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Die Erde ist ein kostbares Wunder. Und sie ist in Gefahr. Mit der Kampagne „Save the Beyond“ lenkt Citizen im 30. Jubiläumsjahr der Sportuhr „Promaster“ den Blick auf die Zerstörung unserer Umwelt und auf Menschen, die sich auf heldenhafte Weise für die Rettung unseres Planeten einsetzen.

„Better Starts Now“ lautet der Markenclaim von Citizen. Dieses Motto drückt die Überzeugung aus, dass es jederzeit möglich ist, etwas zu verändern und genau jetzt der Zeitpunkt für den ersten Schritt in die richtige Richtung gekommen ist.

Diesen Ansatz verwirklicht Citizen seit der Unternehmensgründung mit einem permanenten Streben nach innovativen und umweltfreundlichen Technologien. Nun wird dieser motivierende Ansatz auf unsere bedrohte Umwelt übertragen, wie die Kampagne „Save the Beyond“ zum 30. Geburtstag der „Promaster“ zeigt, die Citizen in Zusammenarbeit mit der Medienmarke History realisiert.

Jedes Jahr werden sechzehn Millionen Hektar Wald zerstört. Ein Drittel aller Korallen sind vom Aussterben bedroht. Die Gletscher schmelzen. Der Meeresspiegel steigt… Es ist allerhöchste Zeit etwas zu verändern und zu handeln. Die Kampagne „Save the Beyond“ verfolgt dieses Ziel, indem sie die Arbeit von Menschen beleuchtet, die sich auf heldenhafte Weise für die Rettung unseres Naturerbes und für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.

Dabei porträtiert die Kampagne Abenteurer und Forscher, die an vorderster Front gesehen haben, wie groß das Ausmaß der Umweltzerstörung bereits ist und wie verheerend sich der Klimawandel auswirkt. Ihre Erfahrungen und Beobachtungen sollen weltweit Beachtung finden, damit ein globales Umdenken stattfindet. Um möglichst viele Menschen für die Kampagne und die Umweltthemen zu interessieren, gibt es auch einen Wettbewerb mit tollen Gewinnmöglichkeiten:

„Post your Promaster“: Vier glückliche Teilnehmer, die ihre Promaster auf Instagram geposted haben, können eine Expedition zum Südpol mit dem Polarabenteurer Eric Larsen gewinnen. Das Gewinnspiel endet am 31. August 2019.

„Share the story“. Wer die Geschichten der Umwelthelden auf Facebook und Twitter teilt, kann eine „Promaster Aqualand“ gewinnen. Jeden Monat wird ein  Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Die Teilnahme ist bis zum 31.12.2019 möglich.

 Weitere Infos zur Kampagne und den Aktionen:

https://www.citizenwatch-global.com/promaster30th/de/index.html

Sonne, Sand und jede Menge Sixpacks: Die „Beach Volleyball Major Series FIVB World Tour“ in Gstaad und Wien versammelt die besten Athleten der Welt. Die Schweizer Uhrenmarke Swatch ist Sponsor der hochkarätigen Turnierserie.

Baggern und Pritschen, durch die Luft hechten und möglichst weich im Sand landen: Zum 20. Mal kämpfen die besten Athleten in Gstaad um jeden Punkt und faszinieren das Publikum mit virtuosen Ballwechseln vor der traumhaften Bergkulisse des Chalet-Dorfes in den Schweizer Alpen.
Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch sponsert die legendäre „FIVB World Tour“ nun bereits seit 2003 und hat mit seinem langjährigen Engagement maßgeblich zum weltweiten Boom der angesagten Trendsportart beigetragen, die auf einzigartige Weise Spitzensport mit coolem Lifestyle vereint und so perfekt zu den Uhren von Swatch passt. Schließlich sind Uhren von Swatch nicht einfach nur präzise Zeitmesser am Handgelenk, sondern immer auch ein besonderes Fashion-Statement und Ausdruck des aktuellen Zeitgeistes.

