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Die Zeit einmal anhalten – für  Chronographen ist das kein Problem. Darüber hinaus bieten sie ein weiteres Plus: Kaum eine andere Uhr wirkt so maskulin und cool.

Braun_Kachel

„Braun ist die Farbe der Geborgenheit“, sagen die Psychologen. „Braun ist das neue Schwarz“, sagen die Designer. „Braun ist einfach wunderbar!“, sagen wir. Eine Auswahl edler Brownies – nicht zum Vernaschen, aber zum Verlieben!

rosenblat

Am 08. November lud die bekannte Schmuckikone Colleen B. Rosenblat ein, um das 20-jährige Jubiläum ihres Showrooms in Hamburg zu feiern. Und natürlich: die Society kam aus aller Welt, um die Ausnahmedesignerin zu würdigen.

Colleen B. Rosenblat

Mit rund 350 Gästen feierte Colleen B. Rosenblat am 08. November das runde Jubiläum ihres Showrooms in Hamburg, der vor zwanzig Jahren am Mittelweg eröffnet wurde. Seither fungiert er als nobler Ausstellungsraum für die atemberaubenden Schmuckkreationen der Designerin und ist dabei doch auch selbst ein echtes Schmuckstück: Schließlich wurde der Showroom in Zusammenarbeit mit dem Star-Architekten Michael Gabellini entworfen und errichtet und im Jahr 2000 mit dem Institute Honor Award for Interior Architecture“ ausgezeichnet.

Neben einer Schmuckshow mit ausgesuchten Unikaten von Colleen B. Rosenblat konnte an dem Abend auch die Werkstatt der Designerin in Augenschein genommen werden. Und natürlich war mit Champagner und köstlichem Fingerfood auch für das leibliche Wohl der geladenen Gäste gesorgt, darunter langjährige Freunde und Wegbegleiter wie Iris und Valentin von Arnim, Juliane Diesner, André Borchers oder Nane Mundt.

Colleen B. Rosenblat freute sich an dem Abend nicht nur über ihre Gäste, sondern auch über ihre langjährigen Mitstreiter. In einer kurzen und sehr persönlichen Ansprache sagte sie: „Meinen Mitarbeitern möchte ich heute meinen allergrößten Dank aussprechen, denn ohne die hätte ich die 20 Jahre mit Sicherheit nicht geschafft.“ Da lässt sich eigentlich nur noch eines sagen: Weiter so und cheers! Auf die nächsten zwanzig kreativen Jahre von Colleen B. Rosenblat!

www.rosenblat.de.

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ wusste schon Friedrich Nietzsche. Deswegen drehen wir richtig auf. Zeit für Musik von Klassik bis Techno.

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Wovon träumen Frauen? Damit hat sich Patek Philippe fünf Jahre lang beschäftigt und die neue „Twenty~4 Automatik“ entworfen. Ein junger Klassiker, der feminine Eleganz mit Diamanten und einem mechanischen Uhrwerk verbindet.

