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Die Schmuckdesignerin Colleen B. Rosenblat, die Modedesigner Johnny Talbot und Adrian Runhof sowie Ina Krug vom Hamburger Restaurant Die Bank luden Damen der Hamburger Society zum Ladies Lunch ein. Neben erlesenem Essen und guten Gesprächen wurde bei dem Event natürlich auch eine hochkarätige Fashion- und Schmuckshow geboten…

 

Kostbare Preziosen von Colleen B. Rosenblat und traumhafte Kleider von Talbot Runhof erwarteten die mehr als hundert Damen aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft auch dieses Jahr wieder im angesagten Restaurant Die Bank. Nach einem Empfang mit Aperitif bot die Fashion- und Schmuckshow einen verführerischen Blick in die schillernde Mode- und Schmuckwelt von Talbot Runhof und Colleen B. Rosenblat und führte auf sinnliche Weise vor Augen, welch schöne Symbiose edle Stoffe, gute Schnitte und kostbare Preziosen bilden können.

Dabei bot ein gesetzter Lunch natürlich auch reichlich Gelegenheit, sich mit Köstlichkeiten zu stärken und auszutauschen. Unter den weiblichen Gästen waren unter anderem Schauspielerin Nina Bott, TV-Moderatorin Sabrina Staubitz, Kunstagentin Jenny Falckenberg, Model Saori de Vries und Marie von den Benken, die sich als Model, Autorin und Influencerin einen Namen gemacht hat. Kurzum: eine hochkarätige Show mit hochkarätigen Gästen, die das Besondere zu schätzen wissen.

www.rosenblat.de

Die Secret Garden Charity Gala der Naked Heart Foundation von Supermodel Natalia Vodianova zählt zu den gesellschaftlichen Top-Events des Jahres und hat nur ein Ziel: Kindern und Familien in Not zu helfen! Großzügig unterstützt wird die glamouröse Wohltätigkeitsgala von Chopard und Ferring Pharmaceuticals.

 

Vor der märchenhaften Kulisse des legendären Coppet Castle im Schweizer Kanton Waadt fand am 13. Juni die Secret Garden Charity Gala der Naked Heart Foundation statt. Champagner und Sterneküche von den zwei Michelin-Sterneköchen Philippe Chevrier und Domaine Chateauvieux, Tanz, klassische Musik, darunter das berühmte Menuhin Academy Orchestra und das 8-jährige Wunderkind Elisey Mysin: Den prominenten Gästen wurde bei dem Abendprogramm Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau geboten.

Ein besonderes Highlight des Abends war natürlich auch die Charity-Auktion des Schweizer Kunstauktionshauses und Sammlers Simon de Pury, bei der die Gäste unter anderem ein Treffen mit der Musiklegende Elton John, einzigartige Schuhe von René Caovilla und Chopard sowie Live-Gemälde von Michael Raivard gewinnen konnten…

Gründerin der Foundation ist die russische Laufstegschönheit Natalia Vodianova, die selbst Mutter von inzwischen fünf Kindern ist und mit ihrem unermüdlichen Einsatz immer wieder ihr Herz für Kinder unter Beweis stellt. Über ihre Arbeit sagt sie: „Ein starkes, unterstützendes und integratives Familienleben ist für die Entwicklung von Kindern von entscheidender Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Menschen mit geistigen, körperlichen oder sensorischen Behinderungen. Ich freue mich sehr, dass die heutige Gala die dringend benötigten Mittel für diese wichtige Arbeit bereitgestellt hat und auch das Bewusstsein für die besonderen Bedürfnisse der betroffenen Kinder geschärft hat.“

Zu den prominenten Gästen der Charity Gala zählten unter anderem Rita Ora, DJ Cassidy, Elsa Hosk, Petra Nemcova, Caroline Scheufele, Xenia Adonts, Alberta Ferretti, Polina, Kirsty Bertarelli, Romain Grosjean, Simon Kidston, Riccardo Tattoni, Philippe Ghanem and seine Frau Maya. Die Naked Heart Foundation dankt allen Spendern und Partnern für die Unterstützung der Wohltätigkeitsorganisation bei der Secret-Garden-Gala: Ferring Pharmaceuticals, Chopard und ganz persönlich Caroline Scheufele, Mindmaze und Pictet.

