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Sigrid Jürgens

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Capolavoro

Wandelbar und wunderbar

Das handgefertigte Collier „Velluto“ aus der „The Colour Collection“ von Capolavoro verführt mit magischen Farben und kostbaren Materialien und erweist sich so im wahrsten Sinne des Wortes als: Augenweide!

 

Das italienische Wort „Velluto“ bedeutet „Samt“ – Namensgeber für diese sinnliche Schmuckschönheit ist also einer der exklusivsten Stoffe, der früher wegen seiner sanften Haptik und aufwendigen Herstellungsweise ausschließlich  Blaublütern vorbehalten war. Das Collier „Velluto“ wird dieser noblen Anspielung mehr als gerecht, streichelt es doch die Sinne mit feinstem Roségold, unzähligen Diamanten sowie runden und ovalen Cabochons in sanften und kraftvollen Farben. Es ist eine aufregende Komposition, die aufgrund der puristischen, harmonischen Formgebung unglaublich edel wirkt, aber je nach Outfit auch ganz lässig aussehen kann. Ein raffinierter Clou von „Velluto“ sind zudem die verschiedenen Tragevarianten, die das handgefertigte Meisterstück ermöglicht. So lässt es sich sowohl kurz als glamouröser Blickfang im Dekolleté anlegen, aber auch lang und locker über der Bluse oder dem Pullover tragen.
„Velluto“ vom Capolavoro ist eben ein echtes Schmuckhighlight, extravagant, verspielt, prächtig und wandelbar. Das perfekte Schmuckstück für das reizvolle Spiel mit Stil und ganz unterschiedliche Looks und Anlässe.

Capolavoro
Collier „Velluto“ aus der „The Colour Collection“ aus 750 Roségold, 69 Diamanten sowie Topas, Rosenquarz und Opal im Cabochonschliff, ca. 11 800 Euro.

www.capolavoro.de

Citizen

L Elegance

 

Eine Damenuhr, die in jedem Detail ihrem Namen gerecht wird: Das Modell „L Elegance“ von Citizen vereint Charakter und Charme mit moderner Citizen-Technologie. 

„Elegant“ ist ein Attribut, dem man in der Welt der Uhren häufig begegnet. Immerhin geht es bei Zeitmessern nicht nur um Präzision, sondern auch um Design und Auftritt. „Eleganz“ gilt dabei als besonders erstrebenswert. Bezeichnet dieses Wort doch laut Duden eine „Vornehmheit“ der äußeren Erscheinung; Meyers Großes Konversations-Lexikon definiert Eleganz gar als „Zierlichkeit und Anmut“. Solchen Beschreibungen wird das Modell „Eco-Drive Citizen L Elegance“ (EM0656-15A) mit seinem femininen Design absolut gerecht.

Das Design der „Eco-Drive Citizen L Elegance“ spielt mit der geometrischen Grundform des Kreises, mit Farbe, Licht und Oberfläche. Das runde Edelstahlgehäuse misst im Durchmesser zierliche 32 Millimeter und fällt durch drei Ringe auf, welche die Lünette bilden. Die Ringe sind ineinander gefügt und setzen sich durch ihre Farben – Weiß, Gelb- und Roségold – optisch voneinander ab. Der mittlere Ring ist durchbrochen und verjüngt sich zu einem Ende hin, sodass eine Aussparung entsteht. Hier sind raffinierte Durchblicke möglich, zudem ist Platz für einen einzelnen Diamanten, der die feminine Ausstrahlung der Uhr zusätzlich betont.

Dass hier auch moderne Technik im Spiele ist, das ist dem Modell auf den ersten Blick nicht anzusehen. Doch dieser Eindruck täuscht, denn im Inneren der Armbanduhr ist die von Citizen entwickelte Technologie Eco-Drive am Werk. Diese kann selbst schwaches Licht in Antriebsenergie für das Uhrwerk umwandeln, so dass keine Batterie mehr erforderlich ist. Die neue „L Elegance“ von Citizen mit beschichtetem Edelstahlgehäuse kostet 495 Euro.

