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Sigrid Jürgens

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Wellendorff

The new Black

Endlich ist es so weit: Wellendorff hat einen Ring für Männer kreiert. Natürlich ist es ein Ring mit einem vielversprechenden Namen, besonderem Anspruch und großer Symbolik. So trägt der erste Herrenring im Schmuckkosmos von Wellendorff den vielsagenden Namen „1-752″ und man muss bei einem solchen Titel natürlich unweigerlich an Überflieger wie den großen Agenten 007 denken. Kurzum: An Männer, die einfach etwas besser, cooler und schneller sind als der große Durchschnitt.

In diesem Sinne ist der neue Herrenring von Wellendorff auch all jenen gewidmet, die gerne einen Schritt weiter gehen als andere. Jenen, die etwas im Leben wagen, riskieren und schaffen wollen. Dieser Sinn für Wagemut spiegelt sich sowohl im Design als auch in der kostbaren Materialwahl wider. Die Zahlenkombination 752, die auch den Namen des Rings schmückt, hat eine tiefere Bedeutung und bezieht sich auf den Gehalt der Goldlegierung. Während 18-karätiges Gold üblicherweise zu 750 von 1000 Teilen aus Feingold legiert ist, enthält die Legierung von Wellendorff zwei zusätzliche Teile Feingold.

Technische Präzision weist der Drehring natürlich auch auf und sie kann immer und immer wieder getestet werden, um den Spieltrieb im Mann zu wecken. Die schmalen Akzente aus roter Kaltemaille und die mit feinen Kristallpigmenten versetzte schwarze Kaltemaille ergänzen das maskuline Ringdesign. Wellendorff bezeichnet das Schwarz sogar als „The new Black“, weil es so satt und tief aussieht, zugleich aber auch sehr lebendig wirkt, indem es das einfallende Licht reflektiert und den Blick auf darunte liegenden Mosaike freigibt.

Signiert mit dem Brillant-W, dem Markenzeichen der Manufaktur, zeugt der erste Herrenring von Wellendorff von dem kompromisslosen Willen, stets aus Liebe das Beste zu geben und deckt sich damit zu hundert Prozent mit der Markenphilosophie. Damit erweist sich der Ring „1-75″ als ein Schmuckstück der Superlative und somit als das perfekte Statement für alle Männer, die alles wollen – nur kein Mittelmaß.

 

Wellendorff
Der erste Herrenring „1-752″ aus der Manufaktur Wellendorff ist drehbar und auf 127 Stück limitiert. Gefertigt ist er aus 752 Gold sowie roter und schwarzer Kaltemaille, die mit feinen Kristallpigmenten versetzt ist. Preis auf Anfrage.

www.wellendorff.com

 

Fope

Flexibles Gold

Fope-Fans können sich freuen. Mit der neuen „Panorama“-Kollektion setzt die italienische Kultmarke ihre bemerkenswerte Erfolgsgeschichte der Flex-it-Technologie fort, die auf winzigen Goldfedern zwischen den einzelnen Kettengliedern beruht und für wunderschöne Schmuckstücke mit flexibler Dehnbarkeit steht.

Die neuen Stücke aus der „Panorama“-Kollektion sind nun noch flacher und somit noch angenehmer zu tragen als die bisher bekannten Designs vorangegangener Flex’it-Kollektionen. Jedes Schmuckstück der neuen „Panorama“-Kollektion setzt zudem mit kleinen Goldbarren elegante Akzente, die je nach Geschmack und Budget ganz pur ausfallen können oder mit funkelnden Brillanten besetzt sind.

Rund zwei Jahre haben die Goldschmiede von Fope in die aufwendige Entwicklungsarbeit investiert. Neben Ringen in Weiß-, Rosé- und Gelbgold bietet die neue „Panorama“-Kollektion made in Italy natürlich auch Halsketten sowie Armbänder. Wie immer bleibt Fope auch bei dieser Neuheit der eigenen Marken-DNA und dem unverwechselbaren Design-Code treu, der für lässige Eleganz und nobles Understatement steht.

Fope
Ring aus der „Panorama“-Kollektion aus 750 Gelbgold sowie 750 Weißgold mit Brillanten (0,08 Karat), ca. 2670 Euro.

www.fope.com

 

Colleen B. Rosenblat

Lust auf Lila

Schon seit einiger Zeit setzt die Modewelt auf die Farbe Lila. Dieses Jahr ist ein mystischer Lilaton angesagt, den das Pantone-Institut als „Grape Compote“ bezeichnet. Der traumhafte Amethyst-Ring von Colleen B. Rosenblat passt da perfekt und beweist auf edle Weise Trendgespür.