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Unter dem Titel „Time to Move“ öffneten die Top-Marken der Swatch Group ihre Ateliers und zeigten auch ihre neuen Uhren. Magic Moments war dabei, als unter anderem Omega, Glashütte Original, Breguet und Blancpain ihre Neuheiten präsentierten. Hier die Highlights.

Omega: Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary

Omega blickt auf das Jahr 1969 zurück: Bei der Bieler Marke stehen die Mondlandung vor 50 Jahren und damit die „Speedmaster“ im Mittelpunkt, die als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde. Aus diesem Anlass gibt es limitierte Editionen der „Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary“ in Gold sowie in Edelstahl. Eine Besonderheit ist die neue Legierung Moonshine-Gold , das heller und strahlender als Gelbgold erscheint.

Beim Edelstahlmodell wurde die Lünette aus Moonshine-Gold gefertigt und mit einem schwarzen Keramikring kombiniert. An das Jubiläum der Mondlandung erinnert eine Darstellung des Astronauten Buzz Aldrin auf der kleinen Sekunde bei 9 Uhr. Im Inneren arbeitet das neue Omega-Kaliber 3861 mit Handaufzug, eine moderne Version des Vorgängers 1861 und ein Verweis auf das Handaufzugwerk in der Original-Moonwatch.

www.omegawatches.com

Glashütte Original: SeaQ 1969

Glashütte Original beruft sich mit den neuen Taucheruhren SeaQ auf ein genau 50 Jahre altes Modell. Das Modell ist gleichzeitig der Start der neuen Uhrenlinie „Spezialist“. Zu deren Premiere gibt es eine limitierte Version, die „SeaQ 1969“ mit schwarzen Zifferblatt und dem nostalgischen Farbton „Old Radium“ auf Ziffern und Indexen. Das Modell ist mit einem schwarzen Kautschukband oder mit einem grauen Nylon-Webarmband erhältlich und jeweils auf 69 Stück limitiert. Die ohne Limitierung angebotene „SeaQ“ unterscheidet sich davon nur in Details – unter anderem in der Farbe der Zeiger. Ob limitiert oder Serie – das Modell kostet ab 8500 Euro.

Eine weitere Variante ist die „SeaQ Panoramadatum“ mit dem charakteristischen Großdatum von Glashütte Original; das Modell ist mit schwarzem oder blauem Zifferblatt erhältlich, das Gehäuse aus Edelstahl und das Innenleben mechanisch: Alle Neuheiten sind mit automatischem Manufakturwerken ausgestattet. Das Modell ist wahlweise mit Synthetik- oder Kautschukarmband ab 11.000 Euro erhältlich, mit Metallarmband kommt die Neuheit auf 12.200 Euro.

www.glashuette-original.com

Blancpain: Air Command

Blancpain nennt es die «Wiedergeburt einer Legende»: Mit dem neuen Chronograph Air Command lässt die Manufaktur eine Uhr aufleben, die in den 1950er Jahren für militärische Zwecke entwickelt wurde. Allerdings wurde damals nur eine kleine Stückzahl gefertigt, sodass der Chronograph unter Sammlern als rar und gesucht gilt.

Diese Seltenheit behält Blancpain bei: Die Wiederauflagegibt es in einer auf 500 Stück limitierten Edition. Das Design bleibt dem Vintage-Stil des Originals treu: mit einem schwarzen Zifferblatt und einer beidseitig drehbaren Lünette aus Stahl mit Keramikeinlage auf dem 42,5 Millimeter großen Edelstahlgehäuse.

Für die Steuerung des Flyback-Chronographen ist ein neues Uhrwerk zuständig: das Automatikkaliber F388B mit einem ausgefallenen Rotor im Design eines Propellers. Technische Charakteristiken des Kalibers sind 50 Stunden Gangreserve sowie eine Frequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde. Das limitierte Vintage-Modell kommt für 18.310 Euro in den Handel.

