Author

untitled-admin

Browsing
Artikelbild_Schmuckset_500x500px

Auf der Suche nach Schmuck und Uhren zu Weihnachten? Im mytrends.store finden Sie tolle Highlights für sie und ihn, die Sie ganz einfach online nach Hause bestellen können. 

Die Magic-Moments-Redaktion hat sich für Sie im neuen myTrends.store umgeschaut und Traumschmuck und tolle Uhren für den Wunschzettel und Gabentisch entdeckt. Ob zeitlose Klassiker oder angesagte Trendstücke, elegante Damenuhren oder sportliche Herrenchronographen: Lassen Sie sich von der großen Auswahl an Schmuck und Uhren zu Top-Preisen inspirieren und begeistern.

Einfach bei unserem Partner mytrends.store reinklicken und stöbern.
Fotos: Carl Engelkemper Münster
Artikelbild_Milena_3_500x500px

Das Covershooting der diesjährigen Printausgabe von Magic Moments zeigt die junge Schauspielerin Milena Tscharntke mit ausgewählten Schmuckstücken und Uhren hochkarätiger europäischer Manufakturen. Ein Gespräch mit Deutschlands neuem Schauspielstar.

Im Februar 2020 feierte der Film „Wege des Lebens – The roads not taken“ auf der Berlinale seine Premiere. Sie spielen hier neben Weltstars wie Javier Bardem, Elle Fanning, Selma Hayek Ihre erste internationale Rolle. Wie fühlt sich das an?

Milena Tscharntke: Der Dreh war ein Traum. Und für meine erste englischsprachige Rolle an der Seite von Javier Bardem in einem Sally-Potter-Film besetzt zu werden sowieso. Es war so spannend und inspirierend mit Beiden zu arbeiten. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Und dann mit dem Film Premiere in Berlin zu feiern… es hätte nicht besser kommen können. Der Film ist unglaublich stark, tragisch, schön geworden. Ich bin sehr dankbar, Teil davon zu sein.

Erst 2019 wurden Sie für die Hauptrolle in dem Drama „Alles Isy“ mit der Goldenen Kamera als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet: Was bedeutet Ihnen der Film und diese Auszeichnung?
Der Film bedeutet mir sehr viel. Er handelt von einem Thema, das zu oft totgeschwiegen wird. Sexuelle Gewalt im nächsten Umfeld. Mir war es sehr wichtig mit meiner Darstellung Opfern, denen Ähnliches widerfahren ist, gerecht zu werden. Die Vorbereitung zu der Rolle war daher sehr intensiv. Über die Auszeichnung und die Aufmerksamkeit für den Film habe ich mich sehr gefreut. Wenn wir es geschafft haben, einen kleinen Teil zur Diskussion um das Thema beizutragen, bedeutet mir das sehr viel.

Sie sind unter anderem auch durch die Web-Jugendserie „Druck“ bekannt geworden, in der Sie die feministische Mia spielen. Wie viel von Mia steckt in Ihnen?
Viel. Mia ist eine absolute „girlssurporterin“. Sie sieht in jeder ihrer Freundinnen das besondere und bestärkt sie darin. Mia kann aber auch ein ganz schöner Moralapostel sein. Das, würde ich sagen, bin ich nicht.

Stichwort Träume und Idole: Mit wem würden Sie gerne einmal vor der Kamera stehen oder drehen?
Ich stehe aktuell das erste Mal mit meiner Mama vor der Kamera. Da wir beide spielen, lag es immer auf der Hand, dass wir auch mal zusammen arbeiten wollten. Nun drehen wir grade ein tolles Projekt und konnten diesen Wunsch verwirklichen. In dem Kurzfilm „Dormant“ geht es um eine sehr besondere Mutter-Tochter.Beziehung. Der Film wird im Laufe des nächsten Jahres erscheinen.