Georg Spreng

Floh-Ring statt Ohrring

Ein Floh kommt selten allein, pflegt der Volksmund warnend zu sagen, wenn es um die gefürchteten kleinen Plagegeister geht. Im Fall von Georg Spreng ist das jedoch eine rundum gute Nachricht. Denn ein „Floh“-Ring allein ist schon die Wucht. Aber mehrere „Floh“-Ringe sind absolut umwerfend…

 

 

Georg Spreng liebt leuchtende Farben und starke Designs. Und er schätzt für seine ausgefallenen Schmuckideen ungewöhnliche Namen, die seinen Kreationen noch einmal zusätzlich Ausdruck verleihen. Man denke nur einmal an seine kunterbunten Eistütenringe, die legendären Ufo-Anhänger oder die wunderschöne Halsspirale mit dem kessen Namen „Blub“…

Nun wird die edle Sammlung seiner fantasievollen und unkonventionellen Schöpfungen noch durch weitere Schmuckschönheiten bereichert: Die Rede ist von den so genannten „Floh“-Ringen. Und natürlich ist der Name auch hier Programm und nicht ganz zufällig gewählt. Denn wer sich einen der zierlichen „Floh“-Ringe an den Finger steckt, weil das klare Design auf den ersten Blick gefällt und die intensiven Farben der kostbaren Farbedelsteine so fantastisch leuchten, der möchte sogleich mehr davon. Natürlich auch, weil die Ringe sich so perfekt aneinander schmiegen und in Gesellschaft noch viel stärker aussehen als solo. Kurzum: ein Sprengscher „Floh“ am Finger ist schon eine wahre Zierde, aber zwei oder drei wirken mit unterschiedlichen Farbsteinen natürlich noch viel schicker. In diesem Sinne: Lasst die „Flöhe“ springen. Auf dass der ein oder andere hoffentlich auch auf unserem Finger landet – und für immer bleibt.

Georg Spreng
„Floh“-Ringe in 750 Gelbgold, 750 Rotgold oder 950 Platin mit Farbsteinen und Brillanten, ab ca. 1150 Euro.

www.georgspreng.de

Hamilton

Intra-Matic Auto Chrono

 

Ein Vintagetrend erfreut sich im Uhrenkosmos neuer Beliebtheit: „Panda-Zifferblätter“, die Chronographen ein ausdrucksvolles Gesicht verleihen. Auch der „Intra-Matic Auto Chrono“ von Hamilton steht dieses Design äußerst gut, das übrigens auf ein historisches Original verweist.

Wissen Sie, was ein Panda-Zifferblatt ist? Stellen Sie sich einfach das Gesicht eines Pandabären vor und Sie haben die Lösung. Denn diese Zifferblätter erinnern mit ihrer weißen Grundfarbe und den schwarzen Chronographenzählern an den Kopf eines Pandabären mit schwarzen Augen umgeben von weißem Fell.

Dieses Zifferblattdesign ist allerdings keine neue Erfindung, denn der Look war in den 1960er Jahren schon einmal schwer angesagt. Rolex hat daran sogar stets festgehalten – in dem Kultmodell Daytona. Zuletzt kam das Design dank eines Hypes um historische Heuer-Chronographen wieder in Mode. Seitdem besinnen sich immer mehr Uhrenmarken auf den ausdrucksvollen Schwarz-Weiß-Look, so auch auch Hamilton, die den „Chronograph A“ von 1968 neu aufgelegt haben. Nun stellt die Schweizer Uhrenmarke den „Intra Matic Automatic Chroo“ vor. Ein besonderer Blickfang ist natürlich sein schwarz-weißes Zifferblatt, das von einer schwarzen Tachymeterlünette gerahmt wird. Im Inneren des 40 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet ein modernes mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, das stattliche 60 Stunden Gangreserve bietet. Die Uhr wird an einem weichen Lederarmband getragen und kostet ca. 1995 Euro.