www.blancpain.com

Breguet: Classique Tourbillon Extra-Plat Squelette 5395

Breguet setzt auf die klassische Ästhetik von Markengeschichte und Uhrmacherkunst. Highlight ist das „Classique Tourbillon Extra-Plat Squelette 5395“. Dafür wurde ein nur drei Millimeter hohes Automatikwerk mit Tourbillon aufwändig skelettiert und dekoriert. So sind die Kanten aufwändig angliert und Segmente des Uhrwerks typisch für Breguet von Hand guillochiert . Die Mechanik wird damit zum Blickfang der Uhr – und zu einem besonderen Schmuckstück. Denn das Uhrwerk ist in Gold gefertigt. Bei einer Variante mit Platingehäuse sind die Komponenten aus Roségold gefertigt; das Roségoldgehäuse ist hingegen mit einem Uhrwerk aus Weißgold kombiniert. Das Design des Gehäuses nimmt sich jeweils dezent zurück und überlässt der Mechanik den großen Auftritt. Das hat seinen Preis: Die Haute Horlogerie-Modelle werden ab 220.000 Schweizer Franken kosten.

www.breguet.com

Harry Winston: Midnight Retrograde Second Automatic

Harry Winston, seit 2013 Mitglied in der Markenfamilie der Swatch Group, steht unmissverständlich für den Luxus von Diamanten und für raffinierte feminine Kreationen. Doch auch raffinierte und hochkomplizierte Kreationen der Haute Horlogerie finden sich in der Kollektion. In diesem Jahr stellt die Marke eine Uhr mit gleich vier Tourbillons vor, die sehr technisch und komplex wirkt. Den Charme des Hauses verströmt die Neuheit „Midnight Retrograde Second Automatic“. Auf dem funkelnden Aventurin-Zifferblatt steht ein mit Diamanten gezeichneter Halbkreis, auf dem sich die retrograde Sekunde bewegt. Gesteuert wird dieses Schauspiel von einem Automatikwerk. Die Inszenierung passt perfekt zur Welt von Harry Winston: Das Gehäuse ist aus Weißgold gearbeitet und mit Diamanten besetzt. Preis auf Anfrage.

www.harrywinston.com

Jaquet Droz: Grande Seconde Chronograph

Die Linie Grande Seconde ist charakteristisch für Jaquet Droz. Orientiert an einer historischen Taschenuhr des Markengründers aus dem 18. Jahrhundert trägt das Zifferblatt zwei Kreissegmente: Das obere dient der Anzeige von Stunden und Minuten, das untere ist meist eine Große Sekunde. Nun erweitert die Marke die Kollektion zum ersten Mal um einen Chronographen – was der unbedarfte Betrachter aber gar nicht auf den ersten Blick sieht. es fehlen die charakteristischen Drücker an der Gehäuseseite – die Neuheit ist nämlich als Monopusher- beziehungsweise als Eindrücker-Chronograph konzipiert und dieser Drücker ist in die Krone integriert. Auch das Zifferblatt ist nicht typisch für den Chronographen. Der Minutenzähler wurde nämlich raffiniert in die Datumsanzeige in der unteren Hälfte des Zifferblatts integriert; der Sekundenzähler des Chronographen dreht seine Runden aus der Mitte. Zur Premiere erscheint eine limitierte Serie mit Rotgoldgehäuse und Emailzifferblatt; in Serie gehen drei Edelstahl-Modelle mit silbernem, blauem oder braungrauem Zifferblatt, bei denen die Anzeigen asymmetrisch angeordnet sind. Auch die Krone steht nicht am üblichen Platz, sondern bei 4 Uhr. Im Inneren arbeitet ein neues Mechanikwerk mit Automatikaufzug. Preis auf Anfrage.

www.jaquet-droz.com

studioNOOKS_Smartphonekette-mit-Case_Brown-Stone_Image-06

Smartphoneketten sehen cool aus und sind extrem praktisch. Das deutsche Startup studioNooks hat sich auf den angesagten Trend spezialisiert und kreiert multifunktionale Crossbody-Smartphoneketten, die mit Liebe zum Detail in sozialen Werkstätten in Deutschland gefertigt werden.

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Wenn Frauen anfangen, ihr klingelndes Handy in der Handtasche zu suchen, kann das schon mal eine gefühlte Ewigkeit dauern. Und wenn das kostbare Stück dann endlich das Licht der Welt erblickt, ist natürlich längst die Mailbox angesprungen… Handyketten sind deshalb eine geniale Erfindung: Man hat die Hände frei und ist trotzdem immer gut erreichbar.