Im Magic-Moments-Shooting tragen Sie handgearbeiteten Schmuck von sehr exklusiven Marken und Manufakturen. Welche Rolle spielt Schmuck in Ihrem Leben?
Ich persönlich trage am liebsten feinen Silberschmuck. Ich trage privat eher schlichte, sportliche Klamotten. Mit einem Ring oder Kreolen kann man jedes Outfit aufwerten oder sogar abendtauglich machen.

 

Fotos: Felix Krüger
Haare-Make-up: Carolin Jarchow
Styling: Adelaida Cue Bär
Interview: Sigrid Jürgens

Model_1_500x500px

Grandiose Premiere für The Show: Im September präsentierte The Show in Hamburg erlesene Schmuck- und Uhrenhighlights sowie kostbare Farbedelsteine von 23 ausgewählten Manufakturen. Das Motto der exklusiven Show für Juweliere und deren beste Endkunden lautete schließlich: The Best of European Jewelry.

Am Puls der Elbe in der historischen Fischauktionshalle fand vom 6. bis 9. September 2020 erstmalig The Show statt – eine außergewöhnliche Boutiquenshow, bei der insgesamt 23 Schmuck- und Uhrenmanufakturen sowie Edelsteinhändler ihre schönsten Stücke zeigten.
Unter Einhaltung eines ausgefeilten Hygienekonzepts bot The Show die Möglichkeit, in einem coolen Ambiente auf Tuchfühlung mit edlen Preziosen, feinen Uhren und atemberaubenden Steinen zu gehen. Untermalt wurde die Ausstellung von aufwendigen Fashionsshows, bei denen die kostbaren Preziosen mit Haute Couture von Escada und Bibi Bachtadze zu sehen waren. Unter den Models war auch die Künstlerin und Topmodell Zoe Helali aus Berlin. Abends konnten die Gäste das Abendprogramm bei einer Bootsfahrt auf der Elbe genießen. Sterneköchin Cornelia Poletto verwöhnte den Gaumen mit einem dreigängigen Menü und eigenen Weinen.

Circus Theater Roncalli_Bernhard_Paul

Seit Corona steht die Eventbranche still. Davon ist auch der Cirkus Roncalli betroffen. Die neue Roncalli Edition von der Hamburger Uhrenmarke Sternglas macht auf die Misere aufmerksam – und beteiligt den weltbekannten Cirkus am Umsatz des Uhrenverkaufs.

Es gibt nichts Gutes außer man tut es: Das dachten sich auch Dustin Fontaine und Henning Haberkamp von Sternglas. Mit der neuen Roncalli Edition unterstützen sie den berühmten Cirkus von Bernhard Paul, indem sie ihn am Umsatz des Uhrenverkaufs beteiligen und lenken zugleich den Blick auf die gebeutelte Veranstaltungsbranche, die seit Corona so gut wie brachliegt.

Seit 1976 verzaubert die nostalgische Traumwelt des bekannten Circus Roncalli Kinder und Erwachsene. Doch 2020 ist alles anders – die durch den Corona-Virus bedingten Einschränkungen und Versammlungsverbote schränken das öffentliche Leben ein und machen große Events und Aufführungen nahezu unmöglich. Kreative und Künstler trifft dieser Ausnahmezustand  besonders hart…

Mit der neuen Roncalli Edition will die Hamburger Uhrenmarke Sternglas  nun Abhilfe schaffen und ein Signal setzen. Bei Zirkusdirektor Bernhard Paul kam die Idee gut an: „Eine eigene Roncalli-Uhr – vielleicht brauchen wir die gerade jetzt, wo Zeit bei vielen Künstlern das kritische Maß aller Dinge ist,“ freut er sich über das Engagement.

