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Chronoswiss

Flying Regulator Night and Day

 

Schon lange nicht mehr an der Bar von Fremden angesprochen worden? Dann schafft der „Flying Regulator Night and Day“ Abhilfe. Das Zifferblatt der Automatikuhr von Chronoswiss ist so faszinierend, dass der Gesprächsstoff nicht ausgeht.

Ein paar Quadratzentimeter Fläche – das genügt Chronoswiss, um etwas absolut Unverwechselbares zu schaffen: Emporgehobene Skalen, sanfte Rundungen, dreidimensionale Abschrägungen und kuppelförmige Elemente machen die Zifferblätter der Schweizer Uhrenmarke einzigartig. Und kaum ein anderes Modell vereint so viele dieser Charakteristiken wie der „Flying Regulator Night and Day“. Deshalb ist das Modell bei Uhrenfreaks auch ein so überaus beliebtes Gesprächsthema.

Gleichsam einen Wegweiser bietet dabei der Modellname, der die Eigenheiten der Uhr erklärt: Als „Regulator“ wird die besondere Aufteilung des Zifferblatts bezeichnet. Auf diesem erfolgt die Darstellung von Minuten und Stunden getrennt: Die Minuten werden wie gewohnt von einem Zeiger aus der Mitte gezeigt, während die Stunden von dem kleineren Hilfszifferblatt bei 12 Uhr abzulesen sind. Derartige „Regulatorzifferblätter“ waren früher bei Präzisionsuhren in Uhrmacherwerkstätten beliebt; die Anordnung der Anzeigen sollte das möglichst präzise Ablesen der Zeit erleichtern.

Das von Chronoswiss hinzugefügte Attribut „Flying“ – also „fliegend“ – nimmt Bezug auf eine exklusive Eigenentwicklung des Hauses: den Aufbau des Zifferblatts über mehrere Ebenen. Betont wird diese Dreidimensionalität durch die ungewöhnliche kugelförmige Tag-Nacht-Anzeige, die unter einer Halbkuppel untergebracht ist. Hier sind abwechselnd der von Sternen umgebene Mond und der blaue Himmel zu sehen. Das findet sich im Namensteil „Night and Day“ wieder. Weitere Extras sind das gerundete Fenster für das Datum bei 3 Uhr sowie die skelettierte kleine Sekunde bei 6 Uhr mit freigelegtem Sekundenrad.

Gesteuert werden die verschiedenen Anzeigen rein mechanisch: Im Inneren des 41 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Chronoswiss Automatikkaliber C.296. Dieses bietet 42 Stunden Gangreserve und ist mit einem skelettierten Rotor, polierten Schrauben und Zierschliffen ganz in der Tradition echter Uhrmacherkunst finissiert. Der „Flying Regulator Night and Day“ wird an einem handgenähten Louisiana-Alligatorlederband getragen und liegt bei ca. 6500 Euro.

www.chronoswiss.com