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Wellendorff zählt zu den bekanntesten deutschen Schmuckmarken. Was ist das Erfolgsrezept der Ausnahmemanufaktur, die seit nunmehr 126 Jahren Schmuckliebhaber begeistert?

Seit über 126 Jahren verzaubert die Luxusmanufaktur Wellendorff mit feinsten Schmuckkreationen made in Germany. Es ist eine wahrhaft schmucke Tradition, die zeigt, das sich die Besinnung auf „Wahre Werte“ lohnt. Denn für nichts anderes steht der Name Wellendorff und das Familienunternehmen, das 1893 von Ernst Alexander Wellendorff in Pforzheim gegründet wurde und heute in vierter Generation und mit Boutiquen von Frankfurt am Main bis Peking und San Francisco weltweit aufgestellt ist.

Trotz dieses globalen Erfolgs fühlt sich das Familienunternehmen seiner Heimatstadt Pforzheim eng verbunden. Schließlich ist Pforzheim eine Heimat auf die man stolz sein kann, ist es doch das Zentrum der deutschen Schmuckindustrie, die vor mehr als 250 Jahren von Markgraf Karl Friedrich von Baden gegründet wurde.

Der nun schon über so viele Jahrzehnte und Generationen andauernde Erfolg von Wellendorff beruht dabei nicht nur auf der Verwendung edelster Materialien und feinster Handwerkskunst, die schon die europäischen Königshäuser begeisterte, es ist vor allem auch die Authentizität der Marke, die Schmuckliebhaber nachhaltig fasziniert.

„Wir wollen Menschen zusammenbringen, die die Freude an wahren Werten mit uns teilen,“ so Christoph Wellendorff, der das Familienunternehmen gemeinsam mit seinem Bruder Georg heute leitet. „Mein Urgroßvater sagte einmal: Nimm die besten Goldschmiede, die besten Materialien und setze die besten Technologien ein, dann bekommen wir auch den besten Schmuck.“

Und das macht Wellendorff konsequent und konzentriert sich dabei vor allem auf zwei große Schmuckthemen: Da ist zum einen die vor über 40 Jahren erfundene Wellendorff-Kordel aus Gold, die durch ihre einmalige samtene Haptik überzeugt. Und da sind zum anderen die vor 25 Jahren entwickelten drehbaren Wellendorff-Ringe, die mit Gold, Diamanten, Kaltemaille und aufwendigen Gravuren verziert sind. Hinzu kommen symbolträchtige Wellendorff-Amulette, die pure Magie verströmen und mit kunstvollen Details bezaubern.

Charakteristisch für alle Preziosen des Hauses ist dabei stets die Verwendung von 18 Karat Gold und wertvollen Brillanten sowie die berühmte Wellendorff-Kaltemaille, die mit hoher Kunstfertigkeit Schicht für Schicht aufgetragen wird. Dank ihr leuchten die legendären Wellendorff-Drehringe bei jeder Drehung in ganz unterschiedlichen Nuancen. Als Garant für die hohe Qualität von Wellendorff ist natürlich auch jedes Schmuckstück mit dem berühmten „Brillant-W“ versehen, dem schmucken Markenzeichen der deutschen Luxusmarke.

Zudem ist jedes der hochkarätigen Schmuckstücke eine Hommage an kostbare Gefühle und Ereignisse im Leben und geht im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen. Denn so wertvoll wie der Schatz der Erinnerungen, sind auch die exklusiven Preziosen der Traditionsmanufaktur, die dem Markenslogan „Aus Liebe. Das Beste“ vollauf gerecht werden. Ein schönes Beispiel hierfür: Der drehbare Brillant-Ring „Zwei Herzen. Eine Liebe“, der höchste Goldschmiedekunst Made in Germany bis ins kleinste Detail veranschaulicht. Jeder der ganz präzise und einzeln von Hand gefassten Brillanten versteht sich als ein Symbol für strahlende Glücksmomente – bereits erlebte sowie kostbare Momente, die noch auf die Liebenden warten.