Bis zum 14. Juli läuft noch das Profi-Turnier in Gstaad. Anschließend geht es für die Top-Athleten im Kampf um die Weltranglistenpunkte in Wien weiter, wo vom 31. Juli bis zum 4. August die besten Teams der Welt auf der Donauinsel zu bewundern sind.

www.swatch.de

piaget

Das niederländische Künstlerduo „The Verhoeven Twins“ und die Luxusmarke Piaget präsentieren auf der Biennale di Venezia die Kunstinstallation „Moments of Happiness“. Das Ergebnis der spannenden Kooperation ist Teil der Ausstellung „Dysfunctional“ der Carpenters Workshop Gallery und noch bis zum 19. November in der Galleria Giorgio Franchetti alla Ca’d’Oro in Venedig zu sehen.

Die Verhoeven Twins haben in Kooperation mit der Schmuck- und Uhrenmarke Piaget ein magisches Kunstprojekt realisiert: Befreit von der Schwerkraft der Erde schweben bei der Installation „Moments of Happiness“ schillernde Blasen aus Borosilikatglas in verschiedenen Blau-, Rosa- und Goldtönen durch den Raum und verströmen eine sinnlich-heitere Atmosphäre. Mit größtem handwerklichem Geschick haben die beiden niederländischen Künstler bei dem Projekt erstmals 24 Karat Gold in die Blasen eingearbeitet. Für Piaget ist die Kunstinstallation ein Symbol für die eigene anspruchsvolle Markenphilosophie. Die Blasen stehen für die DNA von Piaget.

„Ich bin sehr stolz, unsere Kunstkooperation vorzustellen“, betonte Chabi Nouri, CEO von Piaget bei der Präsentation in Venedig. „Die Maison Piaget kreiert seit 140 Jahren Kunst mit Funktion. Die Verbindung zwischen Kunst und Design steht bei Piagets Kreationen, sei es eine Uhr oder ein Schmuckstück, immer im Mittelpunkt. “

www.piaget.de

Foto: upslim/Shutterstock
Foto: upslim/Shutterstock

Auf der Suche nach dem Schatz der Meerjungfrauen? Wir haben ihn gefunden. Und zwar mitten in Hamburg bei der Schmuckdesignerin Colleen B. Rosenblat.

Keine Frage: Die wunderbaren Schmuckstücke von Colleen B. Rosenblat lassen Frauen träumen. Denn die von Hand gefertigten Preziosen aus dem hohen Norden sind nicht nur ausgefallen und außergewöhnlich, sie sind mit ihren leuchtenden Farbedelsteinen auch einfach atemberaubend schön.

Deshalb haben wir uns in der Goldschmiede der Hamburger Ausnahmedesignerin einmal ganz genau umgesehen und sind dabei – passend zur sommerlichen Jahreszeit –  in die traumhaften Farbwelten der schönsten Lagunen „abgetaucht“. Ob mit Amazonith oder mit Achat, ob mit Turmalin oder mit Zirkon: im Schmuckkästchen anspruchsvoller Frauen haben diese kostbaren Ringe, Ohrringe und Colliers auf jeden Fall ein Plätzchen verdient. Auch wenn man sie dort mit Sicherheit nur selten vorfinden wird, denn diese Lieblingsstücke trägt Frau einfach zu gerne immer bei sich…

www.rosenblat.de

Marco Bicego glänzte auf der Fashion Week in Berlin: In Kooperation mit Juwelier Leicht zeigte die italienische Schmuckmarke eine exklusive Erweiterung der „Marco Bicego Lunaria Petali Collection“ bei einer Modenschau der preisgekrönten Designerin Anja Gockel.

 

Während der Berlin Fashion Week im Juli ist der Berliner Sommer immer noch ein bisschen heißer… Die ganze Stadt wird zu einem großen Catwalk und sogar im traditionsreichen Luxus-Hotel Adlon wird der Laufsteg aufgeklappt…
So auch vom 1. bis 3. Juli 2019 während der Fashion Show der preisgekrönten Modeschöpferin Anja Gockel. Dabei glänzten die Models nicht nur mit Anja Gockels außergewöhnlichen Kleidern, sondern auch mit einzigartigen Preziosen des italienischen Schmuckdesigners Marco Bicego, der in Berlin seine exklusive Erweiterung der „Marco Bicego Lunaria Petali Collection“ präsentierte.