Abgesehen davon sind Smartphoneketten nicht nur praktisch, sondern auch ein echtes It-Piece. Trendscouts sprechen von „Digital Jewelry“ – vorausgesetzt sie sind so clever gedacht und sehen so schick aus wie die des jungen Labels studioNooks. Der besondere Clou von studioNooks, hinter dem die beiden Freundinnen Arianna Madiotto und Sylvie Römer stehen: Das transparente Case ist mit einer Kette aus Leder und hübschen Schmucksteinenperlen wie Achat, Jaspis oder Amazonit verbunden. Dank zwei Karabinerverschlüssen lässt sich das Case blitzschnell auswechseln. Zudem lassen sich die dekorativen Schmuckperlen, die einen Teil der insgesamt 120 Zentimeter langen Kette ausmachen, auch getrennt als Armschmuck tragen. So wird aus der Crossbody-Handyhülle zum Umhängen eine Smartphone-Halskette, die man auf der Brust trägt samt passendem Armband.

Wer sich für eine Handykette von studioNooks entscheidet, beweist übrigens nicht nur urbanes Trendgespür, sondern auch soziale Verantwortung . Schließlich werden die Ketten von Frauen und Männern aus sozialen Werkstätten im Raum Stuttgart gefertigt. Dabei sind die Smartphone-Ketten für alle iPhone-Modelle geeignet sowie für ausgewählte Modelle von Samsung und Huawei. Erhältlich sind die stylishen digitalen Accessoires bisher sowohl im Webstore von studioNooks als auch bei Breuninger und im Konzept-Store Imperia in Stuttgart.

www. studionooks.com

blau

Azur, Indigo, Ultramarin – die Lieblingsfarbe der Zeit hat viele Facetten. Nur eines bleibt immer gleich: die unwiderstehliche Anziehungskraft von Blau.

ruppenthal

Dieses Jahr stehen die Zeichen auf Blau! Der Aquamarin wurde zum Farbedelstein des Jahres 2019 gewählt. Zu dieser Entscheidung gelangten eine achtköpfige Expertenjury sowie Goldschmiede und Juweliere.

Farbedelstein des Jahres 2019
Aquamarin gewinnt

Der Aquamarin ist ein Farbedelstein, der zum Träumen einlädt. Seine azurblaue Farbe erinnert an karibisches Meerwasser und Ferien, die niemals enden. Der Sage nach stammt der wunderschöne Aquamarin aus der Schatzkiste der Meerjungfrauen und den Seeleuten galt er jeher als ein Glücksstein, der sie auf ihren langen Reisen vor Unheil beschützt.

Weltweit lieben die Menschen den Aquamarin. Nun wurde er auch offiziell zum Farbedelstein des Jahres 2019 gewählt.  Bei einer vom Düsseldorfer ‚markt intern‘-Verlag initiierten Aktion konnten Spezialisten aus dem Bereich der Edelsteingewinnung, des Schleifens und Fassens, der Forschung, des Handels sowie der Fachpresse ihr Know-how in die Wahl einbringen. Auch Juweliere und Goldschmiede aus dem deutschsprachigen Raum hatten die Möglichkeit, ihre Stimme für den Farbedelstein des Jahres einzubringen. Ihre Online- und Offline-Abstimmung wurde in der Gesamtwertung berücksichtigt, aus der der Aquamarin schlussendlich als Gewinner hervorging.

Jörg Lindemann, der Geschäftsführer des Bundesverbands der Edelstein- und Diamantindustrie e.V., nennt den Aquamarin einen „würdigen und verdienten Sieger“ und erläutert: „Dieser wunderschöne und zugleich wertvolle Edelstein ist ein ‚Dauerbrenner‘, der sich schon seit Jahrzehnten ohne nennenswerte Schwankungen im Markt einer großen Beliebtheit erfreut und in keiner Farbstein-Schmuckkollektion fehlen darf.“
Die hochkarätige Expertenjury setzte sich zusammen aus: Dr. Claudio Milisenda (Geschäftsführer Deutsche Stiftung Edelsteinforschung (DSEF)), Jeannette Fiedler (Geschäftsführerin DDI, Stiftung Deutsches Diamant Institut), Hans-Ulrich Jagemann (Präsident des Zentralverbands der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere), Jörg Lindemann (Geschäftsführer Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e.V.), Bernd Munsteiner (Atelier Tom u. Bernd Munsteiner), Nicole Ripp (Geschäftsführerin Groh + Ripp), Albert Ruppenthal (Inhaber A. Ruppenthal), Tanja Wenger-Fuhrer (Verlags- und Redaktionsleitung Gold’Or/Baar (Schweiz).

 www.farbedelstein-des-Jahres.de

ruppenthal
meer

Schäumende Gischt, sanfte Wellen, tosendes Rauschen und Blau in allen denkbaren Nuancen – kaum eine Inspirationsquelle ist so unerschöpflich wie das Meer.

