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Sigrid Jürgens

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Wellendorff

Die perfekte Poesie

Der erste drehbare Solitärring „DANKE FÜR Brillant“ von Wellendorff ist ein Schmuckstück, das auf einzigartige Weise Poesie und Pioniergeist vereint. In diesem Sinne: Jetzt ist der richtige Moment, um mit diesem Meisterstück auf ganz romantische Weise „Danke“ zu sagen…

Ein Solitärring ist wie eine wunderschöne, langstielige rote Rose, nur für die Ewigkeit…  Mit seinem exponierten strahlenden Brillanten ist er „die“ Liebeserklärung schlechthin, das ultimative Symbol für eine Liebe ohne Verfallsdatum.

Nun hat sich Deutschlands bekannteste Schmuckmarke diesem urromantischen Schmuckthema gewidmet und das faszinierende Ergebnis ist nicht einfach nur ein kostbarer Solitärring aus feinsten Materialien, sondern: eine technische Revolution!

Eine Revolution, die sich die Traditionsmanufaktur natürlich auch sogleich patentieren ließ. Ganze sechzehn Jahre investierte Wellendorff in die Entwicklung des ersten drehbaren Solitärrings, der den vielsagenden Namen „Danke für“ trägt. Warum? Weil es gerade in einer Liebesbeziehung so vieles gibt, für das wir Danke sagen möchten. Denn obwohl die Liebe die stärkste Macht der Welt ist, kommt sie ohne Demut nicht aus.

Der neue Solitärring aus 18 Karat Gold ist wunderbar schmal und vereint auf virtuose Weise zwei Dinge: einen exponierten Solitär, der sich nicht dreht sowie den bekannten Wellendorff-Drehring. Dieser Drehring ist von Brillanten besetzt und wird von einem romantischen Kordelrelief gerahmt. Der sich nicht drehende lupenreine Diamant ist von roter Kaltemaille umgeben, was ihn optisch noch größer und strahlender wirken lässt. Das leuchtende Rot findet sich auch in einem kleinen roten Herz auf dem Drehring wider – ein hübscher Blickfang und ein höchst charmantes Detail, das bei jeder Drehung daran erinnert, dass dieser Ring von Herzen kommt und zu Herzen geht.

„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ Dieser Satz von George Bernard Shaw sagt auf brillante Weise, warum es sich lohnt, bewährte Traditionen zu pflegen, um sie mit Pioniergeist für neue Innovationen zu nutzen. Wellendorff aus der Goldstadt Pforzheim beherzigt diese Tugend bereits seit  127 Jahren. „Aus Liebe. Das Beste“ lautet schließlich nicht umsonst der Unternehmensslogan dieser Ausnahmemanufaktur, die seit nunmehr 1893 ein strahlender Stern am Schmuckhimmel ist.

Wellendorff
Solitärring „DANKE FÜR Brillant“ aus 18 Karat Gelbgold mit Brillanten (Solitär 0,25 ct., gesamte Brillanten 0,692 ct. TW/IF/WS) und roter Kaltemaille, Ringbreite 3,5 mm, Preis auf Anfrage.

 

www.wellendorff.com

Wempe

Für Sonnenanbeterinnen

Die Schmucklinie „Helioro By Kim“ zählt zu den beliebtesten Schmuckikonen von Wempe. Unser Favorit für heiße Sommertage? Natürlich das aparte Roségold-Armband „Helioro XS By Kim“, das mit der Sonne um die Wette strahlt.

Sommer, Sonne, gute Laune: das fällt uns an heißen Augusttagen nicht schwer, denn das Licht der Sonne macht uns erwiesenermaßen glücklich. Vitamin D, gerne auch als das Sonnenvitamin bezeichnet, heißt der Stoff, der unsere Stimmung ankurbelt und uns im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt.
Die Schmucklinie „Helioro by Kim“ hat diese geballte Energie des Sonnenlichts in ein ikonisches Design überführt, das mit seiner aufregenden und zugleich zeitlos-eleganten Anmutung seit nun schon zwei Jahrzehnten Frauen glücklich macht. Ob als Ring, als Anhänger, als Creole oder als Armband: in jedem exklusiven Schmuckstück der Linie „Helioro By Kim“ drehen sich neun Goldstränge zu einem magischen Ring, der auf unverkennbare Weise an gebündelte Sonnenstrahlen erinnert.