Die neue „Twenty~4 Automatik“

Es war eine Herausforderung. Fünf Jahre arbeitete man bei Patek Philippe an einer neuen Damenuhrenkollekten, gestaltete, verwarf, entwickelte neue Ideen und neue Designs. Immer wieder entschied man sich gegen Prototypen, veränderte das große Ganze oder kleine Details – bis zum Happy End. Denn nun präsentiert die Manufaktur die neue Kollektion „Twenty~4 Automatik“. Sie sei nicht weniger als „eine Revolution“, so Thierry Stern, Präsident von Patek Philippe.
Der Chef der Manufaktur ist hochzufrieden mit dem Ergebnis, das die Geschichte der 1999 präsentierten Damenlinie „Twenty~4“ mit einem neuen Kapitel fortschreibt: Der Kollektion mit Quarzuhren wird nun eine feine Auswahl von Damenmodellen mit mechanischen Uhrwerken zur Seite gestellt.
Nicht nur das Innenleben wurde verändert: Auch die Optik der neuen „Twenty~4 Automatik“ von Patek Philippe hat mit dem Schwestermodell wenig gemein. Die bekannte „Twenty~4“ ist eine elegante Manschettenuhr mit rechteckigem Gehäuse, das direkt in das Armband übergeht. Mittelpunkt der neuen „Twenty~4 Automatik“ ist hingegen ein klassisches, rundes Gehäuse mit 36 Millimetern Durchmesser und einer abgeschrägten, mit Diamanten besetzten Lünette. Im Inneren der neuen „Twenty~4 Automatik“ arbeitet das Patek Philippe Kaliber 324 S C mit Automatikaufzug.
Das Zifferblatt wurde ebenfalls völlig neu gestaltet und mit klar gezeichneten, aufgesetzten Goldziffern versehen. Getragen wird die neue „Twenty~4 Automatik“ an einem Gliederarmband – übrigens die einzige Reminszenz an die bisherige „Twenty~4“, die im Programm bleiben wird.
Das Zeug zu einem jungen Klassiker hat die „Twenty~4 Automatik“ in Edelstahl mit grauem Zifferblatt und Diamanten auf der Lünette, die ca. 23 470 Euro kostet. Ihr zur Seite stehen weitere Varianten: In Edelstahl mit Diamantlünette und blauem Zifferblatt (ca. 23 470 Euro) sowie in Roségold mit Diamantlünette und schokobraunem oder silbergrauem Zifferblatt (ca. 40 810 Euro). Mit insgesamt 469 Diamanten auf Lünette und Armband kostet das Highlight der Kollektion in Roségold ca. 51 010 Euro.

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„Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig“ hat der expressionistische Maler Egon Schiele einmal gesagt. Dass wahre Kunst zeitlos ist – davon ist auch Georg Spreng überzeugt, der Ausnahmedesigner von der Schwäbischen Alb, der seine Passion für Schmuck in der kanadischen Wildnis entdeckte. Seine neueste Schmuckidee: Die farbenfrohen Unikatringe „Viola“.

Schöpfung pur!

Georg Spreng ist ein kreativer Kopf, der das Ungewöhnliche liebt. Farbe, Form und Fantasie sind neben kostbaren Farbedelsteinen die Zutaten für seine ausdrucksvollen Schmuckkreationen. Und natürlich: Brillanten, Platin sowie feines Gelb- und Rotgold. Mit diesen hochkarätigen Materialien hat Georg Spreng in den vergangenen Jahrzehnten einen Schmuckkosmos erschaffen, der so kunterbunt ist wie das Leben selbst und ihm schon heute den Titel „Designlegende“ beschert.

Seine noblen Unikate zeichnen sich stets durch klare Körper und Linien aus, durch Lust auf Farbe, Mut zur Größe und ja, auch durch eine kräftige Portion Schalk und einen feinen Sinn für Humor. Mit untrüglichem Instinkt für das Außergewöhnliche und einer unbekümmerten Leichtigkeit entstehen seine eindrucksvollen Schmucklinien mit den unkonventionellen Namen. Ob prächtige kegelförmige Eistüten-Ringe, Ufo-Anhänger oder nun ganz neu die farbenfrohen Viola-Ringe, gefertigt aus Platin, Gelb- oder Rotgold und jeweils drei außergewöhnlich schönen Farbedelstein-Cabochons und Brillanten: Seine Schöpfungen versprühen immer pure Liebe, Leidenschaft und ganz viel gute Laune. „Design ist, wenn ein Schmuckstück nach 2000 Jahren irgendwo ausgegraben wird und immer noch gefällt“, formuliert er dabei selbst seinen gestalterischen Anspruch.

