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Zum 30. Jubiläum des Mauerfalls überlässt Juwelier Leicht dem Schmuckmuseum Pforzheim eine historisch wertvolle Dauerleihgabe: Ein Fabergé-Ei mit einer originalgetreuen Miniatur des Brandenburger Tors.

Im Jahre 2002 ließ Juwelier Leicht in Zusammenarbeit mit Fabergé vom damaligen Werksmeister der Firma Victor Mayer ein historisch wertvolles Schmuckstück fertigen: ein auf 25 Stück limitiertes Fabergé-Ei mit einer originalgetreuen Miniatur des Brandenburger Tors.

Damals präsentierte Juwelier Leicht das Ei-Objekt in Berlin im Beisein vieler prominenter Gäste, darunter Dr. Lothar de Maizière, SKKH Dr. Géza von Habsburg, der russische Botschafter Sergej B. Krylow sowie Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf.

Die kostbare Schmuckedition war schnell vergriffen. Lediglich eins der limitierten Fabergé-Eier verblieb im Familienbesitz bei Stefan Leicht, dem Bruder von Juwelier Georg Leicht. Er wurde damals von seinem Bruder Georg mit dem schmuck Andenken bedacht, weil er Ende der 80er Jahre Student in Berlin war und am 9. November als einer der ersten Demonstranten auf westdeutscher Seite die Mauer bestiegen hatte. Deshalb trägt dieses Fabergé-Ei auch eine ganz persönliche Inschrift, die da lautet: „Ich war dabei – Stefan Leicht, 9. November 1989“.

Nun hat Familie Leicht zur Feier des dreißigsten Jahrestags des Mauerfalls diese wertvolle Erinnerung als Dauerleihgabe an das Schmuckmuseum Pforzheim übergeben. Das Exponat soll fortan an den Tag erinnern, der die Geschichte Deutschlands für immer verändert hat.

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