Wellendorff

Carpe diem!

Wer 125 Jahre Schmuckgeschichte geschrieben hat wie die Manufaktur Wellendorff, der weiß um die kostbare Bedeutung des Faktors Zeit. Das nur in 2018 erhältliche, limitierte Collier „Meine Zeit“ gibt davon ein beredtes Zeugnis…

 

 

„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt,“ lautet ein Zitat des österreichischen Schriftstellers Ernst Ferstl. Das Jubiläumscollier „Meine Zeit“ wirkt wie eine schmucke Interpretation dieser weisen Worte – und erinnert mit seinem seidenweichen strahlenden Gold und dem herrlich funkelnden Brillant-Herz daran, mehr auf sich Acht zu geben und sich bewusster Zeit zu nehmen, für all die Dinge, die wirklich zählen und wichtig sind im Leben.

Carpe diem, nutze die Zeit! Wer im hektischen Alltag immer mehr verlernt hat, sich auf sich selbst zu besinnen, der wird mit dieser zauberhaften seidenweichen Sonnenglanz-Kordel aus 18 Karat Gold immer wieder aufs Schönste daran erinnert. Denn tatsächlich: das Collier „Meine Zeit“ ist nicht nur eine Einladung zur Entschleunigung und ein traumhafter Blickfang, es ist auch ein Glück spendender Begleiter in jeder Lebenslage.

Ob für festliche Augenblicke oder für den ganz normalen Alltag – das pure, anmutige Design passt zu jedem Anlass und Outfit und lässt sich überdies ganz flexibel und unkompliziert stylen und nach Lust und Laune mal lang oder kurz tragen. Dass dieser Schmucktraum mit höchster Präzision und Perfektion und viel Liebe zum Detail aus feinstem Gold von Meisterhand gefertigt wurde, dies garantiert dabei wie immer das berühmte Brillant-W, das legendäre Markenzeichen von Wellendorff.
Aber natürlich: auch wenn das Collier „Meine Zeit“ eine wunderbare Einladung zu Muße und Besinnung ist, so mahnt es uns doch ein einziges Mal wenigstens zu Hast und Eile. Denn erhältlich ist es nur im Jubiläumsjahr 2018, das sich nun schon bald seinem Ende nähert – der Countdown läuft!

Wellendorff
Das Collier „Meine Zeit“ ist aus 18 Karat Gold und besteht aus einer seidenweichen Sonnenglanz-Kordel in einer neuen kräftigeren Stärke. Mit Brillant-Herz und Brillant-W, Preis auf Anfrage.

www.wellendorff.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chronoswiss

Flying Regulator Night and Day

 

Schon lange nicht mehr an der Bar von Fremden angesprochen worden? Dann schafft der „Flying Regulator Night and Day“ Abhilfe. Das Zifferblatt der Automatikuhr von Chronoswiss ist so faszinierend, dass der Gesprächsstoff nicht ausgeht.

Ein paar Quadratzentimeter Fläche – das genügt Chronoswiss, um etwas absolut Unverwechselbares zu schaffen: Emporgehobene Skalen, sanfte Rundungen, dreidimensionale Abschrägungen und kuppelförmige Elemente machen die Zifferblätter der Schweizer Uhrenmarke einzigartig. Und kaum ein anderes Modell vereint so viele dieser Charakteristiken wie der „Flying Regulator Night and Day“. Deshalb ist das Modell bei Uhrenfreaks auch ein so überaus beliebtes Gesprächsthema.