Wie heißt es so schön? Ohne Licht gibt es kein Leben. Die Sonne ist unser Lebenselixier. In diesem Sinne: Die Linie „Helioro By Kim“ bietet die perfekten Schmuckstücke für stilvolle Sonnenanbeterinnen, die für immer Licht ins Dunkel bringen wollen…

Wempe
Armband „Helioro XS By Kim“ aus
18 Karat Roségold
und einem 1 Brillant (0,07 ct), ca. 1475 Euro

www.wempe.com

Bron

Zeit für Freude

Benannt nach dem englischen Wort für „Freude“ strahlt die „Joy“-Kollektion von Bron jede Menge positive Energie aus. Im Zentrum der aparten Schmucklinie steht ein schmuckes X, das in Textnachrichten gerne als verspieltes Zeichen für „Küsschen“ verwendet wird. 

Feiner Schmuck mit starker Wirkung: Die charmante „Joy“-Kollektion der niederländischen Manufaktur Bron gibt sich ganz zeitgemäß und übersetzt die internationale Abkürzung „X“ für „Küsschen“ in die Sprache des Schmucks. Ob mit Diamanten, Edelsteinen oder auch nur in reinem Gold: Das X wird zum schillernden Blickfang und zum unverwechselbaren Markenzeichen dieser charmanten Schmucklinie, die Ohrschmuck, Ringe und Ketten umfasst. Ein gelungenes Beispiel ist zum Beispiel die zarte „Joy“-Kette. Das „Küsschen“ (X) ist vorne mit Tsavoriten und hinten mit blauen Diamanten gefasst. An der „Joy“-Kette hängt ein „Stardust“-Anhänger, der ebenfalls mit Tsavoriten besetzt ist.

Noch auf der Suche nach einem Liebesbrief in Schmuck, der auf ganz unkomplizierte Weise bezaubert? Schon länger das Bedürfnis nach einem Glücksbringer, der positive Energie versprüht? Dann ist jetzt die Zeit reif für „Joy“, die Kollektion von Bron, die pure Freude verströmt.

Bron
„Joy“-Kette mit „Küsschen“ (X), vorne mit Tsavoriten, hinten mit blauen Diamanten gefasst, ca. 2100 Euro; „Stardust“-Anhänger mit Tsavoriten, ca. 1300 Euro.

www.bronjewelry.com

Wellendorff

The new Black

Endlich ist es so weit: Wellendorff hat einen Ring für Männer kreiert. Natürlich ist es ein Ring mit einem vielversprechenden Namen, besonderem Anspruch und großer Symbolik. So trägt der erste Herrenring im Schmuckkosmos von Wellendorff den vielsagenden Namen „1-752″ und man muss bei einem solchen Titel natürlich unweigerlich an Überflieger wie den großen Agenten 007 denken. Kurzum: An Männer, die einfach etwas besser, cooler und schneller sind als der große Durchschnitt.

In diesem Sinne ist der neue Herrenring von Wellendorff auch all jenen gewidmet, die gerne einen Schritt weiter gehen als andere. Jenen, die etwas im Leben wagen, riskieren und schaffen wollen. Dieser Sinn für Wagemut spiegelt sich sowohl im Design als auch in der kostbaren Materialwahl wider. Die Zahlenkombination 752, die auch den Namen des Rings schmückt, hat eine tiefere Bedeutung und bezieht sich auf den Gehalt der Goldlegierung. Während 18-karätiges Gold üblicherweise zu 750 von 1000 Teilen aus Feingold legiert ist, enthält die Legierung von Wellendorff zwei zusätzliche Teile Feingold.