Ob im Allover-Look wie es Rihanna jüngst auf dem roten Teppich gewagt hat oder als einzelner Farbtupfer: die Farbe Lila ist ein Statement und verleiht jedem Styling eine aufregende Note. Besonders zu dezentem Grau, Beige und Weiß passt Lila hervorragend und beweist Sinn für feine Nuancen. Die neue Lila-Laune sollte sich dabei aber natürlich nicht nur auf Handtasche, Rock oder Bluse beschränken, gerade Schmuck in verschiedenen Lila-Tönen wirkt extrem edel und greift den Trend auf sublimierte Weise auf.

Unser Favorit in lila Zeiten: Der wunderschöne „Middle Ages“-Ring von Colleen B. Rosenblat, der einen strahlenden Amethyst mit hochkarätigem Roségold kombiniert und mit violettem Feuer und besonderer Farbtiefe begeistert.

Dabei sieht der von Elementen und Formen des Mittelalters inspirierte Ring aus der angesagten „Middle Ages“-Kollektion nicht nur toll aus, sondern tut auch der Seele gut. So wird dem Amethyst schon seit dem Mittelalter viel Inspirierendes und Heilbringendes nachgesagt. Von dem griechischen Wort „Amethystos“ abgeleitet, bedeutet sein Name schließlich „dem Rausche entgegenwirkend“. Insofern ist dieses kostbare wie elegante Schmuckstück gewiss in jeder Lebenslage ein rundum wohltuender Begleiter.

Colleen B. Rosenblat
Ring aus der Kollektion „Middle Ages“ aus 18 Karat Roségold mit Amethyst, ca. 6200 Euro

www.rosenblat.de

 

Al Coro

Ein Hauch von Frühling

Vitamine fürs Auge! Al Coro hat die angesagte La Piazza-Kollektion um neue Ringe mit edlen Farbedelsteinen erweitert. Jeder Ring ist eine kleine Schönheit und weckt die Vorfreude auf den Frühling.

Malerische Landschaften, pittoreske Städte, faszinierende Natur: als der liebe Gott Italien schuf, hatte er zweifellos gute Laune und einen richtig guten Tag. Kein Wunder, dass die einzigartige Schönheit von Bella Italia eine nie endende Inspirationsquelle für die sinnlichen Schmuckkollektionen der italienischen Schmuckmanufaktur Al Coro ist.

Die neuen farbenfrohen Ringe der La Piazza-Kollektion sind beispielsweise eine äußerst gelungene Hommage an die venezianische Insel Burano, die auch gerne die kleine Schwester Venedigs genannt wird. Besondere Attraktion und Augenweide sind hier die vielen kleinen bunten Häuser, die in leuchtenden Farben angestrichen sind. Es ist ein wunderschöner Anblick, der beim Herumspazieren einfach glücklich macht.

So farbenfroh wie die berühmten Häuser von Burano sind auch die neuen Roségold-Ringe der La Piazza-Kollektion, die man solo tragen, aber auch nach Lust und Laune miteinander kombinieren kann. Hellgrüne Prehnite, rote und und rosafarbene Korallen, Türkise und Rauchquarze stehen bei dem Design im Mittelpunkt , flankiert werden sie von schwarzen Saphiren sowie braunen oder weißen Brillanten, die für eine Extraportion Glamour sorgen. Einfach schön!

Al Coro
Ring aus 750 Roségold mit rosafarbener Koralle, Preis auf Anfrage.

www.alcoro.com

Vanessa Pederzani

Dangerous Kiss

Vorsicht bissig! Auch wenn Vanessa Pederzani selbst eher an einen blonden, blauäugigen Engel erinnert, ihr hochkarätiger Schmuck wirkt ganz schön gefährlich…

In Mailand geboren, in London ansässig: Vanessa Pederzani kreiert Schmuck, der absolut unvergleichlich ist. Statt Juwelen mit einer typisch femininen Anmutung zu entwerfen, zeichnen sich ihre Kollektionen durch düster-romantische Motive aus. So bevölkern zum Beispiel Krieger, Skorpione und Fledermäuse ihren hochkarätigen Schmuckkosmos –  höchst kunstvoll und fantasievoll in aufregenden Designs verewigt.