Das Zusammenspiel von Anja Gockels edlen Schnitten und Marco Bicegos erlesenen Schmuckstücken harmonierte perfekt. Denn so wie die maßgeschneiderten Kleider von Anja Gockel in einer deutschen Manufaktur hergestellt und in bewusster Abkehr zur Massenproduktion in Asien nur ein Mal pro Konfektionsgröße gefertigt werden, handelte es sich auch bei den in Berlin gezeigten Schmuckstücken von Marco Bicego um einzigartige Unikate „made in Italy“.

Vor der Show waren die kostbaren Einzelstücke übrigens auch schon bei einem Preview-Event für Freunde des Labels, VIPs und Influencer an einer „echten“ Frau zu sehen: der bekannten TV-Moderatorin Jennifer Knäble. Am darauffolgenden 2. Juli konnten Marco-Bicego-Fans dann die gesamte Kollektion bei der Fashion Show von Anja Gockel auf dem Laufsteg im Hotel Adlon bewundern.

www.marcobicego.com

In die Pedale treten für mehr Leben: Mit der ungewöhnlichen Spendenaktion„Bike for more Life“ setzt sich der deutsche Trauringhersteller Rauschmayer für das Kinder- und Jugendhospiz in Pforzheim ein. Wer das wohltätige Engagement ebenfalls unterstützen will, ist natürlich herzlich eingeladen…

 

Das Pforzheimer Familienunternehmen Rauschmayer zählt zu den führenden Trauringproduzenten Deutschlands. Nun haben sich Chris Rauschmayer, Geschäftsführer der Rauschmayer Jewellery Group, und sein Cousin Jeffrey Hessenberger eine ungewöhnliche Spendenaktion überlegt.

Unter dem Motto „Bike for more life“ will Jeffrey Hessenberger mit seinem Rad in nur 14 Tagen 1857 Kilometer überwinden und von Engelsbrand-Grunbach in Deutschland bis nach Alicante in Spanien fahren. Sein sportliches Engagement dient dabei natürlich einem guten Zweck, denn für jeden gefahrenen Kilometer spendet das Unternehmen Rauschmayer Geld an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst „Sterneninsel e.V.“ Pforzheim/Enzkreis. Am Ende der Reise sollen so mindestens 10.000 Euro zusammenkommen. Während das sportliche Experiment von Jeffrey Hessenberger läuft, sind weitere Unterstützer dieser wohltätigen Aktion und jede noch so kleine Spende zugunsten der „Sterneninsel“ herzlich willkommen.

www.gofundme.com/ bike-for-more-life

Die Schmuckdesignerin Colleen B. Rosenblat, die Modedesigner Johnny Talbot und Adrian Runhof sowie Ina Krug vom Hamburger Restaurant Die Bank luden Damen der Hamburger Society zum Ladies Lunch ein. Neben erlesenem Essen und guten Gesprächen wurde bei dem Event natürlich auch eine hochkarätige Fashion- und Schmuckshow geboten…

 

Kostbare Preziosen von Colleen B. Rosenblat und traumhafte Kleider von Talbot Runhof erwarteten die mehr als hundert Damen aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft auch dieses Jahr wieder im angesagten Restaurant Die Bank. Nach einem Empfang mit Aperitif bot die Fashion- und Schmuckshow einen verführerischen Blick in die schillernde Mode- und Schmuckwelt von Talbot Runhof und Colleen B. Rosenblat und führte auf sinnliche Weise vor Augen, welch schöne Symbiose edle Stoffe, gute Schnitte und kostbare Preziosen bilden können.

Dabei bot ein gesetzter Lunch natürlich auch reichlich Gelegenheit, sich mit Köstlichkeiten zu stärken und auszutauschen. Unter den weiblichen Gästen waren unter anderem Schauspielerin Nina Bott, TV-Moderatorin Sabrina Staubitz, Kunstagentin Jenny Falckenberg, Model Saori de Vries und Marie von den Benken, die sich als Model, Autorin und Influencerin einen Namen gemacht hat. Kurzum: eine hochkarätige Show mit hochkarätigen Gästen, die das Besondere zu schätzen wissen.

www.rosenblat.de

Die Secret Garden Charity Gala der Naked Heart Foundation von Supermodel Natalia Vodianova zählt zu den gesellschaftlichen Top-Events des Jahres und hat nur ein Ziel: Kindern und Familien in Not zu helfen! Großzügig unterstützt wird die glamouröse Wohltätigkeitsgala von Chopard und Ferring Pharmaceuticals.