Mit einem sonnengeschliffenem Zifferblatt in Roncalli-Blau und einem Champagner-goldfarbenem Gehäuse versprüht die Armbanduhr eine geheimnisvolle Aura. Das Roncalli-Logo auf dem  Zifferblatt ist als Mondphase dargestellt und wandert  je nach Mondphase weiter. Über der Datumsanzeige bei 6 Uhr findet sich das Sternglas-Logo. Der zarte Höhenring erinnert an die Ränge der Zirkustribüne. Sowohl die Krone als auch die Rückseite der Uhr verweisen mit einer Gravur an den Zirkus Roncalli. Die Edition Roncalli ist auf insgesamt 999 Exemplare limitiert. Eine Uhr kostet ca. 199 Euro.

www.sternglas.de

James-Bond-Fans mögen es gerne elegant und cool. Dazu passt die neue James-Bond-Uhr von Omega perfekt, denn die brandneue „Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition“ kombiniert edles Platingold mit tiefschwarzer Emaille.

 

James Bond und Omega haben Uhrengeschichte geschrieben… Schon seit dem Film „GoldenEye“ von 1995 stattet Omega den Filmhelden James Bond mit Zeitmessern aus der edlen „Seamaster“-Linie aus. 2020, also genau ein Vierteljahrhundert später, feiert Omega nun diese langjährige Partnerschaft mit einem besonders markanten Modell.

Die neue „Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition“ beeindruckt auf den ersten Blick mit einem 42 Millimeter-Gehäuse aus feinem Platingold. Die eingravierte Zahl der fortlaufend nummerierten Edition findet sich an der Seite des edlen Gehäuses und suggeriert Individualität und Exklusivität.

Eine stilvolle Ergänzung bilden das schwarze Zifferblatt aus Emaille sowie die Zeiger, Indizes und das legendäre 007-Pistolenlauf-Motiv aus 18 Karat Weißgold. Gerahmt wird das edle Zifferblatt durch eine schwarze Keramiklünette mit einer Tauchskala aus Platin im positiven Relief.

Weitere Extras, die James-Bond-Fans begeistern werden, sind raffinierte Details wie die versteckte Ziffer „50″ aus Super-LumiNova, die in der Nähe von zehn Uhr platziert ist. Hierbei handelt es sich um eine Hommage an das runde Jubiläum des James-Bond-Klassikers „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“.

Zudem finden sich das berühmte 007-Logo in der Emaille-Minuterie bei sieben Uhr und das Familienwappen von James Bond bei zwölf Uhr. Wer das Wappen etwas größer betrachten möchte, kann es nochmals auf dem Gehäuseboden aus Saphirglas bewundern. Mit einer aufwendigen Lasergravur und Platinfüllung ist es hier kunstvoll aufgebracht. Der gläserne Gehäuseboden gibt zudem freien Blick auf das hochpräzise Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8807.

Passend zum cineastischen Hintergrund wird die „Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition“ in einem mit Nato-Bändern verschlossenem Globe-Trotter-Koffer überreicht. Darin findet sich für alle Fälle auch gleich noch ein Wechselarmband aus schwarzem Kautschuk. Die hochkarätige Platingold-Ausführung der „Seamaster Diver 300M James Bond Numbered Edition“ kostet ca. 47 175 Euro.

www.omegawatches.com/de-de/

Bilder: © Omega

Beitragsbild_800x550px

Wunderbar feminin und super sinnlich: Das junge Wiener Slow-Fashion-Label Lea y Paola steht für handgefertigte orientalisch inspirierte Schmuckstücke zu erstaunlich verführerischen Preisen. 