Technische Präzision weist der Drehring natürlich auch auf und sie kann immer und immer wieder getestet werden, um den Spieltrieb im Mann zu wecken. Die schmalen Akzente aus roter Kaltemaille und die mit feinen Kristallpigmenten versetzte schwarze Kaltemaille ergänzen das maskuline Ringdesign. Wellendorff bezeichnet das Schwarz sogar als „The new Black“, weil es so satt und tief aussieht, zugleich aber auch sehr lebendig wirkt, indem es das einfallende Licht reflektiert und den Blick auf darunte liegenden Mosaike freigibt.

Signiert mit dem Brillant-W, dem Markenzeichen der Manufaktur, zeugt der erste Herrenring von Wellendorff von dem kompromisslosen Willen, stets aus Liebe das Beste zu geben und deckt sich damit zu hundert Prozent mit der Markenphilosophie. Damit erweist sich der Ring „1-75″ als ein Schmuckstück der Superlative und somit als das perfekte Statement für alle Männer, die alles wollen – nur kein Mittelmaß.

 

Wellendorff
Der erste Herrenring „1-752″ aus der Manufaktur Wellendorff ist drehbar und auf 127 Stück limitiert. Gefertigt ist er aus 752 Gold sowie roter und schwarzer Kaltemaille, die mit feinen Kristallpigmenten versetzt ist. Preis auf Anfrage.

www.wellendorff.com

 

Fope

Flexibles Gold

Fope-Fans können sich freuen. Mit der neuen „Panorama“-Kollektion setzt die italienische Kultmarke ihre bemerkenswerte Erfolgsgeschichte der Flex-it-Technologie fort, die auf winzigen Goldfedern zwischen den einzelnen Kettengliedern beruht und für wunderschöne Schmuckstücke mit flexibler Dehnbarkeit steht.

Die neuen Stücke aus der „Panorama“-Kollektion sind nun noch flacher und somit noch angenehmer zu tragen als die bisher bekannten Designs vorangegangener Flex’it-Kollektionen. Jedes Schmuckstück der neuen „Panorama“-Kollektion setzt zudem mit kleinen Goldbarren elegante Akzente, die je nach Geschmack und Budget ganz pur ausfallen können oder mit funkelnden Brillanten besetzt sind.

Rund zwei Jahre haben die Goldschmiede von Fope in die aufwendige Entwicklungsarbeit investiert. Neben Ringen in Weiß-, Rosé- und Gelbgold bietet die neue „Panorama“-Kollektion made in Italy natürlich auch Halsketten sowie Armbänder. Wie immer bleibt Fope auch bei dieser Neuheit der eigenen Marken-DNA und dem unverwechselbaren Design-Code treu, der für lässige Eleganz und nobles Understatement steht.

Fope
Ring aus der „Panorama“-Kollektion aus 750 Gelbgold sowie 750 Weißgold mit Brillanten (0,08 Karat), ca. 2670 Euro.

www.fope.com

 

Colleen B. Rosenblat

Lust auf Lila

Schon seit einiger Zeit setzt die Modewelt auf die Farbe Lila. Dieses Jahr ist ein mystischer Lilaton angesagt, den das Pantone-Institut als „Grape Compote“ bezeichnet. Der traumhafte Amethyst-Ring von Colleen B. Rosenblat passt da perfekt und beweist auf edle Weise Trendgespür.

Ob im Allover-Look wie es Rihanna jüngst auf dem roten Teppich gewagt hat oder als einzelner Farbtupfer: die Farbe Lila ist ein Statement und verleiht jedem Styling eine aufregende Note. Besonders zu dezentem Grau, Beige und Weiß passt Lila hervorragend und beweist Sinn für feine Nuancen. Die neue Lila-Laune sollte sich dabei aber natürlich nicht nur auf Handtasche, Rock oder Bluse beschränken, gerade Schmuck in verschiedenen Lila-Tönen wirkt extrem edel und greift den Trend auf sublimierte Weise auf.

Unser Favorit in lila Zeiten: Der wunderschöne „Middle Ages“-Ring von Colleen B. Rosenblat, der einen strahlenden Amethyst mit hochkarätigem Roségold kombiniert und mit violettem Feuer und besonderer Farbtiefe begeistert.