 

Vor der märchenhaften Kulisse des legendären Coppet Castle im Schweizer Kanton Waadt fand am 13. Juni die Secret Garden Charity Gala der Naked Heart Foundation statt. Champagner und Sterneküche von den zwei Michelin-Sterneköchen Philippe Chevrier und Domaine Chateauvieux, Tanz, klassische Musik, darunter das berühmte Menuhin Academy Orchestra und das 8-jährige Wunderkind Elisey Mysin: Den prominenten Gästen wurde bei dem Abendprogramm Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau geboten.

Ein besonderes Highlight des Abends war natürlich auch die Charity-Auktion des Schweizer Kunstauktionshauses und Sammlers Simon de Pury, bei der die Gäste unter anderem ein Treffen mit der Musiklegende Elton John, einzigartige Schuhe von René Caovilla und Chopard sowie Live-Gemälde von Michael Raivard gewinnen konnten…

Gründerin der Foundation ist die russische Laufstegschönheit Natalia Vodianova, die selbst Mutter von inzwischen fünf Kindern ist und mit ihrem unermüdlichen Einsatz immer wieder ihr Herz für Kinder unter Beweis stellt. Über ihre Arbeit sagt sie: „Ein starkes, unterstützendes und integratives Familienleben ist für die Entwicklung von Kindern von entscheidender Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Menschen mit geistigen, körperlichen oder sensorischen Behinderungen. Ich freue mich sehr, dass die heutige Gala die dringend benötigten Mittel für diese wichtige Arbeit bereitgestellt hat und auch das Bewusstsein für die besonderen Bedürfnisse der betroffenen Kinder geschärft hat.“

Zu den prominenten Gästen der Charity Gala zählten unter anderem Rita Ora, DJ Cassidy, Elsa Hosk, Petra Nemcova, Caroline Scheufele, Xenia Adonts, Alberta Ferretti, Polina, Kirsty Bertarelli, Romain Grosjean, Simon Kidston, Riccardo Tattoni, Philippe Ghanem and seine Frau Maya. Die Naked Heart Foundation dankt allen Spendern und Partnern für die Unterstützung der Wohltätigkeitsorganisation bei der Secret-Garden-Gala: Ferring Pharmaceuticals, Chopard und ganz persönlich Caroline Scheufele, Mindmaze und Pictet.

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Unter dem Titel „Time to Move“ öffneten die Top-Marken der Swatch Group ihre Ateliers und zeigten auch ihre neuen Uhren. Magic Moments war dabei, als unter anderem Omega, Glashütte Original, Breguet und Blancpain ihre Neuheiten präsentierten. Hier die Highlights.

Omega: Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary

Omega blickt auf das Jahr 1969 zurück: Bei der Bieler Marke stehen die Mondlandung vor 50 Jahren und damit die „Speedmaster“ im Mittelpunkt, die als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde. Aus diesem Anlass gibt es limitierte Editionen der „Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary“ in Gold sowie in Edelstahl. Eine Besonderheit ist die neue Legierung Moonshine-Gold , das heller und strahlender als Gelbgold erscheint.

Beim Edelstahlmodell wurde die Lünette aus Moonshine-Gold gefertigt und mit einem schwarzen Keramikring kombiniert. An das Jubiläum der Mondlandung erinnert eine Darstellung des Astronauten Buzz Aldrin auf der kleinen Sekunde bei 9 Uhr. Im Inneren arbeitet das neue Omega-Kaliber 3861 mit Handaufzug, eine moderne Version des Vorgängers 1861 und ein Verweis auf das Handaufzugwerk in der Original-Moonwatch.

www.omegawatches.com

Glashütte Original: SeaQ 1969

Glashütte Original beruft sich mit den neuen Taucheruhren SeaQ auf ein genau 50 Jahre altes Modell. Das Modell ist gleichzeitig der Start der neuen Uhrenlinie „Spezialist“. Zu deren Premiere gibt es eine limitierte Version, die „SeaQ 1969“ mit schwarzen Zifferblatt und dem nostalgischen Farbton „Old Radium“ auf Ziffern und Indexen. Das Modell ist mit einem schwarzen Kautschukband oder mit einem grauen Nylon-Webarmband erhältlich und jeweils auf 69 Stück limitiert. Die ohne Limitierung angebotene „SeaQ“ unterscheidet sich davon nur in Details – unter anderem in der Farbe der Zeiger. Ob limitiert oder Serie – das Modell kostet ab 8500 Euro.