Träume und Visionen, Flora und Fauna, Melodien und Rhythmen weisen ihm scheinbar ganz intuitiv den Weg für seine künstlerischen Eingebungen und den kreativen Prozess. Oder wie er es selbst so schön sagt: „Jeder Schmuck wahrt ein Geheimnis, manchmal erspähen wir es: Ein loderndes Feuer, ein spiegelglatter See, Moskitos, kanadische Wälder ringsum, endlos. Absolute Ruhe. Und plötzlich war die Idee geboren (…)“. Da bleibt für alle Georg-Spreng-Fans eigentlich nur eines zu hoffen: bitte weiterhin solch inspirierende Schlüsselmomente­ und faszinierende Schmuckideen.

Georg Spreng
Unikatringe „Viola“, jeweils mit drei besonderen Cabochons und Brillanten. Erhältlich in Gelbgold, Rotgold und Platin, ab ca. 9200 Euro.

www.georgspreng.de

citizen

Was in Japan 1918 mit einer bescheidenen Uhrenproduktion im „Shoukousha Watch Research Institute“ begann, ist hundert Jahre später einer der größten Uhrenhersteller weltweit: Citizen, ein Unternehmen, das mit innovativen und umweltfreundlichen Technologien am Puls der Zeit ist.

„Better Starts Now „ lautet der Markenclaim von Citizen. Er verdeutlicht die Vision, dass es einem jederzeit möglich ist, die Dinge besser zu machen, und dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Vision in die Tat umzusetzen. Dieser Carpe-Diem-Ansatz, dass es immer ein nächstes „Besser“ und ein neues „Jetzt“ geben wird, folgt Citizen bereits seit 1918. Damals wurde der Grundstein für das „Shoukousha Watch Research Institute“ gelegt, aus dem später die „Citizen Watch Co.“, einer der ersten Uhrenproduzenten des Landes, hervorging.

In den 1920er-Jahren wurden in Japan noch fast alle Uhren importiert, der Beruf des Uhrmachers war damals kaum existent.

Der erste Zeitmesser aus dem Hause Citizen gab 1924 sein Debut, sechs Jahre nach der Firmengründung. Während dieser Zeit hat sich viel getan – zum Beispiel die Eröffnung einer echten Uhrmacherschule, um Fachkräfte von der Pike auf auszubilden. Damals wie heute sind die Uhren von Citizen für eine breite Masse passend und erschwinglich. Diese verbraucherfreundliche Preispolitik ist tief in der Geschichte der Marke verankert. Denn kein geringerer als Shimpei Goto, der 1924 regierende Bürgermeister von Tokio, hat den Zeitmesser der ersten Stunde „Citizen“, zu Deutsch „Bürger“, getauft und damit nicht nur den Markennamen festgelegt, sondern auch die bis heute gültige Markenphilosophie formuliert.

Manufakturuhren von A – Z

Mit einem umfassenden Herstellungsprozess, der sich von der Entwicklung und Herstellung der einzelnen Komponenten bis hin zur Endmontage erstreckt, ist der gigantische Konzern heute eine echte Manufaktur und rund um den Globus aktiv – Citizen ist in über 100 Ländern der Welt präsent. Damals wie heute ist „Better starts now“ nicht nur eine leere Marketingblase, sondern wird mit innovativen Technologien wie der umweltschonenden Eco-Drive-Technologie mit Lichtantrieb und dem ultrapräzisen und lichtgeschwindigkeitsschnellen satellitengesteuerten Zeitmessungssystem Satellite Wave umgesetzt. Der Anspruch, Uhren herzustellen, die mehr können, außergewöhnliche Funktionen haben und dabei einen hohen Tragekomfort bieten und – der überhaupt wichtigste Aspekt – die Zeit präzise angeben, hat bis heute Gültigkeit. Mithilfe kontinuierlicher Forschung und Entwicklung baut Citizen Uhren, die genau das können – und die ganz nebenbei den Alltag schöner machen.