Gleichsam einen Wegweiser bietet dabei der Modellname, der die Eigenheiten der Uhr erklärt: Als „Regulator“ wird die besondere Aufteilung des Zifferblatts bezeichnet. Auf diesem erfolgt die Darstellung von Minuten und Stunden getrennt: Die Minuten werden wie gewohnt von einem Zeiger aus der Mitte gezeigt, während die Stunden von dem kleineren Hilfszifferblatt bei 12 Uhr abzulesen sind. Derartige „Regulatorzifferblätter“ waren früher bei Präzisionsuhren in Uhrmacherwerkstätten beliebt; die Anordnung der Anzeigen sollte das möglichst präzise Ablesen der Zeit erleichtern.

Das von Chronoswiss hinzugefügte Attribut „Flying“ – also „fliegend“ – nimmt Bezug auf eine exklusive Eigenentwicklung des Hauses: den Aufbau des Zifferblatts über mehrere Ebenen. Betont wird diese Dreidimensionalität durch die ungewöhnliche kugelförmige Tag-Nacht-Anzeige, die unter einer Halbkuppel untergebracht ist. Hier sind abwechselnd der von Sternen umgebene Mond und der blaue Himmel zu sehen. Das findet sich im Namensteil „Night and Day“ wieder. Weitere Extras sind das gerundete Fenster für das Datum bei 3 Uhr sowie die skelettierte kleine Sekunde bei 6 Uhr mit freigelegtem Sekundenrad.

Gesteuert werden die verschiedenen Anzeigen rein mechanisch: Im Inneren des 41 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Chronoswiss Automatikkaliber C.296. Dieses bietet 42 Stunden Gangreserve und ist mit einem skelettierten Rotor, polierten Schrauben und Zierschliffen ganz in der Tradition echter Uhrmacherkunst finissiert. Der „Flying Regulator Night and Day“ wird an einem handgenähten Louisiana-Alligatorlederband getragen und liegt bei ca. 6500 Euro.

www.chronoswiss.com

Lapponia

Zauber der Natur

Das Armband „Frozen Amethyst“ von der finnischen Schmuckmarke Lapponia mutet wie unbeschnittene Amethyst-Kristalle an. Ein eiskalter Traum – inspiriert von der Natur, geschaffen von der Künstlerin Liesbeth Busman.

 

Die finnische Schmuckmarke Lapponia ist für ihre außergewöhnlichen Schmuckkreationen aus Silber bekannt. Markant und authentisch setzen die Schmuckstücke starke Akzente – und das ganz ohne jegliches „Blingbling“.

Die Kollektion „Frozen Amethyst“ hat die niederländische Designerin Liesbeth Busman für Lapponia kreiert und sich dabei von der Form unbeschnittener Amethyst-Kristalle inspirieren lassen. Ihr persönliches Motto lautet: „Schmuck ist wie die Natur. Ein genauerer Blick zeigt eine Vielzahl von Details und Gegensätzen.“ In diesem Sinne lautet ihr künstlerisches Credo auch, dass erst die Vollkommenheit in der Unvollkommenheit sichtbar wird.
Ganz charakteristisch für das finnische Label Lapponia ist die raue Oberflächengestaltung, für die sich auch die Designerin Liesbeth Busman entschieden hat. Diese betont den authentischen, handwerklichen Charakter der Silberarbeiten und unterstreicht die markante Wirkung der soliden Stücke. Zudem vermag die raue Oberfläche das Licht perfekt aufzunehmen, so dass der Schmuck magisch schimmert und – gleichsam mystisches Mondlicht verströmend – wie von innen heraus leuchtet. „Frozen Amethyst“ gibt es als Armband, als Halskette und als Ohrschmuck.

Lapponia
Armband „Frozen Amethyst“ aus 925 Silber, ca. 625 Euro; Halskette, ca. 1045 Euro; Ohrschmuck, ca. 342 Euro.

www.lapponia.com

 

 

 

 

Gellner

Liebe auf den ersten Blick

Die erfolgreiche „Rendezvous“ Kollektion von Gellner verführt nicht nur mit außergewöhnlichen Ketten, sondern auch mit bezauberndem Ohrschmuck. Ein Beispiel, das auf Anhieb gefällt: die aparten Ohrhänger mit geheimnisvoll schimmernden braunen Tahiti-Zuchtperlen und braunen Diamant-Briolettes.