Dabei sieht der von Elementen und Formen des Mittelalters inspirierte Ring aus der angesagten „Middle Ages“-Kollektion nicht nur toll aus, sondern tut auch der Seele gut. So wird dem Amethyst schon seit dem Mittelalter viel Inspirierendes und Heilbringendes nachgesagt. Von dem griechischen Wort „Amethystos“ abgeleitet, bedeutet sein Name schließlich „dem Rausche entgegenwirkend“. Insofern ist dieses kostbare wie elegante Schmuckstück gewiss in jeder Lebenslage ein rundum wohltuender Begleiter.

Colleen B. Rosenblat
Ring aus der Kollektion „Middle Ages“ aus 18 Karat Roségold mit Amethyst, ca. 6200 Euro

www.rosenblat.de

 

Al Coro

Ein Hauch von Frühling

Vitamine fürs Auge! Al Coro hat die angesagte La Piazza-Kollektion um neue Ringe mit edlen Farbedelsteinen erweitert. Jeder Ring ist eine kleine Schönheit und weckt die Vorfreude auf den Frühling.

Malerische Landschaften, pittoreske Städte, faszinierende Natur: als der liebe Gott Italien schuf, hatte er zweifellos gute Laune und einen richtig guten Tag. Kein Wunder, dass die einzigartige Schönheit von Bella Italia eine nie endende Inspirationsquelle für die sinnlichen Schmuckkollektionen der italienischen Schmuckmanufaktur Al Coro ist.

Die neuen farbenfrohen Ringe der La Piazza-Kollektion sind beispielsweise eine äußerst gelungene Hommage an die venezianische Insel Burano, die auch gerne die kleine Schwester Venedigs genannt wird. Besondere Attraktion und Augenweide sind hier die vielen kleinen bunten Häuser, die in leuchtenden Farben angestrichen sind. Es ist ein wunderschöner Anblick, der beim Herumspazieren einfach glücklich macht.

So farbenfroh wie die berühmten Häuser von Burano sind auch die neuen Roségold-Ringe der La Piazza-Kollektion, die man solo tragen, aber auch nach Lust und Laune miteinander kombinieren kann. Hellgrüne Prehnite, rote und und rosafarbene Korallen, Türkise und Rauchquarze stehen bei dem Design im Mittelpunkt , flankiert werden sie von schwarzen Saphiren sowie braunen oder weißen Brillanten, die für eine Extraportion Glamour sorgen. Einfach schön!

Al Coro
Ring aus 750 Roségold mit rosafarbener Koralle, Preis auf Anfrage.

www.alcoro.com

Vanessa Pederzani

Dangerous Kiss

Vorsicht bissig! Auch wenn Vanessa Pederzani selbst eher an einen blonden, blauäugigen Engel erinnert, ihr hochkarätiger Schmuck wirkt ganz schön gefährlich…

In Mailand geboren, in London ansässig: Vanessa Pederzani kreiert Schmuck, der absolut unvergleichlich ist. Statt Juwelen mit einer typisch femininen Anmutung zu entwerfen, zeichnen sich ihre Kollektionen durch düster-romantische Motive aus. So bevölkern zum Beispiel Krieger, Skorpione und Fledermäuse ihren hochkarätigen Schmuckkosmos –  höchst kunstvoll und fantasievoll in aufregenden Designs verewigt.

Ihr Leitbild ist dabei stets die starke Frau, die mit Mut und Leidenschaft ihren Weg geht und die sich von nichts und niemanden einschüchtern oder beirren lässt. In dieser Tradition ist auch der mit Diamanten besetzte Weißgold-Ring aus der Kollektion The dangerous Kiss“ zu betrachten, der mit seinem geöffneten Mund und den markanten Zähnen ein toller Eyecatcher ist. Inspiriert hat Vanessa Pederzani hierzu das italienische Sprichwort Mordere la vita“. Kurzum: Beiß Dein Leben – bevor es Dich beißt…

www.vanessapederzani.com

Jan Spille

Cylon Collection

Schmuck mit gutem Gewissen: Mit der „Ceylon Collection“ von Jan Spille beginnt das neue Jahr fair und farbenfroh. Denn die neuen Schmuckstücke des Hamburger Fair-Trade-Pioniers bezaubern mit fairen Saphiren aus Sri Lanka. 