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Auf der Baselworld werden jedes Jahr die besten Neuheiten der Uhren- und Schmuckbranche vorgestellt. Magic Moments war natürlich vor Ort und hat sich bei den Topmarken umgesehen. Hier sind ausgewählte Uhrenhighlights von der Schweizer Weltmesse.

Patek Philippe „Calatrava Wochenkalender Ref. 5212“
Genfer Savoir-faire in Edelstahl

In der „Calatrava“, 1932 erstmals lanciert, findet die unvergleichliche Eleganz der Genfer Manufaktur schönsten Ausdruck. Vielen ist sie der Inbegriff der runden Armbanduhr sowie die allererste Dresswatch. Auf der Baselworld stellt die Genfer Manufaktur diese Legende erstmals mit einem Wochenkalender vor. Die Referenz 5212A zeigt neben dem Datum im Fenster mit zwei zentralen Zeigern die Wochentage sowie die Kalenderwoche und den dazugehörigen Monat an. Möglich macht dies das neue automatische Kaliber 26-330 S C J SE. Als erstes Serienmodell in der Linie präsentiert sich die Neuheit in Edelstahl.

www.patek-philippe.com

 

Rolex „Oyster Perpetual Yacht-Master 42”
Rolex setzt die Segel

Die Schweizer Marke erweitert ihre Linie „Yacht‑Master“ um ein neues Modell, das erstmals im 42-mm-Gehäuse angeboten wird: die „Oyster Perpetual Yacht‑Master 42“ in Weißgold. Ihre in beide Richtungen drehbare Lünette verfügt über eine Cerachrom-Zahlenscheibe mit 60-Minuten-Graduierung aus mattschwarzer Keramik und polierte Ziffern und Graduierungen im Relief. Wie alle Professional Armbanduhren von Rolex lässt sich die Yacht‑Master 42 unter allen Einsatzbedingungen, vor allem im Dunkeln, sehr gut ablesen dank ihrer Chromalight-Anzeige, deren großzügig bemessene Indizes und breite Zeiger mit einer lange nachleuchtenden Leuchtmasse beschichtet sind. Die Yacht-Master 42 ist mit einem Oysterflex-Band Oysterflex-Band mit Glidelock-Verlängerungssystem ausgestattet. Preis: ca. 26 500 CHF

www.rolex.com

Chopard L.U.C Flying T Twin”
Elegante Premiere

Mit der „L.U.C Flying T Twin” hält erstmals ein fliegend gelagertes Tourbillon Einzug in der Kollektion der Schweizer Marke. Den würdigen Rahmen dafür bildet ein elegant-flaches Gehäuse mit einer Höhe von nur 7,2 mm aus zertifiziertem Fairmined Roségold. Darin arbeitet ein neues Kaliber, das 96.24-L, das als Chronometer zertifiziert ist und einen Sekundenstopp besitzt. Diese Funktion, die das sekundengenaue Einstellen erlaubt, ist bei Tourbillons sehr selten. Der Zeitmesser, der mit der Kraft zweier Federhäuser eine Gangreserve von 65 Stunden aufbaut, trägt mit dem Genfer Siegel das ultimative Qualitätszeichen der Haute Horlogerie.

www.chopard.com

Hublot Big Bang One Click Marc Ferrero”
Heldin der Moderne

Die „Kunst der Fusion“, das Motto der Schweizer Manufaktur, macht auch vor der Leinwand nicht Halt: Diese automatische Schmuckuhr bildet das Gemälde „Lipstick“ von Marc Ferrero ab. Zwei auf je 50 Modelle limitierte Varianten, besetzt mit 42 blauen Topasen oder 42 roten Spinellen, sind erhältlich. Mit dem patentierten „One-Click“- System lässt sich das Kautschukarmband im Handumdrehen mit einem nicht minder raffinierten Alligatorlederarmband austauschen.

