Author

Sigrid Jürgens

Browsing

Frederique Constant

Tourbillon Perpetual Calendar Manufacture

 

Zwei anspruchsvolle Komplikationen in einer Uhr: Die Marke Frederique Constant feiert die Erweiterung ihrer Manufaktur mit einem limitierten Sondermodell mit Tourbillon und Ewigem Kalender.

Frederique Constant hat ein Faible für anspruchsvolle Mechanik: Die Schweizer Marke konstruiert und fertigt bereits seit 2001 eigene Uhrwerke. Waren es zu Beginn noch schlichte Basiswerke, wurden die Kaliber mit der Zeit immer anspruchsvoller. Mittlerweile umfasst das Portfolio insgesamt 29 hauseigene Uhrwerke, darunter das erste Tourbillon der Marke von 2008 sowie der erste Ewige Kalender von 2016.

Anlässlich der Eröffnung eines neuen Manufakturgebäudes in Plan-les-Ouates bei Genf vereint Frederique Constant diese beiden Spitzen-Komplikationen nun in einer einzigen Uhr – dem Modell Tourbillon Perpetual Calendar Manufacture. Übrigens nicht zum ersten Mal: Bereits im vergangenen Jahr feierte man das 30-jährige Bestehen der Marke mit einem entsprechenden Jubiläumsmodell. Nun aber gibt es die Neuheit mit einem blauen, skelettierten Zifferblatt, das bei 6 Uhr effektvoll durchbrochen ist, sodass man freien Blick auf das Tourbillon genießt. Diese Komplikation umfasst die hin- und herschwingende Unruh in einem Käfig, der sich einmal pro Minute dreht. Der Tourbillonkäfig wird aus insgesamt 80 Komponenten zusammengesetzt und ist damit ein Meisterstück der traditionellen Uhrmacherkunst. Für Modernität und Innovation stehen hingegen verwendete Materialien: Anker und Ankerrad des Automatikwerks FC-975 sind aus Silizium gefertigt.

Inszeniert wird die Mechanik in einem klassischen Edelstahlgehäuse mit 42 Millimetern Durchmesser. Insgesamt 88 Stück dieser Uhren wird es geben – zu einem Preis von ca. 20 995 Euro. Als exklusive Variante gibt es das Tourbillon Perpetual Calendar Manufacture auch mit einem Roségoldgehäuse – limitiert auf 30 Stück kommt diese Version auf einen Preis von ca. 29 995 Euro.

Code Royal

Unikate für Unikate

Personalisierter Schmuck für einen ganz persönlichen Auftritt: Die prächtigen Wendeanhänger von Code Royal sehen nicht nur traumhaft aus, sie zeigen auch, wer man ist und woher man kommt. 

„Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale“ hat Pablo Picasso einmal sehr weise gesagt. Wer keine Kopie sein möchte, sondern lieber ein waschechtes Original, kann seine Herkunft und Identität natürlich auch mit Unikat-Schmuck betonen und zum Beispiel ein personalisiertes Schmuckstück tragen, das ganz und gar unverwechselbar ist.

Die noblen Wende-Kettenanhänger mit gravierten Siegelsteinen von Code Royal sind dafür perfekt geeignet – und eine feminine Alternative zu traditionellen Siegelringen. Ein weißer Achat ist der Hauptdarsteller dieser noblen Anhänger, die in der Edelsteinhochburg Idar-Oberstein gefertigt werden. Auf der Vorderseite des Wendeanhängers prangt das Familienwappen dezent, aber ausdrucksvoll, die Rückseite schmückt ein schimmerndes Perlmutt-Oval, in das die persönlichen Initialen eingraviert sind. Gerahmt wird der unverwechselbare Anhänger made in Germany von acht funkelnden Diamanten, die in Roségold gefasst sind.