Die 100th Anniversary Kollektion

Zum krönenden Abschluss eines aufregenden Jubiläumsjahres, das sich allmählich dem Ende zuneigt, legt Citizen mit einer ganz besonderen und limitierten Edition noch mal eins drauf – der 100th Anniversary Kollektion. Sie besteht aus vier Modellen aus unterschiedlichen Genres und eigenständigen Persönlichkeiten, die aber dennoch als Gruppe ein harmonisches Gesamtbild abgeben. Stilecht gibt es sie in einem besonderes hochwertigen Jubiläumsetui.

longines

Longines liebt es ja, als Hommage an die Erfolgsmodelle der eigenen Vergangenheit eben jene wieder neu aufleben zu lassen. Im Inneren der Uhren schlägt dann ein zeitgemäßes, leistungsstarkes Herz, während ihre Optik sich ganz nah an ihre historischen Vorbilder orientiert. So stellt die Uhrenmarke jetzt gleich zwei Neuzugänge vor: die Neuauflagen der „Longines Skin Diver Watch“ und der „Longines Heritage Military“.

The Longines Skin Diver Watch

Mit seiner ersten Taucheruhr trifft der Schweizer Uhrenhersteller 1959 den Nerv der Taucherwelt. Die Uhr ist nicht nur funktional, sondern gefällt auch dank ihrer schlichten Eleganz. Die neue „Skin Diver Watch“ nun verbindet das beliebte Uhrendesign mit starken technischen Attributen wie einem exklusiv für Longines gefertigten Automatikkaliber sowie einem widerstandsfähigen Saphirglas. Damit die Taucheruhr dem unter Wasser herrschenden Druck locker standhält, sind sowohl Krone als auch der Gehäuseboden verschraubt und sorgen so für eine Wasserdichtigkeit bis 300 Meter. Neben der aktuellen Technik unterscheidet sich dieses Modell noch in einem weiteren Punkt von ihrer Vorgängerin: Die Neue ist mit einem Durchmesser von 42 Millimetern etwas größer.

The Longines Heritage Military

Größer als ihre ältere Schwester ist auch die„Heritage Military“: mit einem Durchmesser von 38,5 Millimeter sogar ganze sechs Millimeter. Das Originalmodell wurde in den 1940er Jahren für die Königlichen Streitkräfte der britischen Armee entworfen und besticht noch heute mit ihrer schlichten, klaren Optik – weshalb Longines den Look der Uhr (abgesehen von dem bereits erwähnten zeitgemäßen Durchmesser) grundsätzlich nicht verändert hat. Selbst auf den Hinweis „Automatic“, der auf dem Zifferblatt jeder Uhr der aktuellen Kollektion zu finden ist, verzichtet Longines. Darüber hinaus werden auf dem silberfarbenen Opalin-Zifferblatt sogar die Spuren der Oxidation wiedergegeben: Die Oberfläche der Zifferblätter wird dafür mithilfe eines einmaligen Verfahrens von Hand mit winzigen Tröpfchen schwarzer Farbe verziert. So ist jedes Exemplar ein Unikat! Zu jeder Uhr gehört zudem nicht nur ein khakifarbenes Lederband, sondern auch ein gleichfarbiges NATO-Band. Um die beiden Bänder dann auch entspannt selbst zu Hause wechseln zu können, wird jedes Exemplar mit dem dazugehörigen Werkzeug in einer hübschen Box geliefert.

Ein zweiter Frühling für ihre erste Taucheruhr: Die Uhrenmarke Longines präsentiert die Neuauflage der Skin Diver Watch

Die Heritage Military ist eine Hommage an das berühmte historische Modell, das in den 1940er Jahren für die Royal Air Force entworfen worden ist

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Volle fünf Tage Gangautonomie mit durchgängiger Chronometer-Präzision, ein hoher Magnetfeldschutz, außerordentlich lange Wartungsintervalle, verpackt in Schweizer Understatement vom Feinsten – und das zu einem Preis ab 2600 Euro: Die Clifton Baumatic ist seit Anfang Oktober im Handel und bietet innovative Manufakturqualität in einer verbraucherfreundlichen Preislage. Ein Gespräch mit Alexander Gutierrez Diaz, General Manager von Baume & Mercier Northern Europe, über einen Ausnahme-Zeitmesser, der das Zeug hat, zu einem echten Klassiker zu avancieren.