Ihr Leitbild ist dabei stets die starke Frau, die mit Mut und Leidenschaft ihren Weg geht und die sich von nichts und niemanden einschüchtern oder beirren lässt. In dieser Tradition ist auch der mit Diamanten besetzte Weißgold-Ring aus der Kollektion The dangerous Kiss“ zu betrachten, der mit seinem geöffneten Mund und den markanten Zähnen ein toller Eyecatcher ist. Inspiriert hat Vanessa Pederzani hierzu das italienische Sprichwort Mordere la vita“. Kurzum: Beiß Dein Leben – bevor es Dich beißt…

www.vanessapederzani.com

Jan Spille

Cylon Collection

Schmuck mit gutem Gewissen: Mit der „Ceylon Collection“ von Jan Spille beginnt das neue Jahr fair und farbenfroh. Denn die neuen Schmuckstücke des Hamburger Fair-Trade-Pioniers bezaubern mit fairen Saphiren aus Sri Lanka. 

Wer in Deutschland über Schmuck aus Fair Trade Gold und Silber spricht, kommt an dem Namen Jan Spille nicht vorbei. Schließlich gilt der Hamburger Goldschmied zu Recht als Vorreiter: Bereits seit 2005 setzt er bei seinen Schmuckkollektionen auf ökologische Gewinnung und fairen Handel, denn nicht nur seine Kunden sollen sich über bestmögliche Qualität freuen. Auch die Umwelt- und Sozialstandards vor Ort sollen verbessert werden und so den Arbeitern und ihren Familien eine höhere Lebensqualität garantieren.

Für die neue „Ceylon Collection“ ist das Jan-Spille-Team sogar extra nach Sri Lanka gereist, um sich ein Bild von den Umweltstandards und Arbeitsbedingungen vor Ort zu machen und um mit eigenen Augen zu sehen wie die Rohsteine abgebaut, gewaschen und anschließend in Edelsteinschleifereien zu funkelnden Saphiren geschliffen werden.

Nun sind die ersten Schmuckstücke der farbenfrohen Edelstein-Kollektion fertig und setzen die traumhaft-schönen Saphire in puristisch anmutenden Ringen und Ohrringen in Szene. Zum Jahresbeginn soll es auch Anhänger, Ohrhänger und Armreifen geben. Ob Sonnengelb, Orange, Meerblau oder Pink: die fairen Saphire aus Sri Lanka strahlen in Kombination mit Eco und Fairtrade Gold und Silber pure Lebensfreude aus und schmeicheln so nicht nur dem Auge, sondern auch dem guten Gewissen.

Jan Spille
Ring aus der „Ceylon Collection“ aus 585 Gelbgold mit einem Saphir (3,00 mm) aus Recycling Gold und Silber, je nach Größe ab ca. 780 Euro. Aus Faitrade Gold und Silber, je nach Größe ab ca. 840 Euro.

Die auf der Abbildung gezeigte Größe ist ab ca. 2170 Euro (Recycling Gold und Silber) beziehungsweise ca. 2260 Euro (Fairtrade Gold und Silber) erhältlich.

www.janspille.de

Degussa

Schönheit der Geometrie

Die Armspange „Viakoro Tranco“ von Degussa ist ein selbstbewusstes Statement in sinnlichem Gelbgold. Mit klaren Linien zelebriert sie die zeitlose Schönheit geometrischer Formen und wird so zum strahlenden Blickfang am Handgelenk.

Auch wer Geometrie im Matheunterricht in der Schule nur wenig abgewinnen konnte: in die Sprache des Schmucks übersetzt, entfaltet sie ihren ganzen Zauber. Die gelbgoldene Armspange „Viakoro Tranco“ von Degussa zum Beispiel ist ein Schmuckstück, das auf klare Linien setzt und mit elementaren geometrischen Formen eine unglaublich starke Wirkung erzielt.

Es ist ein Armschmuck, den man wegen seiner puren Geradlinigkeit auf Anhieb ins Herz schließt und gerne am Handgelenk trägt, weil er ein starker Eyecatcher ist, der jedem Outfit auf unaufgeregte Weise eine schillernde selbstbewusste Note verleiht. Neben dem angenehmen Tragekomfort, den die formschöne Armspange im angesagten Gelbgold bietet und der qualitativ hochwertigen handwerklichen Verarbeitung „made in Germany“, begeistert natürlich vor allen Dingen das ungewöhnliche Design.