Code Royal
Diamant-Anhänger (ohne Kette) mit Wappen und Initialen aus 585 Roségold und einem gravierten Achat, ca. 1590 Euro.

www.code-royal.com

 

 

 

 

Michel Herbelin

Newport Automatik

 

Ein starkes Statement: Die neue „Newport Automatik“ Herrenuhr von Michel Herbelin zelebriert die Faszination für die Mechanik und gestattet tiefe Blicke mitten hinein in das Uhrwerk.

Eine Skelettuhr ist ein Wunderwerk der Technik. Die sowieso schon staunenswert kleinen Komponenten eines Uhrwerks werden ausgeschnitten und so weit reduziert, dass nur das zurück bleibt, was für das Funktionieren der Mechanik unerlässlich ist. So entsteht eine faszinierende Architektur mit ganz neuer Ästhetik. Da diese auf grafische Linien und klare Kanten setzt, haben die Skelettuhren von heute zudem eine unmissverständlich moderne Anmutung – wie das Modell „Newport Automatik“. Mit dieser Neuheit erweitert Michel Herbelin die seit 31 Jahren erfolgreiche und beliebte Kollektion. Das Modell verzichtet auf ein Zifferblatt, um die Mechanik des Schweizer Automatikwerks in Szene zu setzen. Betont werden die sichtbaren Zahnräder, Brücken und Hebel lediglich von einem blauen Außenring, der subtil die Farbe des Kautschukarmbandes fortsetzt und die spitzen Stundenmarkierungen trägt.

Ein weiteres Statement ist das im Durchmesser 42 Millimeter große Edelstahlgehäuse mit anthrazitfarbener PVD-Beschichtung. Das Design ist typisch für die Newport-Kollektion – mit einer griffigen, konischen Krone sowie Schrauben auf der Lünette. Charakteristisch ist auch die Verbindung zwischen Gehäuse und Armband. Die neue „Newport Automatik Skelettuhr“ ist auf 500 Exemplare limitiert und kostet ca. 2450 Euro.

A. Odenwald

I love you!

Es ist Zeit für ein klares Statement und eine der schönsten Liebeserklärungen der Schmuckwelt! Die neue Kollektion „Messages“ von A. Odenwald macht es vor – mit aussagekräftigen Ringen und Armbändern aus 18 Karat Gold.

Starke Frauen stehen zu ihren Gefühlen und setzen sie gerne selbstbewusst in Szene. Das haben sich wohl auch die Designer von A. Odenwald gedacht und die frohe Botschaft „I love you“ in einem Armband aus goldenen Lettern verewigt. Die plakativen Buchstaben schmiegen sich dabei höchst dekorativ um das Handgelenk und lenken sogleich alle neugierigen Blicke auf sich.

Das klare Design garantiert jedem Look eine extravagante Note und beweist: Schmuck mit Romantik-Faktor muss nicht aus Herzen bestehen, sondern kann auch richtig markant und cool aussehen. Also liebe Damen mit Schmetterlingen im Bauch: Entweder das schöne Stück einfach ganz souverän selbst erstehen und mit Stolz tragen. Oder abwarten, ob die nächste Liebeserklärung vielleicht doch so hochkarätig ausfällt…

A. Odenwald
Armband aus der Kollektion „Messages“ aus 18 Karat Gold, Preis auf Anfrage

www.odenwald-schmuck.de

 

 

 

 

 

Iron Annie

Bauhaus Chronograph

 

Extrem robust, absolut zuverlässig, äußerst hochwertig: Die Zeitmesser der jungen Uhrenmarke Iron Annie überzeugen in jeder Hinsicht. Der neue Chronograph „Iron Annie Bauhaus“ ist dafür ein gutes Beispiel und punktet mit einem gelungenen Design und einem renommierten Uhrwerk.