Mit dem Manufakturkaliber Kaliber Baumatic BM12-1975A hat Baume & Mercier Anfang des Jahres auf der SIHH ein überaus leistungsstarkes Manufakturwerk mit Automatikaufzug präsentiert. Was sind neben der hohen Präzision, die durch ein COSC-Zertifikat belegt wird, und der erstaunlich hohen Gangreserve von fünf Tagen die wichtigsten technischen Merkmale? 

Das Einzigartige ist, dass wir gleich vier technische Besonderheiten in einer Uhr integriert haben: Dazu zählen neben der leistungsstarken Gangreserve von 120 Stunden – das ist etwa das Dreifache einer Standarduhr – und der hohen Ganggenauigkeit auf COSC-Level, die über die gesamte Laufzeit bis zum Ablauf der Gangreserve stabil bleibt, auch eine Magnetfeldresistenz bis zu 1500 Gaus sowie deutlich längere Serviceintervalle von bis zu sieben Jahren.

Das Kaliber Kaliber Baumatic BM12-1975A tickt erstmals im schlicht-schönen Gewand der Clifton. Warum fiel die Wahl auf diese Linie? 

Wir haben uns entschieden, das innovative Baumatic-Kaliber in einem Clifton-Gehäuse anzubieten, da es diese zeitlose Linie perfekt ergänzt. Diese Kollektion zeichnet sich durch ein sehr feines, klassisches Gehäuse aus, basierend auf einem Modell der 1960er-Jahre.

An welche Zielgruppe richtet sich die Clifton Baumatic? 

Bei der Entwicklung des Baumatic Kalibers standen der Verbraucher und seine Wünsche immer im Fokus. Daraus haben wir ein Uhrwerk entwickelt, das den hohen Anforderungen gerecht wird, die eine Uhr in der heutigen Zeit meistern muss. In Verbindung mit dem unschlagbaren Preis ab 2.600 € ist die Uhr für jeden, ob Jung oder Alt, der höchste Qualität, innovative Technologie und traditionelle Uhrmacherkunst schätzt, die richtige Wahl. Mit einem peppigen Band können wir uns die Uhr auch durchaus am Handgelenk einer Dame vorstellen.

Wie viele Modellvarianten werden derzeit geboten?

Insgesamt werden fünf neue Modelle angeboten: Ein Edelstahlgehäuse mit weißem oder schwarzem Zifferblatt und einem schwarzen, braunen oder dunkelblauen Lederarmband sowie eine Version mit fünfreihigem Edelstahlarmband und ein Bicolor-Modell mit weißem Ziffernblatt.

Welche ist Ihr persönlicher Favorit?

Die Variante komplett in Schwarz. Der perfekte Sixties-Look!

Wird das Kaliber künftig auch in anderen Linien Einzug halten?

Mit Sicherheit! Wir haben ein Uhrwerk entwickelt, das es so noch nie im Handel gegeben hat. Es verbessert das Benutzererlebnis in vier Bereichen signifikant. Künftige Kollektionen werden dementsprechend auf diesem Werk aufbauen.

Sind in Zukunft neben dem Datum weitere kleine oder sogar große Komplikationen, die die Funktionalität noch erweitern, geplant?

Die technischen Möglichkeiten, die wir in diesem Werk vereint haben, sind natürlich Basis für weitere Entwicklungen in Verbindung mit dem Baumatic-Kaliber sowohl im Damen- als auch im Herrenbereich.

… liegt im Kontakt mit dem Pferde. Davon ist die deutsche Schauspielerin Marie Bäumer fest überzeugt – und hat es uns beim Shooting in München im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen geführt.