Fun Fact: zum Schluss: Das Siegerpferd des Wochenendes heißt zufälligerweise sogar Don VHP – also quasi genauso wie die offizielle Uhr des Events Conquest V.H.P.