Eine weitere Variante ist die „SeaQ Panoramadatum“ mit dem charakteristischen Großdatum von Glashütte Original; das Modell ist mit schwarzem oder blauem Zifferblatt erhältlich, das Gehäuse aus Edelstahl und das Innenleben mechanisch: Alle Neuheiten sind mit automatischem Manufakturwerken ausgestattet. Das Modell ist wahlweise mit Synthetik- oder Kautschukarmband ab 11.000 Euro erhältlich, mit Metallarmband kommt die Neuheit auf 12.200 Euro.

www.glashuette-original.com

Blancpain: Air Command

Blancpain nennt es die «Wiedergeburt einer Legende»: Mit dem neuen Chronograph Air Command lässt die Manufaktur eine Uhr aufleben, die in den 1950er Jahren für militärische Zwecke entwickelt wurde. Allerdings wurde damals nur eine kleine Stückzahl gefertigt, sodass der Chronograph unter Sammlern als rar und gesucht gilt.

Diese Seltenheit behält Blancpain bei: Die Wiederauflagegibt es in einer auf 500 Stück limitierten Edition. Das Design bleibt dem Vintage-Stil des Originals treu: mit einem schwarzen Zifferblatt und einer beidseitig drehbaren Lünette aus Stahl mit Keramikeinlage auf dem 42,5 Millimeter großen Edelstahlgehäuse.

Für die Steuerung des Flyback-Chronographen ist ein neues Uhrwerk zuständig: das Automatikkaliber F388B mit einem ausgefallenen Rotor im Design eines Propellers. Technische Charakteristiken des Kalibers sind 50 Stunden Gangreserve sowie eine Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde. Das limitierte Vintage-Modell kommt für 18.310 Euro in den Handel.

www.blancpain.com

Breguet: Classique Tourbillon Extra-Plat Squelette 5395

Breguet setzt auf die klassische Ästhetik von Markengeschichte und Uhrmacherkunst. Highlight ist das „Classique Tourbillon Extra-Plat Squelette 5395“. Dafür wurde ein nur drei Millimeter hohes Automatikwerk mit Tourbillon aufwändig skelettiert und dekoriert. So sind die Kanten aufwändig angliert und Segmente des Uhrwerks typisch für Breguet von Hand guillochiert . Die Mechanik wird damit zum Blickfang der Uhr – und zu einem besonderen Schmuckstück. Denn das Uhrwerk ist in Gold gefertigt. Bei einer Variante mit Platingehäuse sind die Komponenten aus Roségold gefertigt; das Roségoldgehäuse ist hingegen mit einem Uhrwerk aus Weißgold kombiniert. Das Design des Gehäuses nimmt sich jeweils dezent zurück und überlässt der Mechanik den großen Auftritt. Das hat seinen Preis: Die Haute Horlogerie-Modelle werden ab 220.000 Schweizer Franken kosten.

www.breguet.com

Harry Winston: Midnight Retrograde Second Automatic

Harry Winston, seit 2013 Mitglied in der Markenfamilie der Swatch Group, steht unmissverständlich für den Luxus von Diamanten und für raffinierte feminine Kreationen. Doch auch raffinierte und hochkomplizierte Kreationen der Haute Horlogerie finden sich in der Kollektion. In diesem Jahr stellt die Marke eine Uhr mit gleich vier Tourbillons vor, die sehr technisch und komplex wirkt. Den Charme des Hauses verströmt die Neuheit „Midnight Retrograde Second Automatic“. Auf dem funkelnden Aventurin-Zifferblatt steht ein mit Diamanten gezeichneter Halbkreis, auf dem sich die retrograde Sekunde bewegt. Gesteuert wird dieses Schauspiel von einem Automatikwerk. Die Inszenierung passt perfekt zur Welt von Harry Winston: Das Gehäuse ist aus Weißgold gearbeitet und mit Diamanten besetzt. Preis auf Anfrage.