 

Bei der Linie „Rendezvous“ von Gellner vereinen sich die reine Schönheit der Natur und die hohe Kunst des Designs. Die Zutaten dieser ungewöhnlichen Schmucklinie sind edle Tahiti-Zuchtperlen und naturfarbene Diamanten. Diese kostbaren Schätze der Natur werden in einem wohldurchdachten Spiel der Proportionen und mit einem feinen Gespür für Farben und Formen zu aufregenden Schmuckstücken von sinnlicher Intensität komponiert.

Bekannt für ihre erlesenen Perlen von den renommiertesten Zuchtperlfarmern der Welt und ihren kreativen Umgang mit den Juwelen des Meeres beweist die Schmuckmarke Gellner mit der Linie „Rendezvous“ also nicht nur ihre Liebe zur Natur und den besonderen „Spirit of Pearls“, sondern auch guten Instinkt für den Zeitgeist. Ein gelungenes Beispiel dafür sind die zauberhaften „Rendezvous“ Ohrhänger, die wunderbar zu den extravaganten Ketten der Linie passen, aber auch solo getragen ihren vollen Reiz entfalten.

Der warme Glanz des Roségoldes harmoniert bei den Ohrhängern perfekt mit den beiden kugelrunden handverlesenen braunen Tahiti-Zuchtperlen, die mit einem Durchmesser von elf bis zwölf Millimetern eine optimale Größe aufweisen. Mit ihrem seidenen, schimmernden Lüster versprühen sie pure Magie und bilden in Kombination mit den farblich passenden funkelnden Diamant-Briolettes eine glänzende Verbindung, die mit sanften Braunnuancen dem weiblichen Teint schmeichelt.

Keine Frage: Auf dieses besondere „Rendezvous“ haben Frauen Lust. Denn sie spüren: Das ist kein beliebiges Techtelmechtel, kein belangloses Stelldichein und erst recht keine kurze Affäre. Diese verführerische Begegnung hat Folgen. Und diese sind: Haben! Wollen! Sofort!

Gellner Ohrschmuck aus der „Rendezvous“ Kollektion aus 750 Roségold mit braunen Tahiti-Zuchtperlen (11 bis 12 mm) und braunen Diamant-Briolettes, ca. 1995 Euro.

www.gellner.com

Gucci

Dive

Schlangen, Tiger, Katzen – die Welt von Gucci wird von fantastischen Tierwesen bevölkert, die allesamt dem kreativen Kopf von Creative Director Alessandro Michele entstammen. Sein außergewöhnlicher Stil macht auch die neue Gucci-Dive-Uhr zu einem extravaganten Statement am Handgelenk.

Als Alessandro Michele Anfang 2015 zum Creative Director von Gucci ernannt wurde, hielt die Modewelt den Atem an. Bis dahin war der Designer nur Kennern der Branche ein Begriff. Dass sich dies schnell änderte, dafür sorgte Alessandro Michele selbst mit seiner überbordenden Fantasie. Bunte Farben, üppige Blumenmotive und fantastische Tierwesen wurden schnell zum besonderen Markenzeichen seiner Kollektionen, heute wird dieser Stil längst von anderen Häusern kopiert.