Wer in Deutschland über Schmuck aus Fair Trade Gold und Silber spricht, kommt an dem Namen Jan Spille nicht vorbei. Schließlich gilt der Hamburger Goldschmied zu Recht als Vorreiter: Bereits seit 2005 setzt er bei seinen Schmuckkollektionen auf ökologische Gewinnung und fairen Handel, denn nicht nur seine Kunden sollen sich über bestmögliche Qualität freuen. Auch die Umwelt- und Sozialstandards vor Ort sollen verbessert werden und so den Arbeitern und ihren Familien eine höhere Lebensqualität garantieren.

Für die neue „Ceylon Collection“ ist das Jan-Spille-Team sogar extra nach Sri Lanka gereist, um sich ein Bild von den Umweltstandards und Arbeitsbedingungen vor Ort zu machen und um mit eigenen Augen zu sehen wie die Rohsteine abgebaut, gewaschen und anschließend in Edelsteinschleifereien zu funkelnden Saphiren geschliffen werden.

Nun sind die ersten Schmuckstücke der farbenfrohen Edelstein-Kollektion fertig und setzen die traumhaft-schönen Saphire in puristisch anmutenden Ringen und Ohrringen in Szene. Zum Jahresbeginn soll es auch Anhänger, Ohrhänger und Armreifen geben. Ob Sonnengelb, Orange, Meerblau oder Pink: die fairen Saphire aus Sri Lanka strahlen in Kombination mit Eco und Fairtrade Gold und Silber pure Lebensfreude aus und schmeicheln so nicht nur dem Auge, sondern auch dem guten Gewissen.

Jan Spille
Ring aus der „Ceylon Collection“ aus 585 Gelbgold mit einem Saphir (3,00 mm) aus Recycling Gold und Silber, je nach Größe ab ca. 780 Euro. Aus Faitrade Gold und Silber, je nach Größe ab ca. 840 Euro.

Die auf der Abbildung gezeigte Größe ist ab ca. 2170 Euro (Recycling Gold und Silber) beziehungsweise ca. 2260 Euro (Fairtrade Gold und Silber) erhältlich.

www.janspille.de

Degussa

Schönheit der Geometrie

Die Armspange „Viakoro Tranco“ von Degussa ist ein selbstbewusstes Statement in sinnlichem Gelbgold. Mit klaren Linien zelebriert sie die zeitlose Schönheit geometrischer Formen und wird so zum strahlenden Blickfang am Handgelenk.

Auch wer Geometrie im Matheunterricht in der Schule nur wenig abgewinnen konnte: in die Sprache des Schmucks übersetzt, entfaltet sie ihren ganzen Zauber. Die gelbgoldene Armspange „Viakoro Tranco“ von Degussa zum Beispiel ist ein Schmuckstück, das auf klare Linien setzt und mit elementaren geometrischen Formen eine unglaublich starke Wirkung erzielt.

Es ist ein Armschmuck, den man wegen seiner puren Geradlinigkeit auf Anhieb ins Herz schließt und gerne am Handgelenk trägt, weil er ein starker Eyecatcher ist, der jedem Outfit auf unaufgeregte Weise eine schillernde selbstbewusste Note verleiht. Neben dem angenehmen Tragekomfort, den die formschöne Armspange im angesagten Gelbgold bietet und der qualitativ hochwertigen handwerklichen Verarbeitung „made in Germany“, begeistert natürlich vor allen Dingen das ungewöhnliche Design.

Auf perfekte Weise fügen sich die feinen Stränge aus 750 Gelbgold, die von einem polierten Rahmen gehalten werden, zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. In Deutschlands Goldstadt Pforzheim zu hundert Prozent entworfen und gefertigt, wo seit Jahrhunderten das Zentrum der deutschen Goldschmiedekunst beheimatet ist, überzeugt diese kostbare Kreation mit beeindruckender Klarheit und höchster Präzision in jedem Detail.

Degussa
Die „Viakoro Tranko“-Armspange ist aus 750 Gelbgold gefertigt und in den drei Größen S, M und L erhältlich, ab ca. 2898 Euro.

www.degussa-goldhandel.de