Iron Annie ist eine junge Uhrenmarke, die aus erfahrenen Händen kommt: Dahinter steht das Münchner Familienunternehmen Pointtec, das unter anderem auch für die Uhren von Zeppelin verantwortlich zeichnet. Erstmals vorgestellt wurde „Iron Annie“ vor zwei Jahren zum 30-jährigen Firmenjubiläum. Die Resonanz war so überwältigend, dass Iron Annie zur eigenständigen Marke wurde. Der Name übrigens geht auf den Spitznamen zurück, den ein amerikanischer Flugzeugliebhaber einst seinem restaurierten Junkers-Flugzeug JU 52 gegeben hat. Inspiriert von dessen Robustheit, Zuverlässigkeit, hochwertiger Bauweise und dem markanten Design setzt die Uhrenkollektion von Iron Annie auf eben diese Werte.

Das zeigt sich beim Jubiläumsmodell zum 100-jährigen Bestehen des Bauhauses, einem pur gestalteten Chronograph. Die Verbindung zu der legendären Designschule besteht in anderen Kollektionen schon lange – da lag es nahe, das Hundertjährige angemessen zu begehen.

Der Iron Annie Bauhaus Chronograph verbindet ein schlichtes Edelstahlgehäuse in einem zeitgemäßen Durchmesser von 42 Millimetern mit einem renommierten Uhrwerk. Im Inneren arbeitet das Kaliber ETA Valjoux 7750, ein mechanisches Chronographenwerk mit Automatikaufzug, das für seine Zuverlässigkeit und Qualität bekannt ist. Seine Präzision hat das Kaliber bei der Deutschen Chronometerprüfung in der Sternwarte in Glashütte unter Beweis gestellt, daher trägt die Uhr das offizielle Chronometerzertifikat. Auf dem silberfarbenen Zifferblatt befinden sich roségolde Zahlen und Zeiger. Farblich perfekt ergänzt wird dieser Look durch das cognacfarbene Lederarmband. Der Iron Annie Bauhaus Chronograph mit der Referenz 5020-4 kostet ca. 2299 Euro.

 

Lapponia

Schön spacig

Prinzessin Leia schmückte sich 1977 in George Lucas’ erstem Star Wars Epos mit dem Armband „Darina“ des finnischen Labels Lapponia. Und auch wenn das schon eine ganze Weile her ist, wirkt das Design auch heute noch absolut zeitlos und modern.

Als der Designer Björn Weckström das Armband „Darina“ für die finnische Schmuckmarke Lapponia entwarf, ahnte er natürlich nicht, dass sein ungewöhnlicher Silberreif für die Space-Silver Collection schon bald als filmreifes Accessoire in der Traumfabrik Hollywood eingesetzt werden würde… Doch genau dies geschah im Jahre 1977. So verlieh Prinzessin Leia in der letzten Szene von George Lucas’ erstem Star Wars Epos den beiden Helden Luke Skywalker und Hans Solo Medaillen und trug – für alle Filmfans gut sichtbar – das silberne Armband „Darina“ von Lapponia am Handgelenk.

Es war ein Produktplacement, das Schmuckgeschichte schrieb und das sich wohl viele Schmucklabels wünschen würden. Im Handumdrehen wurde die finnische Schmuckmarke Lapponia international bekannt und das Armband „Darina“ zum begehrten It-Piece. Passend zum so genannten „Star-Wars-Tag“ am 4. Mai ist es auch 2019 wieder einmal an der Zeit, an diese schöne Schmuckanekdote zu erinnern und das zeitlose Design von Björn Weckström zu würdigen. Dabei ist das Armband „Darina“ übrigens nicht nur richtig prominent, es ist auch ein Symbol fürs gute Gewissen. Schließlich verwendet Lapponia zu 70 Prozent recyceltes Silber, die restlichen 30 Prozent stammen aus nordischen Bergwerken.