Auf perfekte Weise fügen sich die feinen Stränge aus 750 Gelbgold, die von einem polierten Rahmen gehalten werden, zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. In Deutschlands Goldstadt Pforzheim zu hundert Prozent entworfen und gefertigt, wo seit Jahrhunderten das Zentrum der deutschen Goldschmiedekunst beheimatet ist, überzeugt diese kostbare Kreation mit beeindruckender Klarheit und höchster Präzision in jedem Detail.

Degussa
Die „Viakoro Tranko“-Armspange ist aus 750 Gelbgold gefertigt und in den drei Größen S, M und L erhältlich, ab ca. 2898 Euro.

www.degussa-goldhandel.de

 

Wellendorff

Herzensangelegenheit

Das Amulett „Du bist vollkommen“ ist eine echte Herzensangelegenheit und die wohl schönste Liebeserklärung an einen geliebten Menschen. Denn Worte verklingen. Schmuck aber bleibt.

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten, vor allem wenn es Liebesgeschichten mit einem Happy End sind. Denn die Liebe ist eine Kraft, die uns verzaubert, beflügelt, beglückt. Erst mit ihr bekommt das Leben Sinn und Farbe. Oder wie es Victor Hugo sagte: „Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.“

Wer seinen Lieblingsmensch mit all seinen Stärken und Schwächen gefunden hat, möchte ihn naturgemäß für immer festhalten und ihm an besonderen Tagen sagen, was und wie viel er einem bedeutet. So ging es auch Christoph Wellendorff , der seiner Frau zum Hochzeitstag ein Schmuckstück schenken wollte, das ihr zeigt: „Du bist für mich vollkommen“. Ein Schmuckstück, das mehr sagt, als tausend Worte…

Es ist also eine ganz persönliche Geschichte, die zur Kreation des Amuletts „Du bist vollkommen“ führte. Das Resultat ist deshalb auch ein Schmuckstück der Superlative, das in jedem noch so kleinen Detail die Kostbarkeit der Liebe beschwört. Möglich war dies allein durch die Verwendung feinster Materialien und den Einsatz höchster Handwerkskunst, für die das Familienunternehmen seit 1893 bekannt ist.

Im Mittelpunkt des Amuletts strahlt deshalb auch das pure Glück – der König aller Edelsteine in seiner erlesensten Form. Es ist ein lupenreiner Brillant von vollkommener Schönheit. Scheinbar frei schwebend entfaltet er seine ganze Strahlkraft in dem farblosen Edeltopas und wird dabei von weiteren funkelnden Brillanten begleitet. Sie sind das perfekte Symbol für die vielen kleinen Glücksmomente, die das große gemeinsame Glück bedingen.

Wenn die obere Hälfte des Amuletts beim Tragen spielerisch zur Seite schwingt, öffnet sich der Blick auf ein weiteres kostbares Detail: Es ist die in mehreren Schichten aufgetragene tiefschwarz schimmernde Wellendorff-Kaltemaille „Sternenstaub“. Sie rundet die zauberhafte Komposition mit einer magischen Note ab und lässt unweigerlich an den sternenbekränzten Nachthimmel denken.
Abgerundet wird das wohldurchdachte Design durch zentrisch eingravierte Herzen auf der Rückseite des Amuletts, die abermals zum Ausdruck bringen: Dieses Schmuckstück geht nicht nur zu Herzen, es kommt auch von Herzen. Denn wie pflegt man im Familienunternehmen Wellendorff, dessen edles Markenzeichen das berühmte Brillant-W ist, stets zu sagen? Aus Liebe. Das Beste.

www.wellendorff.com

Gübelin Jewellery

Aufgeblüht

„Aurora“ heißt die neue Schmuckkollektion von Gübelin Jewellery. Die Schmuckstücke mit den seltenen Padparadschas sind eine Hommage an den Sonnenaufgang Sri Lankas. Unser persönlicher Favorit: Der Ring „Rising Lotus“.

Die Kollektion „Aurora“ umfasst 30 atemberaubende Schmuckstücke. Zu den größten Highlights zählt neben dem Armreif „Splendid Feather“ der Ring „Rising Lotus“.