So vermag sich der Magie von Wellendorff niemand zu entziehen. Ein Grund, weshalb Wellendorff zu den besten Luxusmarken Deutschlands zählt. Erst 2018 hat es das Unternehmen in einer vom Manager Magazin beauftragten Studie unter die Top Ten der deutschen Luxusmarken neben Porsche und Lange und Söhne geschafft. Wie begehrenswert die Preziosen von Wellendorff sind und die Teilhabe an dieser exklusiven „Wertegemeinschaft“, offenbart auch ein ganz aktuelles Beispiel. Der auf 220 Stück limitierte Wellendorff-Jahresring „Meine Sternstunden“ für das kommende Jahr 2020 war bereits Anfang Dezember nach nur vier Tagen ausverkauft… In diesem Sinne: Menschen, die Preziosen suchen, die auch morgen noch Bestand haben sollen, sind bei Wellendorff goldrichtig.

www.wellendorff.com

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Mit einem Weihnachtsbaum der Superlative verwöhnt das Kempinski Hotel Bahia Estepona bei Marbella aktuell seine Gäste. Der extravagante Weihnachtsbaum wurde von der britischen Designerin Debbie Wingham gestaltet und ist unter anderem mit farbigen Diamanten geschmückt. Geschätzter Wert: rund 14 Millionen Euro.

Es ist ein Weihnachtsbaum wie im Märchen und vielleicht sogar der teuerste der Welt: Das Kempinski Hotel Bahia Estepona bei Marbella hat sich dieses Jahr einen besonders extravaganten Weihnachtsbaum geleistet.

Das Konzept für den luxuriösen Baum stammt von der Haute-Couture-Designerin Debbie Wingham, die normalerweise nicht Bäume, sondern Damen schmückt. Das weihnachtliche Festtagskleid des Baumes besteht aus handgefertigten Dekorationen, ethisch einwandfreien 3- und 4-karätigen Diamanten und Saphiren, die mit Schmuck von Luxusmarken wie Bulgari, Cartier, Van Cleef & Arpels und Chanel kombiniert sind. Neben Kugeln, die mit Diamantenstaub und 24 Karat Gold verziert sind.

Gäste, die während der Festzeit nach Marbella reisen, haben die Möglichkeit, am 28. Dezember an der so genannten Diamant- und Champagnernacht des Hotels teilzunehmen. Neben kulinarischen Köstlichkeiten winkt an diesem besonderen Abend auch die Möglichkeit, einen Diamanten im Wert von 2000 Euro zu gewinnen.

www.kempinski.com

 

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Hublot heißt eine neue Stimme in der prominenten Hublot-Familie willkommen: Es ist der Sänger und Songwriter Justin Jesso, der ab sofort zu den bekannten Botschaftern der Schweizer Luxusmarke zählt.

Unter dem Motto „Hublot loves art“ hat die Schweizer Uhrenmarke Hublot schon einige prominente Musiker in ihren illustren Freundeskreis aufgenommen. Neuester Zugang unter den prominenten Uhrenbotschaftern von Hublot ist der erfolgreiche US-Musiker Justin Jesso, der unter anderem mit der Single „Getting Closer“ weltberühmt wurde, die bereits über 15 Millionen mal gestreamt wurde. Justin Jesso freut sich über die neue Partnerschaft und sagt: „Ich habe schon immer die Einzigartigkeit und Schönheit, das Design und die Handwerkskunst dieser außergewöhnlichen Uhren bewundert. Hublot hat schon lange einen ganz besonderen Platz in unserer Familie und ich fühle mich geehrt, nun auch ein Teil ihrer zu sein.“

www.hublot.com

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Am 2. April 2020 kommt der neue James Bond „Keine Zeit zu sterben“ mit Daniel Craig ins Kino. Passend dazu begeistert Omega 007-Fans schon jetzt mit dem neuen „James Bond Limited Edition Set“.

„Keine Zeit zu sterben“ heißt der Titel des neuen James-Bond-Streifens, der 2020 in die Kinos kommt. Es ist das 25. James-Bond-Abenteuer auf der Leinwand – und es ist das letzte Mal, dass der Brite Daniel Craig die Rolle von 007 ausfüllt.

Wie jeder weiß, trägt der berühmteste Agent der Welt bei seinen Leinwand-Missionen stets eine Omega am Handgelenk. Genau genommen seit dem Film „Golden Eye“ von 1995. Aus diesem Grund hat die Schweizer Uhrenmarke mit Blick auf das Kinoereignis 2020 die „Seamaster-Diver-300M“-Kollektion erweitert. Die Neuheit ist eine auf 275 Sets limitierte Auflage mit je zwei einzigartigen Uhren und Armbändern, die passend zum Agentenmilieu in einem Koffer präsentiert werden.