Der kreativer Wagemut und der unkonventionelle Stil von Alessandro Michele hat schließlich auch die Uhrenkollektion von Gucci auf den Kopf gestellt. Unter seiner kreativen Leitung winden sich Schlangen über Armbänder und Zifferblätter, fauchen Tiger auf sonst eher klassischen Zeitmessern oder blicken Katzenköpfe hoheitsvoll auf den Betrachter hinab. Diese Motive beleben auch die neuen Dive-Uhren von Gucci. Der klassische Taucheruhren-Look der sportlichen Modelle mit bis zu 45 Millimetern Gehäusedurchmesser wird durch die Tiermotive konterkariert. Dazu zählt auch Alessandro Micheles persönliches Lieblingsmotiv: die Kingsnake. Diese schlängelt sich silberfarben über das Zifferblatt einer Uhrenneuheit. Der strenge Schwarz-Weiß-Look der Uhr wird dabei lediglich durch die farbigen Markierungen auf der einseitig drehbaren Taucheruhrenlünette aufgelockert. Das 45 Millimeter große Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt, birgt ein ETA-Quarzwerk und ist bis 200 Meter wasserdicht. Auf dem Gehäuseboden befindet sich das gravierte Gucci-Logo. Die Sportuhr wird an einem schwarzen Kautschukband getragen und kostet ca. 1150 Euro. Die kleinere Variante mit 40 Millimetern Gehäusedurchmesser wird ebenfalls für ca. 1150 Euro angeboten.

Citizen

Satellite Wave GPS F990

Die Uhrenmarke Citizen feiert ihren 100. Geburtstag und blickt zurück auf ein Jahrhundert erfolgreiche Forschung, Entwicklung, Innovation und Erfahrung. Das Beste aus dieser Zeit fließt in die „100th Anniversary“-Modelle, zu denen auch die markante Uhr „Satellite Wave GPS F990“ gehört.

Ein Jahrhundert für die genaue Zeit: Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1918 ging es bei Citizen immer darum, möglichst präzise Uhren zu fertigen. Das gipfelte im Jahr 2011 in der Entwicklung der so genannten Satellitenzeitmesstechnik, die Citizen in einer lichtbetriebenen Uhr auf den Markt brachte. Zum 100-jährigen Jubiläum präsentiert die innovative Uhrenmarke aus Japan nun eine Weiterentwicklung der satellitensynchronisierten Uhr: das auf 1500 Stück limitierte Modell „Satellite Wave GPS F990“. Der Zeitmesser überzeugt mit interessanter Technik, innerhalb von nur drei Sekunden empfängt er ein Satellitensignal aus dem 20 000 Kilometer entfernten Weltraum. Das ist ein sagenhafter Rekord, handelt es sich doch um die schnellste Empfangsgeschwindigkeit dieses Signals auf der Welt. Dank dieses „Satellite Timekeeping Systems“ hat man an jedem Ort der Welt immer die genaue Uhrzeit sowie das exakte Datum. Ermöglicht wird dies auch durch ein weiteres technisches Highlight: das integrierte GPS, das die Position der Uhr überall erfasst, so dass die Zeitzone bei der Zeitübermittlung berücksichtigt wird.
Das Design der „Satellite Wave GPS F990“ passt perfekt zu der modernen Technik der Uhr: Auf dem schwarz-grauen Zifferblatt rotieren leuchtgrüne Zeiger. Auch die Funktionsanzeigen sind hellgrün, ebenso wie die Spiralen rund um das Zifferblatt, die für die Umlaufbahn der Erde stehen. Das stattliche, 48,5 Millimeter große Gehäuse ist aus besonders kratzfestem Super-Titaniuim gefertigt und wird an einem Urethan-Armband getragen. Seine Energie erhält die „Satellite Wave GPS F990“ durch die Eco-Drive Technologie von Citizen. Diese ermöglicht die Umwandlung selbst von schwachem Licht in Antriebsenergie für die Uhr. Ein Indikator für die Beleuchtungsstärke zeigt bei diesem Modell sogar an, wie stark eine Lichtquelle ist und wie gut sie sich zum Aufladen der Eco-Drive Uhr eignet. Die auf 1500 Stück limitierte „Satellite Wave GPS F990“ kostet ca. 2495 Euro.