Lea y Paola macht den Sommer noch schöner, denn die handgefertigten Schmuckstücke verleihen jedem Look eine ganz besondere feminine Note. Hinter den filigranen Designs von Lea y Paola steht die Wienerin Julia Speiser. Das Motto der jungen Unternehmerin: „Gerade in Zeiten von Fast Fashion möchten wir einen Unterschied machen. Wir glauben fest daran, dass man möglichst fair und gleichzeitig aufwendig und detailreich produzieren kann.“


Die studierte Betriebswirtin liebt es, sich kreativ zu verwirklichen. Unterstützt von ihrer Mutter hat sie es deshalb auch 2019 gewagt und Lea y Paola gegründet. Gefertigt werden die in Wien designten Stücke in stundenlanger Handarbeit ausschließlich in Europa. Zum Einsatz kommen dabei Materialien wie 18 Karat vergoldetes Sterling Silber, Glasperlen, Halbedelsteine, Süßwasserperlen sowie Swarovski-Kristalle. Im Fokus der Designs steht neben der ansprechenden Optik immer auch der 
Tragekomfort: Die verwendeten Materialien sind hautverträglich und selbst die großen Ohrhänger sind federleicht. 

Der Sinn für die vielen feinen Details und die Passion für das mediterrane Design spiegelt sich übrigens auch in den liebevollen Produktbezeichnungen wider: So tragen alle Linien in den angebotenen Kategorien Ohrringe, Ketten und Armbänder Frauennamen. Ob Paula, Amelie, Mia oder Laureen: es macht Spaß, in dem schön gestalteten Onlineshop zu stöbern und sich von den großen und kleinen Lieblingen der Saison bezaubern und zum Spontankauf inspirieren zu lassen. 

Artikelbild_500x500px

Ein Mal jährlich verleihen das Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design und das European Centre for Architecture den Nachhaltigkeitspreis „Green Good Design“. Nun wurde die „True Thinline Leaf“ von Rado mit der renommierten Auszeichnung gewürdigt. 

Design trifft Natur: die superleichte und superschlanke „True Thinline Leaf“ – eine Uhr die ganz ohne Edelstahl auskommt und ausschließlich aus einem Keramikblock gefertigt wird – kombiniert smaragdgrüne Hightech-Keramik mit einem magischen Zifferblatt aus schillerndem Perlmutt, durch das eine zarte Blattstruktur zu sehen ist. Diese ebenso aufregende wie erlesene Kombination ist das Ergebnis einer kreativen Partnerschaft der Schweizer Uhrenmarke Rado mit den Grandi Giardini Italiani, einer Organisation, die sich für die Erhaltung außergewöhnlicher italienischer Gärten einsetzt.

Nun wurde das faszinierende Modell „True Thinline Leaf“ mit dem Nachhaltigkeitspreis „Green Good Design“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung entstammt dem Designpreisprogramm GUT DESIGN™, das bereits 1950 von den Architekturlegenden Eero Saarinen, Charles und Ray Eames und Edgar Kaufmann, Jr., gegründet wurde und seither jährlich vom Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für Architektur, Kunst, Design und Urbanistik ausgerichtet wird.

www.rado.com

ScR_Artist_N361901_AU-00

Applaus, Applaus! Bisher bestand die „Niessing Artist“-Kollektion nur aus filigranem Hals- und Armschmuck. Nun wird die zauberhafte Kollektion um die magisch funkelnden „Niessing Artist“-Ringe erweitert.

Der Kollektionsname „Niessing Artist“ passt einfach perfekt. Denn so wie ein Artist leichtfüßig unter dem Zirkuszelt über sein Hochseil balanciert, verhält es sich auch mit dem raffinierten Schmuckdesign von „Niessing Artist“: Funkelnde Brillanten tanzen hier voller Anmut über die Niessing-Schnur, die sich sanft um den Finger schmiegt.

Dabei überzeugt „Niessing Artist“ mit einer gelungenen Mischung aus verspielter Anmut und puristischer Strenge, strahlender Leichtigkeit und funkelnder Eleganz. Zudem verführt die Kollektion zum reizvollen Spiel mit Stil und weckt die Sammelleidenschaft jeder Frau, denn alle „Artist“-Ringe sind wunderbar miteinander kombinierbar. So lassen sich gleichzeitig mehrere Ringe am Finger tragen und es entstehen immer neue magische Kompositionen. Selbstverständlich ist aber auch eine ganz minimalistische Ring-Variante mit nur einem Diamanten eine schöne Option, zum Beispiel als romantischer Verlobungsring.