www.hublot.com

Bulgari Gérald Genta 50th anniversary watch”
Rückwärts nach vorne 

Mit diesem edlen Platinzeitmesser setzt Bulgari dem genialen Uhrmacher Gérald Genta ein Tribut. 1969 gründete er unter seinem Namen eine Marke, die im Bereich der Haute Horlogerie mit ihren retrograden, also rückspringenden Anzeigen in Kombination mit der springenden Stunde Akzente setzte. Gleiches gilt für die „Gérald Genta 50th anniversary watch” mit springender Stunde sowie retrograder Minute und Datumsindikation. Für diese schwunghaften Anzeigen sorgt im Platingehäuse das automatische Manufakturkaliber BVL 300.

www.bulgari.com

Breitling „Navitimer Ref. 806 1959
Re-Edition“
Geschichte im Anflug

Mit größter Detailliebe spiegelt die „Navitimer Ref. 806 1959 Re-Edition“ das Design der Breitling Ref. 806, einem frühen Modell von 1959, wider. Wie ihr Vorgänger besitzt der auf 1.959 Stück limitierte Chronograph ein schwarzes Zifferblatt mit farblich abgestimmten Hilfszifferblättern, die originale drehbare Perlenlünette mit exakt 94 Perlen sowie den Breitling-Schriftzug in Großbuchstaben mit unsignierten Flügellogo. Das Edelstahlgehäuse hat wie sein Vorgänger einen Durchmesser von 40,9 mm. An Bord ist auch der kreisförmige Rechenschieber in genau der gleichen Form wie damals. In Anlehnung an das ursprüngliche Handaufzugskaliber wurde ein völlig neues Uhrwerk mit Handaufzug entwickelt. Das hauseigene Breitling-Manufakturkaliber B09 besitzt eine COSC-Zertifizierung und bietet eine Gangreserve von 70 Stunden.

www.breitling.com

Zenith Pilot Type 20 Extra Special Silver”
Doppelte Materialpremiere 

Expressive Vintage-Optik historischer Zeitmesser ist das erklärte Markenzeichen der Linie „Pilot Type 20“. Dazu zählen die markante Zwiebelkrone, die großen arabischen Ziffern und die Kathedralzeiger. Auf der Baselworld stellt Zenith ein neues Mitglied in der Staffel vor, die ein zweifaches Debut darstellt: Sowohl Gehäuse, stolze 45 mm im Durchmesser und wasserdicht bis 100 Meter, als auch Zifferblatt sind aus Silber gefertigt, letzteres ist sogar genietet. Auch die Mechanik darin kann sich sehen lassen: Die „Pilot Type 20 Extra Special Silver” wird vom automatischen Manufakturkaliber Elite 679 mit 50 Stunden Gangreserve angetrieben. Preis: ca. 7900 Euro

www.zenith.com

TAG Heuer „Autavia Isograph“
Legende auf dem Racetrack

Seit den 1960er-Jahren trägt die „Autavia“ die DNA des Motorsports in sich. TAG Heuer stellt nun eine neue Ausführung vor, die die stilbildende Ästhetik der Rennsportikone von damals mit den technischen Vorzügen von heute vereint. Hinter dem von Dashboard-Anzeigen inspirierten, rauchblauen Zifferblatt tickt im 42 mm großen bis 100 Meter wasserdichten Edelstahlgehäuse das Calibre 5, ausgestattet mit der jüngst präsentierten Isograph-Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff für eine verbesserte Zeitmessleistung.

www.tagheuer.com

Carl F. Bucherer „Heritage Bicompax Annual”
Chronographen-Charisma 

Sie versteht sich als ein Tribut an die über 130-jährige Geschichte der Schweizer Marke und als eine Liebeserklärung an die Heimatstadt Luzern: Carl F. Bucherers Linie Heritage. Ausdrucksstarkes Beispiel ist die neue Heritage Bicompax Annual, die auf ein Chronographenmodell aus den 1950er-Jahren zurückgeht. Die Neuheit greift die elegante Erscheinung des historischen Vorbilds auf, lässt das Edelstahlgehäuse jedoch von ehemals 34 mm Durchmesser auf 41 mm anwachsen. Sie wird in zwei auf je 888 Exemplare limitierten Varianten angeboten: in reinem Edelstahl mit silbernem Zifferblatt und schwarzen Totalisatoren sowie in Bicolor mit rosé-champagnerfarbenem Gesicht und Lünette, Drückern und Krone aus Roségold. Beide Uhren ticken im Rhythmus des Automatikkalibers CFB 1972 mit Großdatum und Monatsindikation.