www.harrywinston.com

Jaquet Droz: Grande Seconde Chronograph

Die Linie Grande Seconde ist charakteristisch für Jaquet Droz. Orientiert an einer historischen Taschenuhr des Markengründers aus dem 18. Jahrhundert trägt das Zifferblatt zwei Kreissegmente: Das obere dient der Anzeige von Stunden und Minuten, das untere ist meist eine Große Sekunde. Nun erweitert die Marke die Kollektion zum ersten Mal um einen Chronographen – was der unbedarfte Betrachter aber gar nicht auf den ersten Blick sieht. es fehlen die charakteristischen Drücker an der Gehäuseseite – die Neuheit ist nämlich als Monopusher- beziehungsweise als Eindrücker-Chronograph konzipiert und dieser Drücker ist in die Krone integriert. Auch das Zifferblatt ist nicht typisch für den Chronographen. Der Minutenzähler wurde nämlich raffiniert in die Datumsanzeige in der unteren Hälfte des Zifferblatts integriert; der Sekundenzähler des Chronographen dreht seine Runden aus der Mitte. Zur Premiere erscheint eine limitierte Serie mit Rotgoldgehäuse und Emailzifferblatt; in Serie gehen drei Edelstahl-Modelle mit silbernem, blauem oder braungrauem Zifferblatt, bei denen die Anzeigen asymmetrisch angeordnet sind. Auch die Krone steht nicht am üblichen Platz, sondern bei 4 Uhr. Im Inneren arbeitet ein neues Mechanikwerk mit Automatikaufzug. Preis auf Anfrage.

www.jaquet-droz.com

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Smartphoneketten sehen cool aus und sind extrem praktisch. Das deutsche Startup studioNooks hat sich auf den angesagten Trend spezialisiert und kreiert multifunktionale Crossbody-Smartphoneketten, die mit Liebe zum Detail in sozialen Werkstätten in Deutschland gefertigt werden.

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Wenn Frauen anfangen, ihr klingelndes Handy in der Handtasche zu suchen, kann das schon mal eine gefühlte Ewigkeit dauern. Und wenn das kostbare Stück dann endlich das Licht der Welt erblickt, ist natürlich längst die Mailbox angesprungen… Handyketten sind deshalb eine geniale Erfindung: Man hat die Hände frei und ist trotzdem immer gut erreichbar.

Abgesehen davon sind Smartphoneketten nicht nur praktisch, sondern auch ein echtes It-Piece. Trendscouts sprechen von „Digital Jewelry“ – vorausgesetzt sie sind so clever gedacht und sehen so schick aus wie die des jungen Labels studioNooks. Der besondere Clou von studioNooks, hinter dem die beiden Freundinnen Arianna Madiotto und Sylvie Römer stehen: Das transparente Case ist mit einer Kette aus Leder und hübschen Schmucksteinenperlen wie Achat, Jaspis oder Amazonit verbunden. Dank zwei Karabinerverschlüssen lässt sich das Case blitzschnell auswechseln. Zudem lassen sich die dekorativen Schmuckperlen, die einen Teil der insgesamt 120 Zentimeter langen Kette ausmachen, auch getrennt als Armschmuck tragen. So wird aus der Crossbody-Handyhülle zum Umhängen eine Smartphone-Halskette, die man auf der Brust trägt samt passendem Armband.

Wer sich für eine Handykette von studioNooks entscheidet, beweist übrigens nicht nur urbanes Trendgespür, sondern auch soziale Verantwortung . Schließlich werden die Ketten von Frauen und Männern aus sozialen Werkstätten im Raum Stuttgart gefertigt. Dabei sind die Smartphone-Ketten für alle iPhone-Modelle geeignet sowie für ausgewählte Modelle von Samsung und Huawei. Erhältlich sind die stylishen digitalen Accessoires bisher sowohl im Webstore von studioNooks als auch bei Breuninger und im Konzept-Store Imperia in Stuttgart.

www. studionooks.com