Lappponia
Armband „Darina“ aus der Space Silber Collection, ca. 625 Euro

www.lapponia.com

 

 

 

 

 

Nomos Glashütte

Club Sport neomatik 42 Datum

 

Die schönste Motivation für mehr Fitness: Das Automatikmodell „Club Sport“ von Nomos Glashütte hat ein bis 300 Meter wasserdichtes Gehäuse. Brandneu ist auch das Metallarmband, das extra für die sportliche Uhr entworfen wurde.

Sportliche Premiere bei Nomos Glashütte: Die sächsische Marke präsentiert nicht nur zum ersten Mal eine Uhr, die bis 300 Meter wasserdicht ist, sondern hat auch das allererste Metallarmband der Kollektion vorgestellt. An dieses stellten die Designer und Entwickler die gleichen Anforderungen, die für alle Entwürfe gelten: Das Band soll modern und doch zeitlos wirken, unverwechselbar und funktional sein. Das Ergebnis ist ein besonders flaches Band aus schmalen, stabförmigen Gliedern. Diese sind so dicht an dicht gesetzt, dass der Eindruck einer fast einheitlichen Oberfläche entsteht. Verschlossen wird das Armband mit einer ebenfalls neu konzipierten Faltschließe.

Das Armband unterstreicht den sportlichen Charakter der neuen „Club Sport“. Athletisch ist nicht nur der Durchmesser des Edelstahlgehäuses mit 42 Millimetern, sondern auch sein besonders massiver Aufbau mit verstärkten Dichtungen. Betont wird dies durch das ausdrucksvolle schwarze Zifferblatt mit breiter Typographie.

Unter dem Zifferblatt arbeitet das vor einem Jahr vorgestellte Manufakturkaliber DUW 6101, das mit einem Automatikaufzug versehen und besonders flach gehalten ist. Zusätzlich zur Anzeige von Stunden und Minuten bietet es eine kleine Sekunde und eine Datumsanzeige. Die neue „Club Sport“ kostet 3220 Euro. Ihr zur Seite stehen zwei weitere neue Sportmodelle – die „Tangente Sport“ mit weiß versilbertem oder blauschwarzem Zifferblatt für einen Preis von jeweils 3980 Euro.

 

Bastard Collection

Sinn und Sinnlichkeit

Ungewöhnlich, cool, provokativ. Das Schmucklabel Bastard Collection steht für innovative und individuelle Schmuckideen, die alles andere als Mainstream sind. Fernab von tradierten Schmuckkonventionen ist somit auch der schöne Siegelring aus der Linie „Sentimental Value“.

Die Ringform erinnert zunächst an einen klassischen Siegelring, doch die Gestaltung der Oberfläche mit ihren organisch anmutenden Vertiefungen und Wölbungen setzt ganz eigene, geheimnisvolle Akzente und verleiht dem Ring eine äußerst individuelle Note. Dabei erweist sich das Design als eine Hommage an das menschliche Dasein. Denn so wenig planbar wie das Leben, das immer wieder von emotionalen Hochs und Tiefs geprägt wird, ist auch die Oberfläche des Rings gestaltet: ein poetisches Bild ganz intimer, emotionaler Momente. Erhältlich ist der Ring „Sentimental Value“ in Gold und Silber und in drei verschiedenen Größen, so dass die Ringe auch sehr gut kombinierbar sind.

Bastard Collection Ring „Sentimental Value“ aus 14 Karat Rotgold, ca. 590 Euro.

 

 

Chronoswiss

Flying Grand Regulator Open Gear ReSec

 

Chronoswiss macht ganz in Blau: Die Schweizer Marke interpretiert die Uhren-Trendfarbe so konsequent wie keine andere und verbindet sie mit dem charakteristischen Regulator-Zifferblatt.

Diese Uhr ist ein Blickfang. Nicht nur wegen des blauen Leuchtens, das sie umgibt, sondern auch wegen ihres ungewöhnlichen Zifferblatts. Dieses ist nämlich im charakteristischen Regulator-Stil von Chronoswiss gehalten. Dabei bezieht man sich auf die früher in Uhrmacherateliers gebräuchlichen Präzisionsuhren, auf denen für ein besonders genaues Ablesen der Zeit die Anzeige der Minuten mit einem einzelnen großen Zeiger aus der Mitte erfolgte. Die Sekunden und die Stunden wurden davon getrennt auf separaten Hilfszifferblättern angezeigt.