Das eine Uhrenmodell verbindet ein Edelstahlgehäuse mit gelbgoldenen Seitenteilen und einer schwarzen Keramiklünette, das andere besteht aus Gelb- und Weißgold und einer schwarzen Keramiklünette mit goldenen Einlagen. Beide Uhren mit automatischem Omega-Uhrwerk verfügen über ein Keramikzifferblatt mit einem lasergravierten Muster, das von der Eröffnungssequenz der James Bond-Filme inspiriert ist – es ist der Blick aus einem Pistolenlauf.

Das Set bietet zudem eine große Auswahl an Armbändern und umfasst sowohl ein Kautschukarmband als auch ein Edelstahl- sowie ein NATO-Armband zum Wechseln. Das limitierte Uhren-Duo kostet James-Bond-Fans ca. 39 400 Euro.

www.omegawatches.de

Foto: Eventpress/Chopard
Foto: Eventpress/Chopard

Zum 19. Charity-Ereignis „Tribute to Bambi“ kamen am 20. November rund 600 geladene Gäste, um gemeinsam zu feiern und Spenden für Kinder in Not zu sammeln. Die Luxusmarke Chopard hat auch dieses Jahr wieder als Charity-Partner teilgenommen.

„Kinderlärm ist Zukunftsmusik“ pflegt man zu sagen. Doch es geht bei weitem nicht allen Kindern in unserem Land gut. Um auf Themen wie Pflegenotstand, Kindesmissbrauch und Kinderarmut aufmerksam zu machen und durch öffentliche Unterstützung und Spenden zu helfen, gibt es nun schon seit 19 Jahren „Tribute to Bambi“.

Dieses Jahr fand das große Charity-Ereignis erstmals im Kurhaus und Casino von Baden-Baden statt. Gemeinsam für den guten Zweck lautete das Motto für die rund 600 prominenten Gäste. Veranstaltet wurde die Gala wie gewohnt von Hubert Burda Media einen Tag vor der großen Bambi-Verleihung. Die Luxusmarke Chopard hat auch dieses Jahr wieder als Charity-Partner teilgenommen und dabei auch einige prominente Damen wie zum Beispiel Topmodel Franziska Knuppe mit Schmuck ausgestattet. Durch den Abend führte Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis – selbstverständlich mit funkelnden Preziosen von Chopard.

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Zum 30. Jubiläum des Mauerfalls überlässt Juwelier Leicht dem Schmuckmuseum Pforzheim eine historisch wertvolle Dauerleihgabe: Ein Fabergé-Ei mit einer originalgetreuen Miniatur des Brandenburger Tors.

Im Jahre 2002 ließ Juwelier Leicht in Zusammenarbeit mit Fabergé vom damaligen Werksmeister der Firma Victor Mayer ein historisch wertvolles Schmuckstück fertigen: ein auf 25 Stück limitiertes Fabergé-Ei mit einer originalgetreuen Miniatur des Brandenburger Tors.

Damals präsentierte Juwelier Leicht das Ei-Objekt in Berlin im Beisein vieler prominenter Gäste, darunter Dr. Lothar de Maizière, SKKH Dr. Géza von Habsburg, der russische Botschafter Sergej B. Krylow sowie Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf.

Die kostbare Schmuckedition war schnell vergriffen. Lediglich eins der limitierten Fabergé-Eier verblieb im Familienbesitz bei Stefan Leicht, dem Bruder von Juwelier Georg Leicht. Er wurde damals von seinem Bruder Georg mit dem schmuck Andenken bedacht, weil er Ende der 80er Jahre Student in Berlin war und am 9. November als einer der ersten Demonstranten auf westdeutscher Seite die Mauer bestiegen hatte. Deshalb trägt dieses Fabergé-Ei auch eine ganz persönliche Inschrift, die da lautet: „Ich war dabei – Stefan Leicht, 9. November 1989“.

Nun hat Familie Leicht zur Feier des dreißigsten Jahrestags des Mauerfalls diese wertvolle Erinnerung als Dauerleihgabe an das Schmuckmuseum Pforzheim übergeben. Das Exponat soll fortan an den Tag erinnern, der die Geschichte Deutschlands für immer verändert hat.

www.schmuckmuseum.de

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Fotos Felix Krüger
Styling Julia Freitag
Haare/Make-up Peggy Kurka

Berlin. Soho House. 9.03 Uhr. Lächelnd steht Alexandra Maria Lara in der Suite, in der unser Fotoshooting stattfindet.  Und bestellt erst mal Kaffee für alle. Ein Schmuck- und Uhrenshooting mit einem rundum bezaubernden Schauspielstar.