Ob Ton in Ton oder lieber bunt gemischt im lässigen Edelmetall-Mix, bleibt dabei dem persönlichen Geschmack überlassen. Mit Niessing Platinum, Classic Red und Classic Yellow ist jedenfalls eine große Vielfalt geboten. In diesem Sinne: Vorhang auf und Manege frei für die neuen „ Artist“-Ringe von Niessing…

www.niessing.com

Célia-von-Barchewitz-Hippie-de-luxe-ZF0G7840-Kopie

Die neuen handgearbeiteten Armbänder aus der Kollektion „Hippie de luxe“ von Célia von Barchewitz versprühen das, wonach wir uns derzeit ganz besonders sehnen: Lebensfreude und Leichtigkeit. 

Weiches Nappaleder, edle Seidenbänder, farbige Schmuck- und Edelsteine und natürlich magisch schimmernde Süßwasser-Barockperlen sind die feinen Zutaten für die neuen, farbenfrohen Armbänder „Hippie de luxe“ von Célia von Barchewitz. Von Hand gefertigt, sind sie ein toller Blickfang am Handgelenk und verleihen jedem sommerlichen Outfit einen spannenden Touch. Der raffinierte Mix und die hohe Wertigkeit der Materialien verströmen lässigen Luxus und unbefangene Eleganz. Ob in sanften Pastelltönen oder in auffälligen Knallfarben: Die verschiedenen Designs von Célia von Barchewitz bieten ganz unterschiedliche Looks und sind allesamt so verführerisch, dass die Entscheidung nicht ganz leicht fallen dürfte.

Célia von Barchewitz
Armbänder „Hippie de luxe“ in Silber ca. 579 Euro, in Silber vergoldet ca. 599 Euro.

www.celia-von-barchewitz.de

Happy-Spirit_Happy-Sport-Joaillerie-©Michèle-Bloch-Stuckens-(2)

Anfang des Jahrtausends lancierte Chopard die Kollektion „Happy Spirit“. Nun erfuhr die feminine Schmucklinie ein Update und präsentiert sich in einem neuen luftig-leichten Design von betörendem Charme.

Verspielt und verträumt, filigran und fröhlich, charmant und charismatisch: Die Weiterentwicklung der Kollektion „Happy Spirit“ durch das Maison Chopard ist in jeder Hinsicht ein echter Gewinn. Die kreative Idee hinter dem inspirierendem Design? Es ist ein Stein, der über eine spiegelglatte Wasseroberfläche hüpft und nach jedem kurzen Aufprall konzentrisch wachsende Kreise hinterlässt.

Konzipiert als schmucke Talismane von hypnotischem Charme hat Chopard diese Kreise – das Ursymbol für die Ewigkeit – mit funkelnden und teilweise beweglichen Diamanten besetzt. Dabei umfasst die bezaubernde Kollektion Ringe, Ohrringe, Colliers mit Anhängern sowie offene Armspangen. Je nach Größe des Schmuckstücks sind es so stets ein bis drei bewegliche Diamanten, die innerhalb der spiralenförmig angeordneten Kreise ihren magischen Tanz vollführen und sich bei jeder Bewegung der Trägerin neu arrangieren.

Getreu der nachhaltigen und der Zukunft zugewandten Markenphilosophie von Chopard sind alle Schmuckstücke der Kollektion „Happy Spirit“ aus 18 Karat ethischem Weiß- oder Roségold gefertigt. Dabei lässt die Reinheit des verwendeten Goldes diese lebensfrohe Kollektion von Chopard unweigerlich in einem noch schönerem Licht erstrahlen.

Fotos: Michèle Bloch-Stuckens

www.choparde.de