Wie auch die anderen kunstvollen Kreationen dieser besonderen Kollektion ist er eine Hommage an das bekannteste Herkunftsland dieser wunderschönen orange-rosafarbenen Saphire: Sri Lanka! Die Färbung des kostbaren Edelsteins erinnert an eine Lotusblüte, die zu den typischen Pflanzen Sri Lankas zählt. Auch der Name des Steins zahlt auf die Farbgebung des Edelsteins ein, denn „padmaraga“ bedeutet auf Singhalesisch „Lotusfarben“.

In diesem Sinne ist auch der Kollektionsname „Aurora“ zu verstehen, der eine Anspielung auf die orange-rosa Tönung des Padparadschas ist. Die Farbe erinnert an die besondere Morgenstimmung in Sri Lanka, wenn der Tag erwacht und die Welt in ein magisches Licht taucht. Saphire in dieser zarten orange-rosa Nuance sind äußerst rar und sehr gefragt.

Das Ring-Design ist von der Innenwelt der Padparadschas inspiriert sowie von preisgekrönten Entwürfen von Gübelin aus den 60er Jahren. Die faszinierenden Strukturen im Inneren des Edelsteins werden bei dem Ring „Rising Lotus“ als zarte Tautropfen interpretiert, die morgens auf dem Blatt einer Lotusblume funkeln. Im Zentrum des glamourösen Rings steht ein imposanter Padparadscha-Saphir von sagenhaften 14.25 Karat. Ergänzt wird er durch zehn pastellfarbene Saphire im Cabochonschliff sowie facettierte farbige Saphire. Für eine Extraportion Funkeln sorgen rund 550 Brillanten, die in mühevoller Handarbeit gesetzt wurden.

Auch der skulpturale Aufbau des rotgoldenen Rings ist das Ergebnis höchster Handwerkskunst – unterstützt von modernster 3D-Technik und sehr viel Zeit. Denn die Goldschmiedemeister von Gübelin haben für die Fertigung dieses Meisterwerks der Goldschmiedekunst rund 1000 Arbeitsstunden benötigt.

www.gubelin.com

 

 

Gucci

Löwenstark

„Lion Head“ heißt die neue Schmuckkollektion von Gucci, die eine Hommage an eines der wichtigsten Symbole des Hauses ist. Die stylishen Stücke aus Gold und Edelsteinen versprühen puren Glamour und verleihen mit Sicherheit Löwenkräfte.

Gelbgold trifft Tannengrün. Der Löwenkopf ist ein Urmotiv bei Gucci. Es ist ein majestätisches Symbol, das für Kraft und Stärke steht, denn der König der Tiere weiß sich schließlich immer zu helfen. Die neue Kollektion „Lion Head“ setzt die imposante Raubkatze nun auf eine barocke Weise prächtig in Szene, egal ob als Ohrschmuck oder als Anhänger.

Gefertigt ist der Löwenkopf mit seiner mächtigen Mähne aus 750 Gelbgold. Sein Auge besteht aus einem funkelnden Diamant. Ein weiterer Eyecatcher ist der grüne Edelstein, den der Löwe in seinem Maul hält. Es ist ein Chromdiopsid, ein tiefgrüner Stein, dem schon seit  Jahrhunderten eine heilende Wirkung zugeschrieben wird und dessen kompliziert auszusprechender Name sich aus dem Griechischen herleitet. Auf der Haut getragen wird ihm eine positive Wirkung zugeschrieben. So soll er die Kreativität beflügeln, die Ausstrahlung verbessern, zu mehr Kraft und Lebensfreude verhelfen, ja sogar ein verwundetes Herz heilen. Viele gute Eigenschaften werden dem Chromdiopsid also nachgesagt. Darüberhinaus sieht er in der neuen Kollektion von Gucci mit seinem satten Grün im Zusammenspiel mit glänzendem Gelbgold auch einfach cool aus. Ein echtes Statementpiece, das auffallen will und zeigt: Schmuck kann ganz schön fashionable sein.

Gucci
Anhänger aus der „Lion Head“-Kollektion mit Kette, aus 750 Gelbgold mit einem Diamant und einem Chromdiopsid, ab ca. 530 Euro. Der Anhänger ist auch in Weißgold und mit anderen Edelsteinen erhältlich.

www.gucci.com