Swatch ist immer für eine Überraschung gut. Was man sonst nur aus der Gastrobranche kennt, hat die innovative Uhrenmarke mit dem so genannten „Drive Thru Store“ jetzt für Uhren von Swatch umgesetzt.

 

Lust auf neues Futter fürs Handgelenk? Im „Watch Drive-Thru“-Store, einem Pavillon mit umlaufender Fahrspur, können Swatch-Fans ab sofort im Vorbeifahren eine der beliebten Armbanduhren ergattern. Einziger Unterschied: statt Burgern & Co. sind die Tüten mit den neuesten Swatch-Modellen bestückt.

Zu finden ist der innovative Drive-Thru-Store neben dem Eingang zum neuen Firmengelände von Swatch im schweizerischen Biel. Wer hier mit dem Pkw vorfährt, kann direkt aus dem Autofenster heraus aus dem so genannten „Wrist-Food-Menü“ per Touchscreen auswählen und seine Bestellung aufgeben.

Am Ausgabeschalter wird die neue Swatch dann auch prompt ausgehändigt und bezahlt. Verpackt ist das „Wrist Food“, also das Futter fürs Handgelenk, natürlich ganz passend  in einer typischen Burger-Kartonage und in einer Papiertüte. Ganz so wie man es von den Fast-Food-Ketten kennt.
Wer mehr Zeit und Muße hat, kann aber natürlich auch ganz konventionell einkaufen gehen und den Store im Pavillon besuchen. „Das Konzept des Drive-thru kennt man bis jetzt nur im Gastrobereich. Wir wollen nicht nur innovativ, sondern auch provokativ sein“, so Alain Villard, Brand Manager für den Schweizer Markt. Mit dem neuen Drive-Thru-Store will die ideenreiche Marke ihr unkonventionelles Image unterstreichen.

Drive Thru Store 
Jakob Stämpflistrasse 104
Nicolas G. Hayek Plaza
2500 Biel
Telefon: +41 32 3212321

Öffnungszeiten
Mo. – Fr. 10:00 – 18:00 Uhr
Sa. – So. 10:00 – 17:00 Uhr

Services:

Batterie wechseln
Batterie prüfen
Schnalle wechseln
Armband wechseln
Lasche wechseln
Manuelle Glaspolitur
Armband anpassen

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Neues aus dem deutschen Uhrenmekka Glashütte: Die traditionsreiche Manufaktur A. Lange & Söhne präsentiert mit „Odysseus“ ihre erste Sportuhr aus Edelstahl.

Exakt 25 Jahre nach der Wiedergründung von A. Lange & Söhne stellt die Luxus-Uhrenmarke ihr erstes Serienmodell aus Edelstahl vor. In den vergangenen Jahrzehnten setzte die Manufaktur bei ihren klassischen Modellfamilien ausschließlich auf Gold- oder Platingehäuse. Nun ist sie da: die erste in Serie produzierte Stahluhr und sie überzeugt auf voller Linie.

Die neue Sportuhr trägt den Namen „Odysseus“ und ist ganz offenkundig von der Linie „Saxonia“ inspiriert. Das dunkelblaue Zifferblatt erscheint im klassischen Lange-Stil. Das Gesicht der neuen „Odysseus“ wird hierbei vom Großdatum bei 3 Uhr und einer aus zwei Großbuchstaben bestehenden Wochentagsanzeige bei 9 Uhr geprägt. Passenderweise wurde hierfür die Typo des Markenlogos gewählt.
Das bis 12 bar wasserdichte Gehäuse misst im Durchmesser 40,5 Millimeter und hat über und unter der Krone Drücker, um eine Schnellverstellung von Datum und Wochentag zu ermöglichen. Diese Optik unterstreicht den sportlichen Charakter der Uhr ebenso wie das breite, ins Gehäuse integrierte Edelstahlarmband mit Faltschließe.

Wie immer bei einem neuen Modell hat A. Lange & Söhne natürlich auch ein neues Werk entwickelt. So arbeitet im Inneren der „Odysseus“ das neue 50 Stunden Gangreserve bietende Automatikkaliber „L155.1 Datomatic“, das mit einer Schwungmasse aus Platin und einer handgravierten Unruhbrücke ausgestattet ist. Die sportliche Neuheit von A. Lange & Söhne liegt bei 28 000 Euro.