Diese Aufteilung hat Chronoswiss völlig neu interpretiert: Einzelne Elemente des Zifferblatts werden von verschraubten Sockeln emporgehoben, was einen faszinierenden 3D-Effekt zur Folge hat. Ganz neu erfolgt beim „Flying Grand Regulator Open Gear ReSec“ die Anzeige der Sekunden auf einer retrograden Skala. Das heißt, dass der Sekundenzeiger nach 30 Sekunden auf Null zurückspringt und aufs Neue die Sekunden zu zählen beginnt.

Auf die Mechanik im Inneren verweisen die Werkteile, die unter der Stundenanzeige auf dem Zifferblatt zu sehen sind. Unter dem ungewöhnlichen Zifferblatt arbeitet nämlich ein mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, eine Eigenentwicklung von Chronoswiss. Es ist aufwändig dekoriert und zeigt sich durch den gläsernen Gehäuseboden.

Eine weitere Spezialität von Chronoswiss ist die Guillochierung des Zifferblatts. Diese erfolgt von Hand auf historischen Maschinen in den Ateliers des Hauses in Luzern. Den angemessenen Rahmen bildet das 44 Millimeter große Edelstahlgehäuse, das in dem Farbton „Electric Blue“ DLC-beschichtet ist, was eine besonders harte Oberfläche ergibt. Das Zifferblatt ist ebenfalls in der schimmernden Blaunuance gehalten.

Der außergewöhnliche „Flying Grand Regulator Open Gear ReSec“ ist auch in anderen Farbvarianten erhältlich. Alle Varianten sind auf jeweils 50 Exemplare limitiert. Die blaue Version kostet ca. 9700 Euro.

Bernd Wolf

Endlich Sonne!

Schmuck von Bernd Wolf ist unverwechselbar. Gründe für die hohe Wiedererkennbarkeit sind die klare, reduzierte Formensprache und die in aufwendiger Handarbeit erzeugte Gestaltung der Oberflächenstruktur. Der wunderschöne Anhänger „Liamis“ in sonnigem Gold ist dafür ein perfektes Beispiel.

 

 

Der Anhänger „Liamis“ aus goldplattiertem Sterlingsilber strahlt mit der Sonne um die Wette und erinnert an ein Amulett, das seine Trägerin behütet und beschützt. Nicht umsonst steckt in der Wortschöpfung „Liamis“ der Name „Liam“, was als Kurzform von „William“ so viel wie „standhafter Beschützer“ bedeutet…

Dass man beim Anblick dieses faszinierenden Schmuckstücks sogleich positive Assoziationen hat, liegt nicht nur an der für Bernd Wolf so charakteristischen Goldplattierung, die nahezu den Gehalt von Feingold aufweist, sondern auch an dem klaren Kristallweiß der verwendeten Zirkonia-Steine. Dank ihrer hohen Lichtbrechung und dem perfekten Brillantschliff wirken sie wie kleine Tautropfen, die verheißungsvoll in der Morgensonne glitzern.

Weitere Vorzüge des edlen Eyecatchers fürs Dekolleté, der von Hand im Schwarzwald gefertigt wurde: durch das hochkarätige Sterlingsilber und die hochwertige Goldplattierung ist der Anhänger optimal verträglich und obendrein auch noch bezahlbar. Was will Frau mehr?

Bernd Wolf
Anhänger „Liamis“ (40 mm), gefertigt aus 925 Sterlingsilber mit 24 Karat Goldplattierung und Zirkonia an einer Kette mit Karabiner, ca. 398 Euro.

www.berndwolf.de