JEWELLERY

Georg Spreng

Floh-Ring statt Ohrring

Ein Floh kommt selten allein, pflegt der Volksmund warnend zu sagen, wenn es um die gefürchteten kleinen Plagegeister geht. Im Fall von Georg Spreng ist das jedoch eine rundum gute Nachricht. Denn ein „Floh“-Ring allein ist schon die Wucht. Aber mehrere „Floh“-Ringe sind absolut umwerfend…

 

 

Georg Spreng liebt leuchtende Farben und starke Designs. Und er schätzt für seine ausgefallenen Schmuckideen ungewöhnliche Namen, die seinen Kreationen noch einmal zusätzlich Ausdruck verleihen. Man denke nur einmal an seine kunterbunten Eistütenringe, die legendären Ufo-Anhänger oder die wunderschöne Halsspirale mit dem kessen Namen „Blub“…

Nun wird die edle Sammlung seiner fantasievollen und unkonventionellen Schöpfungen noch durch weitere Schmuckschönheiten bereichert: Die Rede ist von den so genannten „Floh“-Ringen. Und natürlich ist der Name auch hier Programm und nicht ganz zufällig gewählt. Denn wer sich einen der zierlichen „Floh“-Ringe an den Finger steckt, weil das klare Design auf den ersten Blick gefällt und die intensiven Farben der kostbaren Farbedelsteine so fantastisch leuchten, der möchte sogleich mehr davon. Natürlich auch, weil die Ringe sich so perfekt aneinander schmiegen und in Gesellschaft noch viel stärker aussehen als solo. Kurzum: ein Sprengscher „Floh“ am Finger ist schon eine wahre Zierde, aber zwei oder drei wirken mit unterschiedlichen Farbsteinen natürlich noch viel schicker. In diesem Sinne: Lasst die „Flöhe“ springen. Auf dass der ein oder andere hoffentlich auch auf unserem Finger landet – und für immer bleibt.

Georg Spreng
„Floh“-Ringe in 750 Gelbgold, 750 Rotgold oder 950 Platin mit Farbsteinen und Brillanten, ab ca. 1150 Euro.

www.georgspreng.de