www.carl-f-bucherer.com

Grand Seiko „Spring Drive Thin Dress“
Eine Dresswatch par excellence

Zum zwanzigjährigen Jubiläum seiner innovativen Spring-Drive-Technologie lanciert die Premiummarke des japanischen Herstellers vier neue, streng limitierte Zeitmesser in der Kollektion „Grand Seiko Elegance“, welche von zwei neuen Handaufzugskalibern mit einer Gangreserve von 72 Stunden und einer Präzision von +/- 1 Sekunde pro Tag aufwarten. Sie besitzen das optische Kennzeichen von Spring Drive, den charakteristisch gleitenden Sekundenzeiger. Wie es der Name schon andeutet, misst das Platingehäuse der Referenz SBGZ003 schlanke 9,8 mm.

www.seiko.com

Nomos Glashütte „Tangente Sport“
Bauhaus trifft Sportsfreund

Sie ist seit über 25 Jahren der Nomos-Klassiker schlechthin: Die Tangente. Vom Bauhaus und Deutschen Werkbund inspiriert, steht sie für die gelungene Balance von reduziertem Design und erstklassiger Mechanik. Auf der Baselworld stellt die Glashütte Manufaktur nun die Tangente Sport neomatik 42 Datum“ vor, die mit einer Wasserdichtheit von 1000 Fuß oder 300 Metern aufwartet. Das Manufakturkaliber neomatik Datum wird von einem extrastarken Gehäuse, Dichtungen, Saphirgläsern und Kronenschutz vor Erschütterung, Stößen, Wasser geschützt. Sportlich ist auch das neue Metallband, das extra für die Tangente designt wurde.

www.nomos-glashuette.com

Titel Schmucktrend Schuhe

Glanz auf Asphalt heißt das neue Motto für Fashionistas. Denn im Frühling und Sommer 2019 schmücken sich sogar Schuhe mit Gold- und Silberfarben, Strass und bunten Steinen. Lust auf den stylishen Glamourtrend für die Straße? Hier sind die angesagten Lieblingsstücke.

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Die internationale Designer- und Bloggerszene weiß es längst: Echtschmuck fürs Haar ist einer der exklusivsten neuen Luxustrends. Denn was bisher gekrönten Häuptern vorbehalten schien, kommt heute auch bei modernen Powerfrauen richtig gut an.

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Jionova Hair Jewels

Edler Schmuck fürs Haar? Na klar! Und das bitte nicht nur zur Hochzeit oder anderen festlichen Anlässen, sondern auch ganz lässig gestylt im Alltag zu flatternden Sommerkleidern, ausgefransten Jeans oder rustikalen Boots…

Eine, die zeigt wie extravagant und zeitgemäß Echtschmuck im Haar aussehen kann, ist Jennifer Althaus, die sich mit ihrem Label Jionova Hair Jewels einen Traum erfüllt hat. „Solitär-Ohrstecker bekam ich schon früh von meinem Vater geschenkt“, erzählt die 38-Jährige, die neben ihrem BWL-Studium eine Ausbildung zur Gemmologin in der Edelsteinhochburg Idar-Oberstein absolviert hat. „Aber für das Haar gab es nie etwas vergleichbar Feines und Schönes“, so Althaus.
Ein guter Grund, selbst Abhilfe zu schaffen – mit Haarschmuck aus farbenfrohen Edelsteinen, natürlichen Perlen und hochkarätigem Gold, aufwendig gefertigt von einer Manufaktur in Idar-Oberstein. Wie sehr sie mit ihrer Idee den Nerv der Zeit trifft, beweist ein Blick in die aktuelle Fashionszene, in der funkelnde und farbenfrohe Accessoires fürs Haar ein ganz großes Thema sind.

Bei Jionova Hair Jewels bietet Jennifer Althaus fünf verschiedene Linien an, so dass für jeden Typ und jeden Geschmack das perfekte Schmuckstück fürs Haar zu finden ist. Ob zart und minimalistisch, um nur einen funkelnden Akzent im Haar zu setzen, romantisch-verspielt oder opulent und sinnlich: die Kunst des Schmückens erfährt bei Jionova Hair Jewels eine neue Dimension. Erhältlich sind die schönen Stücke bisher bei TENDENZENplus in Hamburg-Eppendorf und im Internet.

www.jionova.com